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Angloamerikanische Club-Atmosphäre

Die Gesellschaft von Freunden der TU Berlin plant ein Haus für Begegnungen und Feste auf dem Campus

Von Bettina Klotz

Rund 64 Gebäude und mehr als 14 000 Räume gehören zur TU Berlin auf dem Campus Charlottenburg. Büros, Hörsäle, Labore, Sportsäle. Räume für Besprechungen, für Vereine und seit einigen Jahren sogar ein Haus für Start-ups. Was jedoch fehlt, ist ein Haus, in dem das „Miteinander“ sozusagen institutionalisiert ist, also ein Ort für den wissenschaftlichen und kulturellen Austausch der TU-Mitglieder untereinander, aber auch ein Ort, an dem man sich mit Gästen in angenehmer Atmosphäre treffen kann.

Wie so häufig kommt die Idee eines solchen Ortes aus dem angloamerikanischen Raum und hat, meist unter dem Namen „Faculty-Club“, eine lange Tradition. Neben Club- und Seminarräumen gibt es dort Speisesäle und oftmals sogar Gästezimmer. Ein solcher „Faculty-Club“, allerdings ohne Gästezimmer, soll nun auch auf dem TU-Campus entstehen. Wenn es nach den Plänen des Vorsitzenden der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e.V., Prof. Dr.-Ing. Bernd Hillemeier, geht, könnte schon bald ein Haus für den „Campus Club Charlottenburg“ gebaut werden. Die Freundesgesellschaft hat erkannt, dass dem TU-Campus ein Ort für zwanglose Treffen, aber auch für Feste oder den Empfang von Gästen fehlt.

Nun nehmen die Planungen Gestalt an. Gebaut werden soll das „Clubhaus“ hinter dem TU-Hauptgebäude auf der Fläche, auf der ehemals ein Gewächshaus stand. Auch Entwürfe liegen bereits vor. TU-Studierende der Architektur haben im Rahmen eines Wettbewerbs Pläne eingereicht. Vier davon wurden von der Gesellschaft von Freunden prämiert. Eine Jury trifft nun die Entscheidung, welcher umgesetzt wird. Das Gebäude soll energieautark sein. „Die modernsten Materialien, die es gibt, sollen verbaut werden. Wir möchten ein Haus, das Aufmerksamkeit hervorruft und Interessierte anlockt“, erklärt Bernd Hillemeier. „Außerdem ist uns wichtig, dass der TU Berlin keinerlei Kosten entstehen. Weder beim Bau noch beim späteren Betrieb. Ich habe keinen Zweifel, dass wir Sponsoren hierfür gewinnen“, sagt Bernd Hillemeier. „Zum einen gibt es viele TU-Professorinnen und -Professoren, die ihr Know-how zur Verfügung stellen, zum anderen fühle ich mich für die Kontakte in die Wirtschaft und das Einwerben des Geldes verantwortlich.“

www.freunde.tu-berlin.de

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