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TU Berlin

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Forschung

Silizium & ich

Freitag, 25. Juli 2014

ISOS XVII – Tagung

Martin Oestreich und Matthias Drieß haben neue Ideen, für Silizium zu begeistern
Lupe

Die Chemie des Siliziums, des zweithäufigsten Elements der Erdkruste, hat eine technologisch herausragende Bedeutung erlangt. Um neben experimentellen und theoretischen Forschungsarbeiten auch neue technische Anwendungen zu diskutieren, kommen vom 3. bis 8. August 2014 an der TU Berlin rund 600 Siliziumchemiker aus Forschung und Industrie zum „17th International Symposium on Silicon Chemistry“ zusammen, das internationale „Who is who“ der Siliziumchemie. Ausgerichtet wird die Tagung von den TU-Professoren Matthias Drieß und Martin Oestreich. Die Tagung wird zusammen mit den „7th European Silicon Days“ veranstaltet. Neu und unkonventionell ist das „Silicon Youth Valley“, eine von Matthias Drieß ins Leben gerufene spezielle Plattform für Nachwuchswissenschaftler. Hier können sich bereits Studierende vernetzen und so ihre Begeisterung für das Element Silizium und seine facettenreiche und anwendungsorientierte Chemie auf internationaler Ebene teilen. 36 junge Nachwuchswissenschaftler wurden außerdem ausgewählt, in ultrakurzen Drei-Minuten-Beiträgen einen „Si Slam“ zum Thema Silizium auszutragen. Mit sogenannten „Si & me“-Postern werden die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch mit künstlerischen Mitteln nicht nur ihre Forschungsergebnisse, sondern ihre ganz persönliche Sichtweise auf das Element Silizium präsentieren.

www.isos2014.de

"TU intern" Juli 2014

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