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TU Berlin

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Hochschulmagazin "TU intern" Juli 2020 erschienen

Viele Ideen, neue Tools und gemischte Gefühle: In der Juli-Ausgabe der Hochschulzeitung „TU intern“ erzählen Professor*innen, Dozent*innen, Student*innen und TU-Beschäftigten über ihr Corona-Semester. Es gab Online-Seminare, Web-Konferenzen, Video-Vorträge, Praktika und virtuelle Experimente, sogar Prüfungen im Hotel. Auf zwei Fotoseiten sieht man den TU-Campus im Präsenznotbetrieb. Mit welchen Schwierigkeiten besonders Frauen, auch in der Uni, in den vergangenen Monaten kämpften, offenbarte sich in einer virtuellen Diskussion zur Chancengleichheit. Außerdem gibt es Berichte über aktuelle Forschungsprojekte zu Covid-19, zur Entwicklung neuer Antibiotika oder eines 5G-Kernnetzes, das mit verschiedener Mobilfunktechnik kompatibel ist. Ein Besuch am Stechlinsee gab Einblicke in ein spektakuläres Seelabor und der zweite Teil der Serie über „100 Jahre Groß-Berlin“ geht der Frage nach, wie sich unsere Stadt von der Metropole des Schienenverkehrs zur autogerechten Stadt gewandelt hat.

Hochschulmagazin "TU intern" Juni 2020 erschienen

Der eingeschränkte Präsenzbetrieb ist nun die dritte Phase, mit der sich die TU Berlin an die Pandemie-Entwicklung anpasst. Die „TU intern“-Juni-Ausgabe – erneut überwiegend im Homeoffice erstellt – gibt einen zahlenmäßigen Überblick, wie die Universität das Digital-Semester bewältigt, wie die Studierenden, die Dozierenden und die Verwaltung die vielfältigen Online-Angebote erstellen und nutzen, wie sich der Übergang vom Digital- zum Hybrid-Semester mit mehr Präsenz vor Ort gestalten wird. Auch die Forschung reagiert schnell: Medizin- und Biotechnologie beschäftigen sich mit der Immunität der Bevölkerung, mit der Entwicklung nachhaltiger Produkte und Verfahren, andere Fächer befassen sich mit der Situation von Verkehr und Tourismus, mit Lösungen durch Künstliche Intelligenz sowie Industrie 4.0. Aber auch die Folgen der Krise für die internationale Vernetzung von Forscher*innen werden thematisiert, zum Beispiel die Auswirkungen der Kontakt- und Quarantänemaßnahmen auf die heimische Wissenschaft, besonders auf die Geisteswissenschaften. Und nicht zu vergessen: Groß-Berlin wird 100. Was wurde eigentlich aus den damaligen Planungen für ein Metropolenzentrum voller „Turmhäuser“?

Hochschulmagazin "TU intern" April 2020 erschienen - Sonderausgabe zum Praesenznotbetrieb

Die Türen der TU Berlin sind für fast alle geschlossen. Doch der Uni-Betrieb läuft weiter. Rund 8000 Beschäftigte arbeiten im Homeoffice, fast 34 000 Studierende sitzen zuhause vor ihren PCs. „Einen Präsenznotbetrieb aus dem Stand zu organisieren und umzusetzen“, sagt TU-Präsident Christian Thomsen, „das verlangt Können, Toleranz und Durchhaltevermögen. Als Präsident dieser wunderbaren Universität bedanke ich mich bei allen dafür sehr!“ Die „TU intern“-Redaktion berichtet in einer Sonderausgabe zur Corona-Krise, wie Krisenstab, Verwaltung, Fakultäten, Labore und Studierendenservices schnell und umsichtig reagiert haben, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, und wie sie derzeit arbeiten: Wie sichergestellt wird, dass Gehälter gezahlt und wichtige Rechnungen beglichen werden, dass zu Forschungsanträgen, Immatrikulationen und Prüfungen beraten wird, Online-Ressourcen der Unibibliothek genutzt, Daten sicher ausgetauscht sowie Telefon- und Videokonferenzen abgehalten werden können. Wissenschaftler*innen erzählen, wie sie ihre Experimente in den Laboren gesichert haben und welche im Notbetrieb weiterarbeiten dürfen – weil sie zur Coronaforschung beitragen oder „Amtshilfe“ für externe Testlabore leisten. Außerdem: wie diese Krise als Katalysator auf die Entwicklung der digitalisierten Lehre wirkt, Dozent*innen unterstützt werden und Online-Formate regelrecht aus dem Boden stampfen. Nicht alles läuft sofort perfekt, doch das Sommersemester soll stattfinden!    

