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TU Berlin

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Leserbrief: Hans Boersch — gefunden!

Freitag, 14. Oktober 2011

Wie ein TU-Alumnus zur Aufklärung der TU-Geschichte beiträgt

Das "Wissen der Vielen" des neuen Medienzeitalters ist in vielen Bereichen ein Gewinn. Das bewies auch der Leserbrief des TU-Alumnus Kurt Schröder, der die Redaktion kürzlich erreichte und der sich auf den Artikel "Experimentalphysik im Circus Boersch" über Hans Boersch aus der Serie "Orte der Erinnerung" bezog (TU intern 6/10):

Sehr geehrter Herr Förster,

mit Interesse lese ich Ihre Artikel in der TU intern. Erst kürzlich fand ich den oben zitierten Artikel. Dabei fiel mir der letzte Satz auf: "Wo er seine letzte Ruhe fand, ist dem Autor nicht bekannt." Ich habe dann mit den Möglichkeiten des Internets recherchiert und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Nach Auskunft der Gemeinde Eggenfelden und Zeilarn, wo er zuletzt mit seiner Ehefrau gewohnt hat, sind die Eheleute in Ulm an der Donau bestattet. Genaueres müsste man dort erfragen. Ich möchte Sie ermuntern, weiter solche interessanten Artikel zur Lehrgeschichte/Wissenschaftsgeschichte an der TU Berlin zu schreiben - mich würde es freuen. Ich selber habe in den 70er-Jahren Physik u. Mathematik an der TU Berlin studiert und bin jetzt sozusagen ein im Ruhestand lebender Ehemaliger.

Mit freundlichen Grüßen

Kurt Schröder


Und unser Autor, Hans Christian Förster, hatte Glück. Seine Nachfrage in Ulm ergab: Professor Boersch fand seine letzte Ruhe tatsächlich dort. Die Grabstätte befindet sich auf dem Neuen Friedhof Stuttgarter Straße 166, Abt. 72, Gst.-Nr. 78, und wird auch noch in den nächsten 30 Jahren vorhanden sein.

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2011

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