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TU Berlin

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Hochschulzeitung "TU intern" - April 2009

Dienstag, 07. April 2009

Bauen im Wettlauf mit der Zeit

Hochschulzeitung "TU intern" April 2009 Titelbild
Lupe

20 Millionen Euro bekommt die TU Berlin aus dem Konjunkturpaket II. Im Interview erklärt der Leiter der TU-Bauabteilung Hans Joachim Rieseberg, wie das Geld aus diesem Paket eingesetzt wird. In einem weiteren großen Interview, erläutert Reinhard Busse, warum die Fakultät Wirtschaft und Management ihre Institutsstruktur abschafft und auf diese Weise gestärkt werden soll. Außerdem lesen Sie, wie Studierende ihr Wissen an Kinderheime verschenken, erfolgreich auf der Bühne internationaler Spielentwickler mitmischen oder das Verkehrswesen nicht nur theoretisch erlernen, sondern auf Weltniveau auch auf der Rallye-Strecke beweisen. Außerdem weitere Neuigkeiten aus Forschung und Lehre sowie Tipps für Erstsemester. 

Highlights

Forschung

Präzise Bilder vom Mond – erste höchst genaue Karte des Erdtrabanten

Topografische Karte der Mond-Rückseite
Topografische Karte der Mond-Rückseite

Der Mond ist zwischen 363 200 und 405 500 Kilometer von der Erde entfernt und damit so "nah", dass der Erdtrabant, der ja schon von Menschen betreten wurde, als recht gut erforscht gilt. Über seine Entstehung und verschiedene Geländeformen wissen die Forscher jedoch noch relativ wenig. An einer spannenden aktuellen Mondmission sind auch Wissenschaftler der Technischen Universität Berlin beteiligt. mehr zu: Präzise Bilder vom Mond – erste höchst genaue Karte des Erdtrabanten

Forschung

Lebensräume, Gesundheit und Ernährung – zwei neue Innovationszentren

Im Februar und März wurden an der TU Berlin zwei neue Forschungsschmieden aus der Taufe gehoben: Die fakultätsübergreifenden Innovationszentren "Gestaltung von Lebensräumen" (IZGvL) sowie "Gesundheit und Ernährung" (IGE). mehr zu: Lebensräume, Gesundheit und Ernährung – zwei neue Innovationszentren

Innenansichten

Meisterhaft bauen – wo das Geld aus dem Konjunkturpaket II bleibt

Interview mit Hans-Joachim Rieseberg, Leiter der TU-Bauabteilung, zu aktuellen und zukünftigen Baumaßnahmen an der TU Berlin. mehr zu: Meisterhaft bauen – wo das Geld aus dem Konjunkturpaket II bleibt

Innenansichten

Gralshüter der Schriftkultur – Googlebook-Vergleich betrifft auch deutsche Autoren

Eigentlich kann man der Idee auch gute Seiten abgewinnen. Es geht um die Digitalisierung und Verfügbarmachung des gesammelten Menschenwissens im Internet. Die schlechte Seite: Die Autoren wurden nicht gefragt. mehr zu: Gralshüter der Schriftkultur – Googlebook-Vergleich betrifft auch deutsche Autoren

Studium & Lehre

Durch Schlamm und Pfützen zum Sieg

Mutig und schnell im Gelände: Rallye-Fahrer Aaron Burkart
Mutig und schnell im Gelände: Rallye-Fahrer Aaron Burkart

"Ich wollte gleich zu Beginn ein gutes Ergebnis einfahren", begründet Aaron Burkart seinen super Saison-Auftakt, bei dem der 26-jährige TU-Student und amtierende Vizeweltmeister der Rallye-Junioren Ende Januar den ersten Lauf zur Junior-Rallyeweltmeisterschaft 2009 gewann. "Es sind ja nur sechs Events, bei denen man punkten kann - man muss schon konstant gut sein." mehr zu: Durch Schlamm und Pfützen zum Sieg

Studium & Lehre

Verfolgungsjagd durch die Milchstraße – Erfolg für studentische Spielentwickler

Erfolgreiche Spielentwickler
Erfolgreiche Spielentwickler: Volker Seeker, Thomas Bedenk und Johannes Giering (v. l.)

Ende März wurde es noch einmal spannend. Drei Studierende der TU Berlin wurden für ein von ihnen entwickeltes Computerspiel als "Student Showcase Winner" nominiert und waren als eines von zehn Teams in der Finalrunde in San Francisco im Wettbewerb des Independent Game Festival (IGF) angetreten. Das IGF ist der wichtigste Wettbewerb unabhängiger Spielentwickler weltweit. mehr zu: Verfolgungsjagd durch die Milchstraße – Erfolg für studentische Spielentwickler

Menschen

Das Denken als Werkzeug – welche deutschen Systeme passen nach China?

LI Yuan auf dem grünen Campus der Zhejiang-Universität in Hangzhou
LI Yuan auf dem grünen Campus der Zhejiang-Universität in Hangzhou

Es hat sie immer wieder nach Deutschland gezogen. Seit 1998 war Dr. LI Yuan immer wieder im kühlen Land der Germanen, das ihrer Heimat so unähnlich ist. Ihr Fleiß hatte ihr Stipendien des Goethe-Instituts eingebracht, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, das TU-Stipendium zur Promotion und das Alexander-von-Humboldt-Stipendium für Postdoktoranden. Und immer wieder zog es sie an die TU Berlin. mehr zu: Das Denken als Werkzeug – welche deutschen Systeme passen nach China?

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