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TU Berlin

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Dienstag, 18. Dezember 2012

Chorafas-Preis

/tui/ Die Chorafas-Stiftung zeichnet jährlich Promovenden beziehungsweise Promovierte für überdurchschnittliche Forschungsarbeiten mit dem Chorafas-Preis aus. Ziel ist die Förderung junger herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit einem Startkapital für postgraduierte Forschungen ausgestattet werden sollen. Am 22. November wurde Rebecca Wiczorek, die bei Prof. Dr. Dietrich Manzey und Prof. Dr.-Ing. Günter Wozny auf dem Gebiet der „Human Factors“ zum Thema „Behavioral Effects of Likelihood Alarm Systems“ promovierte, mit dem ersten Preis und einem Preisgeld in Höhe von 4000 US-Dollar geehrt. Philip Moser und Jens Christian Raß teilen sich einen weiteren Preis und erhielten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 2000 US-Dollar. Philip Moser promoviert zurzeit bei Prof. Dr. Dieter Bimberg auf dem Gebiet der Festkörperphysik zu dem Thema „Energy-efficient high-speed VCSELs for computer interconnects“. Jens Christian Raß promovierte ebenfalls auf dem Gebiet der Festkörperphysik und schrieb seine Doktorarbeit zum Thema „Charakterisierung von InGaN-basierten Lichtemittern auf semipolaren und nichtpolaren Halbleiteroberflächen“. Er wurde betreut von Prof. Dr. Michael Kneissl.

Geisteswissenschaften International

/tui/ Für ihre Promotionsschrift „Der Mauer um die Wette gedenken. Die Formation einer Heritage-Industrie am Berliner Checkpoint Charlie“ wurde Prof. Dr. Sybille Frank, Juniorprofessorin für Stadt- und Regionalsoziologie an der TU Berlin, mit dem Preis „Geisteswissenschaften International – Preis zur Förderung der Übersetzung geisteswissenschaftlicher Werke“ ausgezeichnet. Vergeben wird diese Ehrung vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der Fritz Thyssen Stiftung, der VG WORT und dem Auswärtigen Amt gemeinsam. Das Preisgeld besteht in der Übernahme der Kosten für die professionelle Übersetzung des Werks ins Englische.

„Heimatkunde – Greifswald in den 1980er-Jahren“

Lupe

/tui/ Der Berliner Architekturfotograf und TU-Alumnus Robert Conrad ist zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und hat sich mit der Stadt Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt, in der er in den 1960er- bis 1980er-Jahren aufwuchs. Greifswald ist als eine der wenigen deutschen Städte bekannt, die den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden hatten. In der DDR verfiel die jahrhundertealte Hansestadt jedoch in wenigen Jahrzehnten, ehe dann weite Bereiche der historischen Altstadt Flächenabrissen zum Opfer fielen und durch kostengünstige Plattenbauten ersetzt wurden. Robert Conrad begann damals während der Abrisse in seiner Heimatstadt Greifswald zu fotografieren, um so die verloren gehenden Bauten und Stadträume „zumindest zweidimensional zu bewahren“. Das Pommersche Landesmuseum zeigt eine umfangreiche Auswahl von Conrads frühen Greifswalder Arbeiten. Ergänzt wird die Schau durch die Projektion eines zwanzigminütigen Dokumentarfilms zum Thema, den Robert Conrad 1986 in Greifswald parallel zu seinen Fotoarbeiten gedreht hatte. Die Ausstellung ist noch bis zum 31. 1. 2013 geöffnet. Pommersches Landesmuseum, Rakower Straße 9, 17489 Greifswald, Di–So 10.00–17.00 Uhr.
www.pommersches-landesmuseum.de

www.robert-conrad-fotografie.de

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 12/2012

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