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TU Berlin

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Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber CBE

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Hans Joachim Schellnhuber ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), seit er das Institut im Jahr 1991 gründete. Er ist Professor für Theoretische Physik an der Universität Potsdam und External Professor am Santa Fe Institute.

Nach dem Diplom in Physik im Jahr 1976 erfolgten die Promotion (Summa Cum Laude) in Theoretischer Physik 1980 und die Habilitation im Jahr 1985.

Schellnhuber ist Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung "Globale Umweltveränderungen" (WBGU), Leiter der Themengruppe "Klima, Energie und Umwelt" der Deutschen Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) und Mitglied einer Reihe deutscher und internationaler Gremien zur Forschungspolitik sowie zur Politikberatung in Umwelt- und Entwicklungsfragen. Zudem ist er Aufsichtsratsvorsitzender des Klimanetzwerks Climate-KIC ("Climate Knowledge and Innovation Community") des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT). In dieser Funktion gibt er wichtige Impulse zur strategischen Weiterentwicklung des Verbunds und repräsentiert als Aufsichtsratsmitglied die deutschen Climate-KIC-Kernpartner, darunter auch die Technische Universität Berlin als ein wesentlicher deutscher akademischer Partner. Er ist gewähltes Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, der US National Academy of Sciences, der Deutschen Akademie der Wissenschaften (Leopoldina), der Leibniz-Sozietät, der Geological Society of London und der International Research Society Sigma Xi und veröffentlichte etwa 250 Artikel und mehr als 50 Bücher in den Bereichen Festkörperphysik, Dynamik komplexer Systeme, Klimafolgenforschung, Erdsystemanalyse und Nachhaltigkeitsforschung.

Hans Joachim Schellnhuber wurde im Jahr 2007 der Deutsche Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Volvo Environment Prize im Jahr 2011 verliehen. Den Titel CBE (Commander of the Most Excellent Order of the British Empire) verlieh ihm Queen Elizabeth II. 2004, den Verdienstorden des Landes Brandenburg erhielt er 2008 und das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse im Jahr 2011. Er erhielt zudem im vergangenen Jahr die Ehrendoktorwürde der Universität Kopenhagen.


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