Hochschulmagazin "TU intern" Februar 2020 erschienen

Ob wir zukünftig mit Drohnen mobil sind, uns von ihnen beliefern lassen, Künstliche Intelligenz unseren Alltag bestimmt oder wir auf dem Mars leben und uns auf China als wichtigen Global Player einstellen, indem wir uns mit dem Reich der Mitte besser vernetzen: in der Februar-Ausgabe von „TU intern“ lesen Sie Berichte und Interviews zu all diesen Zukunftsthemen. Dazu gehört auch eine Umfrage unter Studierenden, wie sie es mit dem energieintensiven Streaming von Filmen halten sowie eine Expertenmeinung zum Thema. Welche Bedeutung heute Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an der TU Berlin haben, in Zeiten, in denen Frauen nach wie vor nur einen geringen Anteil der Führungskräfte ausmachen, damit beschäftigt sich ein thematischer Schwerpunkt. Wir stellen die 22 Neuberufenen Professor*innen aus dem Jahr 2019 vor und blicken ins Labor. Diesmal beobachten wir Verpackungskünstler*innen: Lebensmitteltechnolog*innen, die Substanzen so „verpacken“, dass sie ihre Wirkung dort entfalten, wo sie gebraucht werden. 

Hochschulmagazin "TU intern" Dezember 2019 erschienen

Mit Spannung erwartet in ganz Berlin: Der Startschuss für die Millionenförderung aus der Exzellenzstrategie. Lesen Sie, was in der Auftaktveranstaltung zur übergreifenden Grand Challenge „Social Cohesion“ zum sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft diskutiert wurde und erfahren Sie mehr über die ersten Projekte der TU Berlin im Verbund. Auch die TU-Citizen-Science-Projekte, in denen Bürger*innen zu Wissenschaftler*innen werden, nehmen Fahrt auf: Hier geht es um „Besser schmecken“, die Revolution der Pilze oder das Messen von Schadstoffen. In weiteren Forschungsgeschichten geht es um Gräueltaten der Nationalsozialisten im Nordkaukasus, um städtische Sturzfluten im Sommer oder die Melodie des Genoms. Das Campusmanagementsystem mit der SAP-Software startet in vielen Uni-Bereichen, der älteste deutsche Universitätsverlag schaut in die digitale Zukunft, wir blicken ins das neue Analyselabor von Juri Rappsilber, Alumni berichten von ihren Start up-Erfahrungen und – last not least – bietet die Dezember-Ausgabe von „TU intern“ Tipps für „Bücher für den Gabentisch“.

