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TU Berlin

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Forschung

Antisemitismus als Problem und Symbol

Freitag, 12. Dezember 2014

Am 7. Januar 2015 wird im Rathaus Charlottenburg die neue Studie „Antisemitismus als Problem und Symbol. Phänomene und Interventionen in Berlin 2010–2013“ öffentlich vorgestellt. Sie geht Fragen nach, die sich um die uneinheitliche Einschätzung aktueller antisemitischer Phänomene in Berlin ranken. Es finden sich ebenso skandalisierende wie auch neutralisierende Bewertungen. Wie erklären sich derartige Unterschiede?

Da der „Anti-Antisemitismus“ einen hohen Symbolwert für das politische Selbstverständnis der Bundesrepublik gewonnen hat, wird den antisemitischen Phänomenen eine hohe Aufmerksamkeit zuteil. Die Studie untersucht drei Gruppen von Akteuren: staatliche Akteure, jüdische Organisationen und Freie Träger mit Bildungsangeboten, die sich zwischen 2010 und 2013 in Berlin besonders mit dem Thema Antisemitismus befasst haben. Die Studie entstand in Zusammenarbeit des Zentrums für Antisemitismusforschung (Dr. Michael Kohlstruck) mit dem Zentrum Technik und Gesellschaft (Dr. Dr. Peter Ullrich) der TU Berlin. Auftraggeberin ist die Landeskommission Berlin gegen Gewalt (LK).

Zeit: 7. Januar 2015, 15 Uhr

Ort: Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin

pp "TU intern" Dezember 2014

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