direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Hochschulzeitung "TU intern" - Juli 2010

Montag, 12. Juli 2010

Die Kraft des gebündelten Lichts

Hochschulzeitung "TU intern"
Juli 2010 Titelbild
Lupe [1]

Millionen für Optoelektronik, Geschichte der Lasertechnik, Konstruktion und Entwurf von weltberühmten Bauten– das sind die großen Forschungsthemen in der Juli-Ausgabe des Hochschulmagazins "TU intern". Außerdem erwarten Sie ein großes Interview über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und Ideen zur Lösung des Problems, ausgezeichnete Vorschläge von Studierenden für brennende Themen wie die Nachnutzung des Flughafens Tegel, Porträts von Studiengängen, interessanten Menschen der Universität und viele weitere spannende Neuigkeiten aus der TU Berlin.

Auf einen Blick

  • komplettes Inhaltsverzeichnis [2]

Highlights

Aktuelles

Der große Blow-Out [3]

Bild
Prof. Dr. Wilhelm Dominik

Prof. Dr. Wilhelm Dominik ist Leiter des Fachgebiets Explorationsgeologie im Institut für Angewandte Geowissenschaften. Er beschäftigt sich mit der Aufsuchung und Bewertung von Öl- und Gaslagerstätten, der Reservoirgeologie und dem Reservoir Engineering. In "TU intern" erklärt der Erdölgeologe, wie es zu der Katastrophe im Golf von Mexiko kommen konnte und was die Wissenschaft zur Lösung beitragen kann. mehr zu: Der große Blow-Out [4]

Aktuelles

Die Kraft des gebündelten Lichts – 50 Jahre Laser [5]

Bild
Modernes Laserbohren in einem Labor der Technischen Universität Berlin

Laser und Lasertechnik sind heute überall präsent. Wir nutzen sie in der Industrie, bei der Materialbearbeitung, in der Messtechnik, in der Medizin, in der Unterhaltungselektronik und bei der Datenübermittlung. Und doch ist es erst 50 Jahre her, dass ein roter Lichtpunkt an einer Laborwand in Malibu/Kalifornien tänzelte. Nach langer Vorarbeit gelang es Theodore H. Maiman (1927–2007) am 16. Mai 1960, den ersten funktionstüchtigen Laser (Rubinkristalllaser) zu konstruieren. mehr zu: Die Kraft des gebündelten Lichts – 50 Jahre Laser [6]

Alumni

Krakau mit Händen und Füßen [7]

Bild
Detailansicht des Königsschlosses Wawel in Krakau

Krakau – eine vor neugierigen Füßen liegende "Stadt der sprechenden Steine" mit „tausend handgefühlten Mauern“. So erleben wir die kultur- und historienreiche polnische Stadt, wenn wir der TU-Alumna Andra Joeckle sowie den vielen Originaltönen, die sie dort vorfand, zuhören und uns ihre akustischen Bilder zu Ohren führen. Andra Joeckle, die 1996 an der TU Berlin bei Professor Reinhard Baumgart im früheren Fachbereich Kommunikations- und Geschichtswissenschaften über Uwe Johnson promovierte, lebt heute als freie Schriftstellerin, (Funk-)Autorin und literarische Übersetzerin in Berlin. mehr zu: Krakau mit Händen und Füßen [8]

Forschung

Eine Brosche für die Diva [9]

Bild
Wie ein Himmelsbogen wölbt sich die innovative Dachkonstruktion über das Moses-Mabhida-Stadion in Durban

Der Himmel für die deutsche Nationalmannschaft öffnete sich an ihrem ersten WM-Tag im Moses-Mabhida-Stadion in Durban bei einem grandiosen 4:0-Auftaktspiel gegen Australien. Und wo geht das besser als unter einem "Himmelsbogen"? So nennen die Architekten und Ingenieure den 104 Meter hohen stählernen Bogen, an dem die Falten des textilen Stadion-Zeltdaches aufgehängt sind und der in der südafrikanischen Stadt Durban ein weithin sichtbares Zeichen setzt. mehr zu: Eine Brosche für die Diva [10]

Internationales

Geldsegen für Austauschprogramme [11]

Bild
Sydney: preisgekröntes Bild aus einem Fotowettbewerb des TU-Auslandsamtes

Wer den Schritt über die Grenze gewagt hat, erwirbt das, was man als "Auslandskompetenz" bezeichnet: studienbezogene Erweiterung des Fachwissens, gute Fremdsprachenkenntnisse und Fingerspitzengefühl für fremde Länder, Improvisationstalent, die Fähigkeit, in interkulturellen Teams zu arbeiten, Mobilitätsbereitschaft und die Ausrichtung auf internationale Berufsrollen. Und der Schritt sollte möglichst nicht am Geld scheitern. Mehr als 600 000 Euro für Stipendienmittel hat die TU Berlin dieses Jahr über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für Austauschprogramme eingeworben. mehr zu: Geldsegen für Austauschprogramme [12]

Vermischtes

Abenteuer zwischen Orient und Okzident [13]

Bild
Das nachgebaute Ischtar-Tor im Berliner Pergamonmuseum

"Er grub Assur aus. Er richtete die Vorderasiatische Abteilung der Staatlichen Museen ein." So fasste der Archäologe, Architekt und Hochschullehrer Walter Andrae seine Vita selbst kurz zusammen. Er lehrte Baugeschichte an der TH beziehungsweise TU Berlin von 1923 bis 1951. Zu seinem Lebenswerk gehört die Rekonstruktion der Ausgrabungsobjekte von Babylon und Assur im Pergamonmuseum. mehr zu: Abenteuer zwischen Orient und Okzident [14]

Download

  • Hochschulzeitung "TU intern" - Juli 2010 [15]
------ Links: ------

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Copyright TU Berlin 2008