Hochschulmagazin "TU intern" Oktober 2019 erschienen

Für die Berlin University Alliance, dem in der Exzellenzstrategie gekürten Verbund der Berliner Universität und der Charité, beginnt nach dem Feiern jetzt eine Zeit harter Arbeit. TU-Präsident Christian Thomsen gibt Einblick in die Arbeits- und Lenkungskreise, die sich gebildet haben, um nun konkrete Konzepte für den gemeinsamen Aufbau von Lehr-, Forschungs- und Berufungsprozessen sowie Ressourcen- und Infrastrukturnutzung zu erarbeiten. Dabei gilt: Soviel Wettbewerb wie nötig, so viel Kooperation wie möglich. Das ist Neuland. Der bevorstehende Brexit stellt auch Briten in Berlin, die „Brexpats“ vor ganz neue Herausforderungen. Und ebenfalls Neuland für Mensch, Stadt und Natur eröffnete der Mauerfall in Berlin vor 30 Jahren. Doch er hinterließ Spuren, die bis heute sichtbar sind. Mit autonom fahrenden Autos, Plastikproduktion aus Abfallfetten, der Auswertung kosmischer Strahlung zur Prognose von Hitze, Dürre und Sturzfluten oder der erstmaligen Herstellung komplizierter medizinischer Modelle nach menschlichem Vorbild betritt auch die Forschung Neuland. Gleichzeitig will der Kanzler der TU Berlin neue Möglichkeiten erkunden, die TU Berlin als Arbeitgeberin attraktiver zu machen und gemeinsam mit der Uni-Verwaltung den Wandel zu meistern. Dies und viele weitere Themen aus Wissenschaft und Lehre der im spannenden Umfeld wachsenden Organisation TU Berlin lesen Sie in der Oktober-Ausgabe von "TU intern".

Hochschulmagazin "TU intern" Juli 2019 erschienen

„We will, we will rock you!“ – Wie die „vier Schwestern“, inklusive Regierendem Bürgermeister und Staatssekretär ihren Erfolg in der Exzellenzstrategie ausgelassen gefeiert haben und wie sie jetzt die Ärmel hochkrempeln wollen, um ihre für gut befundenen Ideen auch umzusetzen, davon berichtet die Juli-Ausgabe von „TU Intern“. Außerdem: Wie froh die Forschenden sind, dass sie in puncto Klimakrise endlich mehr Gehör finden und gemeinsam mit den Studierenden und der Stadtgesellschaft das Thema bereits über die Demos hinaus angepackt haben, indem sie ein disziplinübergreifendes Klimazentrum planen. In Forschung und Lehre geht es um nachwachsende Zähne, um Möglichkeiten und Risiken der Künstlichen Intelligenz, um Finanztransaktionen im Internet, um Wildbienen und Artenvielfalt, um nachhaltiges Bauen, Grüne Chemie und Vieles mehr. Auch der eigene Campus ist im Fokus, wie er energieeffizient umgewandelt werden kann, wie er durch die (Wieder-)Eröffnung neuer Gebäude das Gesicht Charlottenburgs verändert, zum Beispiel durch den Baubeginn auf dem inzwischen freigeräumten Campus Ost – übrigens einem Gelände mit interessanter Berlin-Historie. Eine Beilage erzählt von der über 200-jährigen Geschichte des Areals, das sich vom Jagd- und Reitrevier der „Schönen und Reichen“ zum Experimentierfeld der Königlichen Technischen Hochschule, der Vorgängerin der TU Berlin entwickelte.

Hochschulmagazin "TU intern" Mai 2019 erschienen

Um Abenteuer im All bei der Kinder-Uni, beim Aufbau von IT-Infrastruktur in Afghanistan und beim Rundflug über Brandenburg mit dem neuen TU-Flugzeug LASER geht es unter anderem in der Mai-Ausgabe der „TU intern“. Die Präsidiums-Mitglieder berichten von der wichtigen Begehung der Labore und Institute der Verbund-Partnerinnen in der Exzellenzstrategie durch die Gutachter*innen. Die Leser*innen erfahren, wie die TU Berlin plant, Bürger*innen ihre Sammlungen und Schätze auf touristischen Pfaden und in einem geplanten Ausstellungspavillon besser zu präsentieren. Über seine wertvolle Sammlung antisemitischer Bilder und Plakate und warum er sie der TU Berlin schenkt, spricht der belgische Sammler Arthur Langerman. