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TU Berlin

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Hochschulmagazin "TU intern" Dezember 2020 erschienen

Mit einem Paukenschlag endete das ohnehin extreme Jahr 2020 für die TU Berlin: Der Nachrichtentechniker und Humboldt-Professor Giuseppe Caire erhielt für seine revolutionären Entwicklungen zur drahtlosen Kommunikation den höchstdotierten deutschen Forschungspreis, den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2021. Und trotz Shutdown, Homeoffice und digitaler Lehre konnte die Universität einiges auf den Weg bringen, zum Beispiel die neue Zentraleinrichtung „3D-Tech“, die die 3D-Technologie-Expertise an der TU Berlin für die Produkte der Zukunft bündeln und in den Forschungsneubau IMoS ziehen soll. Dass gute Lehre keinen Karriereknick, sondern einen Schub geben soll und es entsprechende Anreize geben muss, dafür plädiert im Interview Professor Henning Meyer, der die AG Anreizsysteme leitet. Ausführlich berichtet die Dezember-Ausgabe außerdem über die Ergebnisse von Befragungen von Lehrenden, Student*innen und „Sonstigen Mitarbeiter*innen“ zur Online-Lehre und zur Arbeitssituation. Ein Schwerpunkt liegt dieses Mal auch auf den Aktivitäten der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin und der Unterstützung von Student*innen durch Alumni-Spenden für das Deutschlandstipendium. Natürlich kommt auch die Forschung nicht zu kurz: Dieses Mal geht es um wohnungslose Geflüchtete, um ein Projekt, in dem Verstrickungen von Deutscher Reichsbahn und TH Berlin in die Deportationslogistik der Nazis untersucht wurden sowie um den Einsatz der TU-Biochemiker*innen gegen virale Infektionen.

Hochschulmagazin "TU intern" Oktober 2020 erschienen

Wie hat die TU Berlin das digitale Sommersemester erlebt und gemeistert, was hat sie daraus für das Wintersemester gelernt, was plant sie? Auch wenn in dieser für alle vollkommen neuen Situation unglaublich schnell, umsichtig und oft originell reagiert wurde, und Lösungen sich fanden, so gab es doch, wie überall in der Gesellschaft, auch an der Uni gemischte Gefühle. Studierende, Beschäftigte und Leitungspersonal erzählen in der aktuellen Ausgabe von ihren Erfahrungen und ihren Plänen für das neue Semester. Auch die Forschenden arbeiteten weiter mit Hochdruck an ihren Projekten, sowohl zu Covid-19, als auch zu kunsthistorischen, zu Umwelt- und Ernährungsthemen. Lars Oeverdieck, der derzeit die Geschäfte des Kanzlers führt, erklärt im Interview, welche Themen außerdem an der TU Berlin in Angriff genommen werden müssen. Eine Fotostrecke zeigt, wie die Gebäude auf dem Ost-Campus und auf dem Campus Wedding wachsen. In Kürze stehen dort Richtfeste ins Haus. Für die Wissenschaft selbst sind Publikationen besonders wichtig. Dass sie am besten Open Access veröffentlicht werden sollten, um die Sichtbarkeit noch mehr zu steigern, davon sind die Mitarbeiter*innen der Universitätsbibliothek überzeugt. Sie erklären auf zwei Sonderseiten, wie es geht. Seit 100 Jahren unvollendet, feiert Berlin im Oktober das große Jubiläum des Zusammenwachsens der Region zur Metropole. Lesen Sie dazu in der neuen „TU intern“ den dritten Teil der Serie „100 Jahre Groß-Berlin“. Diesmal geht es um „würdiges Wohnen“.

Hochschulmagazin "TU intern" Juli 2020 erschienen

Viele Ideen, neue Tools und gemischte Gefühle: In der Juli-Ausgabe der Hochschulzeitung „TU intern“ erzählen Professor*innen, Dozent*innen, Student*innen und TU-Beschäftigten über ihr Corona-Semester. Es gab Online-Seminare, Web-Konferenzen, Video-Vorträge, Praktika und virtuelle Experimente, sogar Prüfungen im Hotel. Auf zwei Fotoseiten sieht man den TU-Campus im Präsenznotbetrieb. Mit welchen Schwierigkeiten besonders Frauen, auch in der Uni, in den vergangenen Monaten kämpften, offenbarte sich in einer virtuellen Diskussion zur Chancengleichheit. Außerdem gibt es Berichte über aktuelle Forschungsprojekte zu Covid-19, zur Entwicklung neuer Antibiotika oder eines 5G-Kernnetzes, das mit verschiedener Mobilfunktechnik kompatibel ist. Ein Besuch am Stechlinsee gab Einblicke in ein spektakuläres Seelabor und der zweite Teil der Serie über „100 Jahre Groß-Berlin“ geht der Frage nach, wie sich unsere Stadt von der Metropole des Schienenverkehrs zur autogerechten Stadt gewandelt hat.

Hochschulmagazin "TU intern" Juni 2020 erschienen

Der eingeschränkte Präsenzbetrieb ist nun die dritte Phase, mit der sich die TU Berlin an die Pandemie-Entwicklung anpasst. Die „TU intern“-Juni-Ausgabe – erneut überwiegend im Homeoffice erstellt – gibt einen zahlenmäßigen Überblick, wie die Universität das Digital-Semester bewältigt, wie die Studierenden, die Dozierenden und die Verwaltung die vielfältigen Online-Angebote erstellen und nutzen, wie sich der Übergang vom Digital- zum Hybrid-Semester mit mehr Präsenz vor Ort gestalten wird. Auch die Forschung reagiert schnell: Medizin- und Biotechnologie beschäftigen sich mit der Immunität der Bevölkerung, mit der Entwicklung nachhaltiger Produkte und Verfahren, andere Fächer befassen sich mit der Situation von Verkehr und Tourismus, mit Lösungen durch Künstliche Intelligenz sowie Industrie 4.0. Aber auch die Folgen der Krise für die internationale Vernetzung von Forscher*innen werden thematisiert, zum Beispiel die Auswirkungen der Kontakt- und Quarantänemaßnahmen auf die heimische Wissenschaft, besonders auf die Geisteswissenschaften. Und nicht zu vergessen: Groß-Berlin wird 100. Was wurde eigentlich aus den damaligen Planungen für ein Metropolenzentrum voller „Turmhäuser“?

Hochschulmagazin "TU intern" April 2020 erschienen - Sonderausgabe zum Praesenznotbetrieb

Die Türen der TU Berlin sind für fast alle geschlossen. Doch der Uni-Betrieb läuft weiter. Rund 8000 Beschäftigte arbeiten im Homeoffice, fast 34 000 Studierende sitzen zuhause vor ihren PCs. „Einen Präsenznotbetrieb aus dem Stand zu organisieren und umzusetzen“, sagt TU-Präsident Christian Thomsen, „das verlangt Können, Toleranz und Durchhaltevermögen. Als Präsident dieser wunderbaren Universität bedanke ich mich bei allen dafür sehr!“ Die „TU intern“-Redaktion berichtet in einer Sonderausgabe zur Corona-Krise, wie Krisenstab, Verwaltung, Fakultäten, Labore und Studierendenservices schnell und umsichtig reagiert haben, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, und wie sie derzeit arbeiten: Wie sichergestellt wird, dass Gehälter gezahlt und wichtige Rechnungen beglichen werden, dass zu Forschungsanträgen, Immatrikulationen und Prüfungen beraten wird, Online-Ressourcen der Unibibliothek genutzt, Daten sicher ausgetauscht sowie Telefon- und Videokonferenzen abgehalten werden können. Wissenschaftler*innen erzählen, wie sie ihre Experimente in den Laboren gesichert haben und welche im Notbetrieb weiterarbeiten dürfen – weil sie zur Coronaforschung beitragen oder „Amtshilfe“ für externe Testlabore leisten. Außerdem: wie diese Krise als Katalysator auf die Entwicklung der digitalisierten Lehre wirkt, Dozent*innen unterstützt werden und Online-Formate regelrecht aus dem Boden stampfen. Nicht alles läuft sofort perfekt, doch das Sommersemester soll stattfinden!    

