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TU Berlin

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Hochschulzeitung "TU intern" - Juli 2008

Montag, 14. Juli 2008

TU intern Juli 2008 Titelbild
Lupe

Lesen Sie wie TU-Forscher die Entwicklung von Megacitys in Nordafrika erforschen, warum sich der TU-Präsident für den Aufbau einer türkisch-deutschen Universität in Istanbul einsetzt, wie die TU Berlin mit neu berufenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Verkehrsforschung vorantreibt, die Ökonomie des Klimawandels erforscht und mit der Entwicklung neuer Katalysatoren zur Energieeffizienz beiträgt. Außerdem: Interviews, Neues aus Lehre und Studium, Praktikumsberichte und vieles andere.

Highlights

Forschung

Casablancas Zukunft

Nordafrikas größte Hafenstadt ist heute eine Millionenstadt
Nordafrikas größte Hafenstadt ist heute eine Millionenstadt. Blick über die alte Medina von Casablanca

Innerhalb von 30 Jahren, zwischen 1970 und 2003, ist die Bevölkerung im marokkanischen Casablanca von 1,5 Millionen auf 3,6 Millionen Einwohner angestiegen. Diese Entwicklung von Nordafrikas größter Hafenstadt ist Zeichen für den weltweiten Prozess der Verstädterung besonders in den Schwellen- und Entwicklungsländern. mehr zu: Casablancas Zukunft

Internationales

… damit die Nationen noch näher zueinanderrücken

"Eine türkisch-deutsche Universität ist besonders geeignet, die binationalen Bindungen in all ihren Facetten zu stützen und zu fördern. Eine solche Einrichtung sollte das gegenseitige Verständnis und den Austausch auf allen gesellschaftlichen Feldern, besonders auch in Wirtschaft und Wissenschaft, weiter entwickeln, damit die Nationen noch näher zueinanderrücken", sagt Prof. Dr. Kurt Kutzler, Präsident der TU Berlin. mehr zu: … damit die Nationen noch näher zueinanderrücken

Internationales

Rein wirtschaftliche Interessen

Karl-Josef Maxeiner
Karl-Josef Maxeiner, Referent im Sekretariat der Kultusminister- konferenz

In Deutschland geht das Gerücht um, dass deutsche Studierende mit einem zwölfjährigen Abitur und einem dreijährigen Bachelor in den USA ein Problem bekommen, wenn sie dort den Master absolvieren möchten. Zwölf Jahre Abitur und drei Jahre Bachelor seien als Qualifikation für einen Master nicht ausreichend, so das Argument. Ein Interview. mehr zu: Rein wirtschaftliche Interessen

Forschung

Wenn Berlin eine City-Maut bekäme

TU-Professorin Barbara Lenz
Analysiert das Verkehrsverhalten von Menschen: die neue TU-Professorin Barbara Lenz

Mobilität und Verkehr sind Grundpfeiler unserer modernen Dienstleistungsgesellschaft und eine wesentliche Voraussetzung für jeden Einzelnen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Barbara Lenz, TU-Professorin für Verkehrsnachfrage und Verkehrswirkungen und Leiterin des Berliner Instituts für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, untersucht zusammen mit ihrem Team Ursachen und Veränderungen des Personen- und Wirtschaftsverkehrs sowohl auf lokaler als auch auf nationaler Ebene. mehr zu: Wenn Berlin eine City-Maut bekäme

Studium & Lehre

Touristenmagnet durch Heilpflanzen

Kräuterdorf
Mit Kräutern wie Kamille (o.) und Johanniskraut (u.) will die Projektgruppe das Dorf Nagel (im Hintergrund) ins Gespräch bringen

Kennen Sie Nagel? Das wird sich ändern. Denn die kleine Gemeinde im Fichtelgebirge hat so einiges vor: Nagel will Kräuterdorf werden. Studierende der TU Berlin unterstützen den Ort darin, sich zum Touristenmagneten unter dem Oberbegriff "Heilkräuter-Wellness" zu entwickeln. mehr zu: Touristenmagnet durch Heilpflanzen

Internationales

Richtig ausgebildet fürs eigene Land

International
Zukünftige IT-Lehrerinnen und -Lehrer für Afghanistan mit Bachelorabschluss machen in Berlin ihren Master

Das deutsche Zuwanderungsgesetz macht es ausländischen Absolventen schwer, nach dem Studium in Deutschland zu bleiben. Auch in ihren eigenen Ländern können sie mit dem hier Gelernten kaum etwas anfangen, weil dort die entsprechende Infrastruktur fehlt. Das Zentrum für internationale und interkulturelle Kommunikation der TU Berlin arbeitet daran, den Betroffenen neue Wege zu eröffnen. mehr zu: Richtig ausgebildet fürs eigene Land

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