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TU Berlin

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Campus-Blick

Freitag, 12. Oktober 2012

159 Millionen Euro Drittmittel im Jahr 2011

/stt/ Die TU Berlin hat mit der eingeworbenen Summe an Drittmitteln für ihre Forschungsprojekte erneut ein Rekordergebnis erzielt: 158,9 Millionen Euro von öffentlichen Geldgebern, der Wirtschaft und privaten Förderern haben ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Jahr 2011 ausgegeben. Das entspricht einer Steigerung von fast neun Prozent gegenüber dem Vorjahr und einer Verdoppelung innerhalb von fünf Jahren. Die Drittmittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft konnten in dem Fünf-Jahres-Zeitraum um 86 Prozent gesteigert werden. Führend ist die Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik mit 38,3 Millionen Euro, gefolgt von der Fakultät II Mathematik und Naturwissenschaften mit 34,5 Millionen Euro. Insgesamt flossen die meisten Drittmittel von Bundeseinrichtungen (47,5 Millionen Euro) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (44,3 Millionen Euro) an die TU Berlin.

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2012

Neues An-Institut für deutsch-türkische Zusammenarbeit eingerichtet

/bey/ Die deutsch-türkische Forschungseinrichtung GT-ARC gGmbH (German-Turkish Advanced Research Centre for Information and Communication Technologies) wurde vom Akademischen Senat am 4. Juli 2012 einstimmig als An-Institut der TU Berlin anerkannt. GT-ARC bildet eine einmalige wissenschaftliche Brücke zwischen der Türkei und Deutschland im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie und vereint führende Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen. Sie basiert auf einer Absichtserklärung zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung in Deutschland und dem Ministerium für Verkehr, Schifffahrtswesen und Kommunikation der Türkei mit dem Ziel, neue Technologien in beiden Ländern zu erforschen und den Wissensaustausch sicherzustellen. In Projekten zu den Themengebieten Telekommunikation, Future Internet, Logistik und Transport, Energie, Gesundheit, Security und Safety, Wissens- und Informationstransfer, Bildung sowie Smart Government soll mit verschiedenen Instituten der TU Berlin zusammengearbeitet werden. Die Initiative war von dem türkischen Minister für Verkehr, Schifffahrtswesen und Kommunikation, Binali Yildirim, mit auf den Weg gebracht worden, der im Dezember 2011 im Beisein von Bundesbildungsministerin Annette Schavan an der TU Berlin mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet wurde.

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2012

Sprach- und Kulturbörse wird fortgeführt

/jb/ Der Akademische Senat (AS) der TU Berlin spricht sich für die Fortführung der Sprach- und Kulturbörse (SKB) als studentisches Projekt mit Fokus auf die Vermittlung kultureller Kompetenzen aus, so hat er es am 5. September beschlossen. Ein strategischer Beirat unter der Leitung der 3. Vizepräsidentin Dr. Gabriele Wendorf soll eingerichtet werden. Die administrativen Vorgänge werden künftig in der Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation (ZEWK) verankert, welche die SKB auch fachlich begleitet. Der Bereich Deutsch als Fremdsprache wird sie beim Sprachunterricht beraten. Die SKB bietet im Wintersemester 2012/13 neue Kurse an. Interessierte können sich vom 15. bis 26. 10. anmelden.

www.skb.tu-berlin.de

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2012

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