Hochschulmagazin "TU intern" Februar 2020 erschienen

Ob wir zukünftig mit Drohnen mobil sind, uns von ihnen beliefern lassen, Künstliche Intelligenz unseren Alltag bestimmt oder wir auf dem Mars leben und uns auf China als wichtigen Global Player einstellen, indem wir uns mit dem Reich der Mitte besser vernetzen: in der Februar-Ausgabe von „TU intern“ lesen Sie Berichte und Interviews zu all diesen Zukunftsthemen. Dazu gehört auch eine Umfrage unter Studierenden, wie sie es mit dem energieintensiven Streaming von Filmen halten sowie eine Expertenmeinung zum Thema. Welche Bedeutung heute Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an der TU Berlin haben, in Zeiten, in denen Frauen nach wie vor nur einen geringen Anteil der Führungskräfte ausmachen, damit beschäftigt sich ein thematischer Schwerpunkt. Wir stellen die 22 Neuberufenen Professor*innen aus dem Jahr 2019 vor und blicken ins Labor. Diesmal beobachten wir Verpackungskünstler*innen: Lebensmitteltechnolog*innen, die Substanzen so „verpacken“, dass sie ihre Wirkung dort entfalten, wo sie gebraucht werden. 

Hochschulmagazin "TU intern" Dezember 2019 erschienen

Mit Spannung erwartet in ganz Berlin: Der Startschuss für die Millionenförderung aus der Exzellenzstrategie. Lesen Sie, was in der Auftaktveranstaltung zur übergreifenden Grand Challenge „Social Cohesion“ zum sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft diskutiert wurde und erfahren Sie mehr über die ersten Projekte der TU Berlin im Verbund. Auch die TU-Citizen-Science-Projekte, in denen Bürger*innen zu Wissenschaftler*innen werden, nehmen Fahrt auf: Hier geht es um „Besser schmecken“, die Revolution der Pilze oder das Messen von Schadstoffen. In weiteren Forschungsgeschichten geht es um Gräueltaten der Nationalsozialisten im Nordkaukasus, um städtische Sturzfluten im Sommer oder die Melodie des Genoms. Das Campusmanagementsystem mit der SAP-Software startet in vielen Uni-Bereichen, der älteste deutsche Universitätsverlag schaut in die digitale Zukunft, wir blicken ins das neue Analyselabor von Juri Rappsilber, Alumni berichten von ihren Start up-Erfahrungen und – last not least – bietet die Dezember-Ausgabe von „TU intern“ Tipps für „Bücher für den Gabentisch“.

Hochschulmagazin "TU intern" Oktober 2019 erschienen

Für die Berlin University Alliance, dem in der Exzellenzstrategie gekürten Verbund der Berliner Universität und der Charité, beginnt nach dem Feiern jetzt eine Zeit harter Arbeit. TU-Präsident Christian Thomsen gibt Einblick in die Arbeits- und Lenkungskreise, die sich gebildet haben, um nun konkrete Konzepte für den gemeinsamen Aufbau von Lehr-, Forschungs- und Berufungsprozessen sowie Ressourcen- und Infrastrukturnutzung zu erarbeiten. Dabei gilt: Soviel Wettbewerb wie nötig, so viel Kooperation wie möglich. Das ist Neuland. Der bevorstehende Brexit stellt auch Briten in Berlin, die „Brexpats“ vor ganz neue Herausforderungen. Und ebenfalls Neuland für Mensch, Stadt und Natur eröffnete der Mauerfall in Berlin vor 30 Jahren. Doch er hinterließ Spuren, die bis heute sichtbar sind. Mit autonom fahrenden Autos, Plastikproduktion aus Abfallfetten, der Auswertung kosmischer Strahlung zur Prognose von Hitze, Dürre und Sturzfluten oder der erstmaligen Herstellung komplizierter medizinischer Modelle nach menschlichem Vorbild betritt auch die Forschung Neuland. Gleichzeitig will der Kanzler der TU Berlin neue Möglichkeiten erkunden, die TU Berlin als Arbeitgeberin attraktiver zu machen und gemeinsam mit der Uni-Verwaltung den Wandel zu meistern. Dies und viele weitere Themen aus Wissenschaft und Lehre der im spannenden Umfeld wachsenden Organisation TU Berlin lesen Sie in der Oktober-Ausgabe von "TU intern".

