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Hochschulzeitung "TU intern" - Dezember 2008

Montag, 15. Dezember 2008

Lust auf Lehre

TU intern Dezember 2008 Titelbild
Lupe

Das Jahr ging besonders erfolgreich für die TU Berlin zu Ende. Beide Wissenschaftspreise des Regierenden Bürgermeisters gingen an TU-Forscher, die Universität stand sowohl in nationalen wie europäischen Drittmittel-Rankings sehr gut da, TU-Forscher entdeckten eine neue Spezies in der Wüste, das nationale Alumniprogramm zählte zu seinem zehnjährigen Bestehen 19.000 Mitglieder und nicht zuletzt richtete Berlin an der TU Berlin ein Zentrum zur Verbesserung der Hochschullehre ein. In einem Interview erklärt die Geschäftsführerin Dr. Sabine Brendel die umfangreichen Pläne, die die Universitäten damit haben. Für den Gabentisch stellt die "TU intern"-Redaktion interessante Sachbücher und Romane rund um den Uni-Alltag vor. Dieses und viele weitere interessante Berichte aus Forschung und Lehre finden Sie in der neuen Ausgabe der Hochschulzeitung.

Highlights

Menschen

Ehrung für gemischtes Doppel

Mathematik ist seine Leidenschaft
Mathematik ist seine Leidenschaft und hat seine Karriere begründet: TU-Professor Martin Grötschel.

Klaus Wowereit, der Regierende Bürgermeister von Berlin, hat gleich zwei TU-Wissenschaftler mit dem erstmals vergebenen Berliner Wissenschaftspreis geehrt. Den Hauptpreis und 40000 Euro erhielt der Mathematiker und TU-Professor Martin Grötschel. Der Nachwuchspreis ging an Gesche Joost, Juniorprofessorin an der TU Berlin. Ihr Preis ist mit 10000 Euro dotiert. mehr zu: Ehrung für gemischtes Doppel

Studium & Lehre

Lust auf Lehre

Erziehungswissenschaftlerin Dr. Sabine Brendel leitet die Geschäftsstelle des neu eingerichteten Berliner Zentrums für Hochschullehre.
Dr. Sabine Brendel

Um die Qualität der Lehre zu verbessern, wird das Berliner Zentrum für Hochschullehre (BZHL) eingerichtet. Die Idee des Zentrums wurde im Rahmen der Ausbildungsoffensive des Berliner Masterplans "Wissen schafft Berlins Zukunft" entwickelt. Hintergrund ist, dass Berlin die Qualität auch in der Hochschullehre steigern will. mehr zu: Lust auf Lehre

Innenansichten

Meisterhaft in Spitzensport und Studium

Ehrung TU-Sportlerinnen und Sportler
Drei der geehrten Spitzensportler (v. l.): Erik Bukowski (Wasserballer), Manuel Brehmer (Ruderer), Carsten Schlangen (Mittelstreckenläufer) mit Doris Schmidt (Leiterin Hochschulsport) und TU-Präsident Kurt Kutzler

Ob bei Hochschulmeisterschaften, bei deutschen und europäischen Wettkämpfen, Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen: TU-Studierende beweisen sich immer wieder bei sportlichen Veranstaltungen. Und sie zeigen, dass es möglich ist, neben dem Studium erfolgreich Spitzensport zu treiben. Für ihre Leistungen wurden sie Anfang Dezember vom Präsidenten der TU Berlin, Prof. Dr. Kurt Kutzler, geehrt. mehr zu: Meisterhaft in Spitzensport und Studium

Alumni

Ausweitung der Kontaktzone

Alumni-Galerie
Die Ideen der TU-Alumni bringen bunte Vielfalt in die Welt um uns herum

Von null auf 19000 in zehn Jahren – dabei handelt es sich nicht um einen außergewöhnlichen Sportwagen, sondern um den rasanten Zuwachs der Mitgliederzahlen im nationalen Alumniprogramm der TU Berlin, das in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag feiert und für das bis heute das Presse- und Informationsreferat verantwortlich ist. mehr zu: Ausweitung der Kontaktzone

Aktuelles

Lesestoff für die Festtage

Berliner Villenleben

Denjenigen, die Weihnachten nicht ohne Wissenschaft und Hochschule verbringen wollen, empfiehlt die TU intern-Redaktion einige Bücher, die sich auch für den Gabentisch eignen würden. mehr zu: Lesestoff für die Festtage

Forschung

Sichere Prothesen

So wird die Prothese in den Knochen eingebracht
So wird die Prothese in den Knochen eingebracht

Allein in Deutschland leben etwa 300000 Menschen, denen ein Arm oder ein Bein amputiert werden musste. Sie werden üblicherweise mit einer Schaftprothese versorgt. Für elf bis achtzehn Prozent dieser Patienten hat eine solche Prothese allerdings so gravierende Nachteile, dass sie sie nur sehr eingeschränkt nutzen können. Hautreizungen, Schmerzen und Infektionen lassen sich oft nicht vermeiden. mehr zu: Sichere Prothesen

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