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Tipps & Termine

Gute Vorsätze für das Neue Jahr: Aufhängen!

Freitag, 16. Januar 2015

Lupe

Neben der höchst wünschenswerten „Chaoskompatibilität“ und all den anderen modernen Schlüsselkompetenzen gibt es weiterhin den banalen Hausverstand, der etwa weiß, wie man sich heute schon die Arbeit von morgen leichter macht. Kurzer Blick auf die Schwarzen Bretter der Universität und ihre einfache Grundregel: Alles Aufgehängte muss irgendwann auch wieder runter – im Idealfall möglichst bald, nachdem die Information überholt ist (man sollte mal ausrechnen, wie viel kostbare Lebenszeit mit dem Lesen längst unwichtig gewordener Nachrichten draufgeht …). Leider, leider sind aber Auf- und Abhänger meist nicht dieselbe Person! Besonders vorsichtige Aufhänger verwenden gern doppelseitiges Klebeband, damit kein Erdbeben eine wichtige Nachricht abrütteln kann. Wie freut das den künftigen Abhänger, wenn er mit Lösungsmitteln rubbeln darf! Auch Klebestreifen schräg über alle vier Ecken stellen eine recht lange Friemelzeit sicher. Ästhetisch befriedigend ist schlammbraunes Paketband, hübsch faltig aufgeklebt, am besten direkt über andere Aushänge. In einschlägigen Seminaren kann man dann kundig über „Palimpseste“ oder „Medienwelten der Metropolen“ plaudern! Lust auf Innovation? Sehr einfach: Tesafilm immer senkrecht kleben und mit kleinem Abstand zu den Ecken. Dann kann man später seitlich unter das Blatt greifen und es mühelos abziehen.

Prof. Dr. Dagmar Schmauks
Institut für Sprache und Kommunikation, Arbeitsstelle für Semiotik

"TU intern" Januar 2015

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