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TU Berlin

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Hochschulzeitung "TU intern" - Januar 2008

Montag, 28. Januar 2008

TU intern Januar 2008, Titelbild
Lupe

Lesen Sie in der neuen "TU intern" Januar-Ausgabe: Warum es eine Auszeichnung ist, an der TU Berlin Bauingenieurwesen oder Werkstoffwissenschaften zu studieren, warum das neue Urheberrecht die freie Verbreitung von Wissen behindert, mit welchen Mitteln die TU Berlin die Forschung weiter stimulieren will, wie Geodäsiestudierende das größte Puzzle der Welt zusammengebaut haben, und was die Forschung über die berühmten Qumranrollen herausfand.

Highlights

Studium & Lehre

Europäisches Gütesiegel

Europäisches Gütesiegel

Die ersten fünf Studiengänge der TU Berlin haben Anfang Dezember 2007 ein europäisches Gütesiegel erhalten: Bauingenieurwesen (Bachelor und Master), Werkstoffwissenschaften (Bachelor), Energie- und Prozesstechnik (Bachelor) sowie Technischer Umweltschutz. mehr zu: Europäisches Gütesiegel

Hochschulpolitik

Erfolgreich im ersten Wahlgang

Der Erweiterte Akademische Senat der TU Berlin, der am 23. Januar 2008 von TU-Präsident Prof. Dr. Kurt Kutzler konstituiert wurde, wählte am gleichen Tag im ersten Wahlgang mit überzeugender Mehrheit die drei Vizepräsidenten der TU Berlin. mehr zu: Erfolgreich im ersten Wahlgang

Forschung

"Wir müssen wissen, wo wir stehen"

Professor Johann Köppel ist der für Forschung zuständige Vizepräsident
Professor Johann Köppel ist der für Forschung zuständige Vizepräsident

Regelmäßig werden Hochschul-Rankings von den unterschiedlichsten Organisationen veröffentlicht, jedes mit einem eigenen Methodenansatz. Ein Interview mit TU-Vizepräsident Johann Köppel zu Stärken und Schwächen der Rankings. mehr zu: "Wir müssen wissen, wo wir stehen"

Hochschulpolitik

Langsamer, teurer und komplizierter

"Für die Bibliotheken und Wissenschaftsbetriebe ist das, was die Justizministerin als Aufbruch in das digitale Zeitalter bejubelt, ein Rückschritt", klagt Dr. Wolfgang Zick. Der Leiter der Universitätsbibliothek der TU Berlin hat an dem neuen Urheberrecht zu knabbern, das am 1. Januar 2008 in Kraft getreten ist. Dieser sogenannte "Zweite Korb" der Urheberrechtsreform werde den Austausch und die Verbreitung von wissenschaftlichen Texten und damit die Vermittlung von Wissen auch an die Studierenden langsamer, teurer und komplizierter machen. mehr zu: Langsamer, teurer und komplizierter

Innenansichten

Promovieren in der Freizeit

"Einiges hat sich verändert im Vergleich zu 2002, aber leider noch nicht genug", sagt Ulrike Strate, die für den wissenschaftlichen Nachwuchs zuständige Vizepräsidentin der TU Berlin, zu den Ergebnissen der "WM-Studie 2007". Zum zweiten Mal wurden damit die wissenschaftlichen Mitarbeiter (WM) der TU Berlin nach ihrer Zufriedenheit mit ihrer Arbeitssituation befragt, zum Beispiel in Bezug auf ihre Lehrtätigkeit, eigene Weiterqualifikation, Forschungsaufgaben und -kontakte, Arbeitsbelastung sowie mögliche Probleme bei der Autorenschaft von Veröffentlichungen. mehr zu: Promovieren in der Freizeit

Studium & Lehre

Das wahrscheinlich größte Puzzle der Welt

Bauakademie
Die schlichte Eleganz der Schinkel’schen Bauakademie wurde in dreidimensionalen Computeranimationen wieder zum Leben erweckt

Aus mehr als einer Million Einzelteile haben Diplomanden des TU-Instituts Geodäsie und Geoinformationstechnik mit Unterstützung des ehemaligen Leiters des Fachgebiets Photogrammetrie Prof. Dr.-Ing. Jörg Albertz, ein digitales Modell der ehemaligen Schinkel’schen Bauakademie sowie eine 3-D-Filmanimation hergestellt. mehr zu: Das wahrscheinlich größte Puzzle der Welt

Forschung

Blick in die Tiefen der Qumranrollen

Physik
TU-Physikerin Birgit Kanngießer (l.) und Ira Rabin von der Jüdischen Nationalbibliothek in Jerusalem warten gespannt auf Messergebnisse

Trotz intensiver 60-jähriger Forschung ist nicht eindeutig geklärt, wo die Qumranrollen, jene 2000 Jahre alten Dokumente, die auch Urtexte der Bibel enthalten, eigentlich hergestellt wurden. Die Klärung der Frage hat enorme Auswirkungen darauf, ob die Rollen, die der Sekte der Essener zugeschrieben werden, wirklich in einer Beziehung zu der Sekte stehen. mehr zu: Blick in die Tiefen der Qumranrollen

Forschung

Energie aus der Unterwelt

Querschnitt der verschiedenen Gesteinsschichten unter der Stadt im Bereich des Gaslagers
Querschnitt der verschiedenen Gesteinsschichten unter der Stadt im Bereich des Gaslagers

"Man darf sich den Gasspeicher nicht vorstellen wie eine große unterirdische Blase, die mit Gas gefüllt ist", erklärt Prof. Dr. Wilhelm Dominik, Leiter des Fachgebiets Explorationsgeologie an der TU Berlin. Mit seinen Studierenden begleitet er im Februar und März diesen Jahres die Untersuchungen der Berliner GASAG am Gasspeicher Ruhleben. Mit dem modernsten geophysikalischen Verfahren, der 3-D-Seismik, werden von dem Technologiedienstleister DMT/ Essen im Auftrag der GASAG in Charlottenburg und Spandau die Gesteinsschichten im tieferen Untergrund wissenschaftlich erkundet. mehr zu: Energie aus der Unterwelt

Forschung

Geld für neue Geräte

Die TU Berlin will ihre Forschungsinfrastruktur verbessern und hat dafür Geld aus zentralen Mitteln zur Verfügung gestellt, das in Kürze beantragt werden kann. mehr zu: Geld für neue Geräte

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