Hochschulmagazin "TU intern" Juli 2019 erschienen

„We will, we will rock you!“ – Wie die „vier Schwestern“, inklusive Regierendem Bürgermeister und Staatssekretär ihren Erfolg in der Exzellenzstrategie ausgelassen gefeiert haben und wie sie jetzt die Ärmel hochkrempeln wollen, um ihre für gut befundenen Ideen auch umzusetzen, davon berichtet die Juli-Ausgabe von „TU Intern“. Außerdem: Wie froh die Forschenden sind, dass sie in puncto Klimakrise endlich mehr Gehör finden und gemeinsam mit den Studierenden und der Stadtgesellschaft das Thema bereits über die Demos hinaus angepackt haben, indem sie ein disziplinübergreifendes Klimazentrum planen. In Forschung und Lehre geht es um nachwachsende Zähne, um Möglichkeiten und Risiken der Künstlichen Intelligenz, um Finanztransaktionen im Internet, um Wildbienen und Artenvielfalt, um nachhaltiges Bauen, Grüne Chemie und Vieles mehr. Auch der eigene Campus ist im Fokus, wie er energieeffizient umgewandelt werden kann, wie er durch die (Wieder-)Eröffnung neuer Gebäude das Gesicht Charlottenburgs verändert, zum Beispiel durch den Baubeginn auf dem inzwischen freigeräumten Campus Ost – übrigens einem Gelände mit interessanter Berlin-Historie. Eine Beilage erzählt von der über 200-jährigen Geschichte des Areals, das sich vom Jagd- und Reitrevier der „Schönen und Reichen“ zum Experimentierfeld der Königlichen Technischen Hochschule, der Vorgängerin der TU Berlin entwickelte.

Hochschulmagazin "TU intern" Mai 2019 erschienen

Um Abenteuer im All bei der Kinder-Uni, beim Aufbau von IT-Infrastruktur in Afghanistan und beim Rundflug über Brandenburg mit dem neuen TU-Flugzeug LASER geht es unter anderem in der Mai-Ausgabe der „TU intern“. Die Präsidiums-Mitglieder berichten von der wichtigen Begehung der Labore und Institute der Verbund-Partnerinnen in der Exzellenzstrategie durch die Gutachter*innen. Die Leser*innen erfahren, wie die TU Berlin plant, Bürger*innen ihre Sammlungen und Schätze auf touristischen Pfaden und in einem geplanten Ausstellungspavillon besser zu präsentieren. Über seine wertvolle Sammlung antisemitischer Bilder und Plakate und warum er sie der TU Berlin schenkt, spricht der belgische Sammler Arthur Langerman. Forscher*innen erklären, wie sie die 40 000 deutschen Stahlbetonbrücken durch den innovativen Verbund von Carbon und Beton retten wollen, warum antike Schiffe genauso sicher waren wie moderne und wie Berlin mit mobilen Ladestationen für die neu geplanten E-Metro-Busse ausgestattet werden kann. Mit der Entwicklung preiswürdiger veganer Lebensmittel der Zukunft haben sich Studierende beschäftigt oder eine Fahrschule für Lastenfahrräder eingerichtet. Außerdem gibt es eine Übersicht über die 24 neu berufenen TU-Professor*innen sowie über die neuen Mitglieder des Akademischen Senats. Der Blick in die Labore geht dieses Mal in einen Operationssaal, in dem die Gebäude- und Energietechniker*innen Strömungsversuche durchführen, um die Luft über offenen Wunden keimfrei zu halten. 

Hochschulmagazin "TU intern" Februar 2019 erschienen

Mit der Eröffnung ihres neuen Coworking Space EINS manifestiert die TU Berlin ihren Status als führende Gründerhochschule und etabliert den prominenten Ernst-Reuter-Platz als Innovations-Hot-Spot im Herzen der Start-up-Hauptstadt. Der Impact der Universität endet aber nicht an den Grenzen Charlottenburgs. Neue Visionen gibt es auch für den Wedding. In Zusammenarbeit mit der Charité ist der Forschungsneubau „Der Simulierte Mensch“ auf dem Virchow-Campus an der Seestraße geplant, in dem medizinisch und biotechnologisch zu Krebs und Immunologie geforscht werden soll. Soeben hat eine Jury den Architektur-Wettbewerb dazu entschieden. Für die Initiierung von Tauwetter in zwischenstaatlichen Beziehungen hat sich die Wissenschaft schon oft bewährt. So gab es einen ersten Austausch auf dem Gebiet der Umweltplanung mit Nordkorea. Weitere Themen in der Februar-Ausgabe: Wie eine Mikrobiologin Schimmelpilze und Kunst zusammenbringt, die Geschichte des TU-Studentenhauses, wie das TU-SAP-Team mit Beginn des Jahres einen großen Meilenstein erreicht hat, Neuigkeiten zum Open Access-DEAL, zum 50. Jubiläum des studentischen Personalrats und vieles mehr. Besonderes Highlight: Die 16-seitige Beilage „TU intern +plus“ zum Thema Ernährung: „Richtig satt werden“.

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