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TU Berlin

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Nachhaltigkeitsrat beschlossen

Donnerstag, 18. Februar 2016

Mitwirkende gesucht/Informationsveranstaltung am 25. Februar 2016 im TU-Hauptgebäude

Nachhaltigkeit ist an der TU Berlin kein Fremdwort: Bereits seit den 70er-Jahren sind beispielsweise Forschungs- und Studienschwerpunkte im technischen Umweltschutz oder in der Ökologie sowie die Projektwerkstätten entstanden. Mit der Verabschiedung von Umweltleitlinien in den 90er-Jahren war die TU Berlin Pionierin in der Uni-Landschaft. Dieses Engagement für die nachhaltige Entwicklung wurde prominent im Leitbild 2011 aufgegriffen und durch die Suche nach Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen (solutions for societal challenges) in das Zentrum des Zukunftskonzeptes gestellt.

Auf Initiative verschiedener Uni-Angehöriger hat der Akademische Senat der TU Berlin im Januar 2016 die Einrichtung eines Nachhaltigkeitsrats beschlossen. Damit erhalten TU-Mitglieder, die bereits in diesem Themenfeld engagiert sind, aber auch weitere Interessierte einen Rahmen, sich auszutauschen und gemeinsam Initiativen auf den Weg zu bringen.

Kernaufgaben des Rates sind:

– Er berät und unterstützt das Präsidium und den Akademischen Senat in allen Fragen der Nachhaltigkeit, zum Beispiel bei der Erarbeitung eines Nachhaltigkeitskodex sowie zu konkreten Handlungsempfehlungen beispielsweise zur Beschaffung.

– Er fördert die interne Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung durch Vernetzung aktiver Mitglieder, um Forschung, Lehre und Betrieb gemeinsam an Zielen der Nachhaltigkeit auszurichten.

– Zudem initiiert er eine verstärkte transdisziplinäre Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Akteuren auf lokaler und globaler Ebene.

Am 25. 2. 2016, 15 Uhr, findet im Raum H 3025 eine Informationsveranstaltung statt. Dort gibt es die Möglichkeit, die Initiatoren kennenzulernen, Interesse an der Mitwirkung zu bekunden und nächste Schritte zu planen. Eingeladen sind alle Mitglieder der TU Berlin, die Interesse am Nachhaltigkeitsrat oder an dessen Unterstützung haben.

André Baier, Franz-Josef Schmitt, Marianne Walther von Loebenstein,
Gabriele Wendorf, Alexander Klemt

 

Stimmen zur Initiative

André Baier, Studienreformprojekt Blue Engineering

„Die Einrichtung des Nachhaltigkeitsrats innerhalb nur eines halben Jahres zeigt, dass sich einiges an unserer Universität bewegen lässt, wenn sich ein paar engagierte Menschen mit einem gemeinsamen Ziel zusammenfinden.“

Gabriele Wendorf, Ehemalige Vizepräsidentin und Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Zentrums Technik und Gesellschaft

„Bei der Erstellung des TU-Leitbildes haben sich die Mitglieder der Universität klar zur nachhaltigen Entwicklung positioniert. Der Nachhaltigkeitsrat kann helfen, die vielfältigen Beiträge der Uni zu bündeln, sichtbar zu machen und Initiativen verschiedener Mitglieder zu fördern.“

Franz-Josef Schmitt, Vertreter der Wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen im Akademischen Senat

„Die nachhaltige Nutzung vorhandener Ressourcen ist die bedeutendste Aufgabe der Menschheit in der Gegenwart. Die TU Berlin hat dies erkannt.“

Marianne Walther von Loebenstein, Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz

„Die vielen vorhandenen Einzelinitiativen können durch den Nachhaltigkeitsrat gebündelt und damit wirksamer vorangetrieben und verstetigt werden.“

Alexander Klemt, Student und Mitglied der Initiative Nachhaltigkeit

„Eine Universität sollte Vorbild für gesellschaftliche Entwicklung sein. Es freut mich, dass die TU Berlin ihrer Vorbildfunktion nachkommt.“


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