direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Hochschulzeitung "TU intern" - Dezember 2010

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Strahlkraft für die Universität

Hochschulzeitung "TU intern" Dezember 2010, Titelbild
Lupe

In der Dezemberausgabe "TU intern" lesen Sie, wie die neue Leibnizpreisträgerin, TU-Professorin Anja Feldmann das Internet zukunftsfähig machen will, was hinter dem neuen TU-Sonderforschungsbereich in der Festkörperphysik steckt, was die Tarifänderung zum Januar 2011 für die Beschäftigten bedeutet, ein Plädoyer für den umsichtigen Umgang mit Baudenkmälern und gegen den Attrappenkult sowie viele weitere interessante Berichte aus Forschung und Lehre der TU Berlin.

Highlights

Aktuelles

Strahlkraft für die Universität

20. Januar 2011

Bild
Leibnizpreisträgerin Anja Feldmann erforscht das Internet der Zukunft

"Das ist ein guter Tag für Frau Feldmann, die Informatik und die TU Berlin", sagte TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, als die Deutsche Forschungsgemeinschaft am 2. Dezember die Vergabe des Leibniz-Forschungspreises an die TU-Informatikerin Prof. Dr. Anja Feldmann verkündete. mehr zu: Strahlkraft für die Universität

Aktuelles

Kontrolle für Herz und Gehirn

21. Januar 2011

Bild
Der Sprecher des Sonderforschungsbereichs 910 Prof. Dr. Eckehard Schöll, PhD (r.), die stellvertretende Sprecherin Prof. Dr. Sabine Klapp und Geschäftsführer Dr. Philipp Hövel

Mitte November richtete die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen neuen Sonderforschungsbereich (Sfb) zur Kontrolle nichtlinearer Systeme an der TU Berlin ein. Sprecher des Sfb 910 ist Prof. Dr. Eckehard Schöll, PhD, vom Institut für Theoretische Physik der TU Berlin. Sieben Millionen Euro werden während der ersten, vier Jahre dauernden Förderperiode nach Berlin fließen, insgesamt sollen es innerhalb von zwölf Jahren 22 Millionen Euro werden. mehr zu: Kontrolle für Herz und Gehirn

Aktuelles

Der glänzende Harnisch ist beschädigt

Bild
Die Skulptur von Jonathan Meese "Der Terminator: Napoleon" (2006, Bronze) zeigt die Ambivalenz, mit der der Feldherr heute gesehen wird

Die Ausstellung "Napoleon und Europa. Traum und Trauma" zeigt Graustufen der Geschichte - ein Interview mit Bénédicte Savoy, TU-Professorin und Kuratorin der Ausstellung mehr zu: Der glänzende Harnisch ist beschädigt

Innenansichten

Einer für alle

Bild
Beate Niemann ist Leiterin der Abteilung II Personal und Recht der TU Berlin

Was sich mit dem neuen Tarifrecht ab Januar 2011 für die Beschäftigten ändert - ein Interview mit Beate Niemann, Leiterin der Abteilung II Personal und Recht der TU Berlin mehr zu: Einer für alle

Studium & Lehre

Zarter Schmelz – Backkunst aus dem Labor

04. Januar 2011

Bild

Schokoladenkuchen in drei Minuten, lecker und energiesparend: "Mr. Chocolate" verspricht Weihnachten ohne Stress. Für diese Idee wurde das Team "Science Cook" – Gunnar Bosse, Ramona Danz und Raphael Naring studieren Lebensmittelbiotechnologie – mit dem mit insgesamt 8000 Euro dotierten "TROPHELIA Europe" ausgezeichnet. mehr zu: Zarter Schmelz – Backkunst aus dem Labor

Studium & Lehre

Kunstmäzene im Gespräch

Bild
Interview mit dem Kunstsammler Thomas Olbricht (2. v. l.) in seiner Berliner Galerie "me"

Das Verlangen des Menschen, Kunst zu sammeln, hat so wunderbare Orte begründet wie das Guggenheim-Museum in New York, das Museum Ludwig in Köln oder das Museum Berggruen in Berlin. Wie aber entstehen Kunstsammlungen und welche Idee steckt dahinter? Wer sammelt was, wie und warum? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Interviewprojekt "Collecting now. Quellen zeitgenössischen Kunstsammelns" einer 18-köpfigen Studierendengruppe am Fachgebiet Kunstgeschichte. Initiiert wurde es von Prof. Dr. Magdalena Bushart und Prof. Dr. Lars Blunck. mehr zu: Kunstmäzene im Gespräch

Forschung

Standpunkte – Denkmalpflege statt Attrappenkult. Warum wir auf "authentische" Rekonstruktion verlorener Baudenkmäler verzichten sollten

Entwurf des Wettbewerbssiegers Franco Stella
Erbittert wurde die Debatte um den Abriss des Palastes der Republik und die an seiner Stelle geplante Simulation des Berliner Stadtschlosses geführt. Im Bild der Entwurf des Wettbewerbssiegers Franco Stella

Rekonstruktionen von Baudenkmälern, die im Zweiten Weltkrieg zerstört und dann im Zuge des Wiederaufbaus aus ideologischen, ökonomischen oder städtebaulichen Gründen gänzlich "entsorgt" worden waren, haben Konjunktur. In Braunschweig, Berlin, Dresden, Potsdam, Hildesheim oder Frankfurt kehrten und kehren ganze oder halbe Schlösser, Kirchen, Kirchtürme und Bauakademien oder Renaissancefassaden und barocke Altstadtquartiere zurück. mehr zu: Standpunkte – Denkmalpflege statt Attrappenkult. Warum wir auf "authentische" Rekonstruktion verlorener Baudenkmäler verzichten sollten

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.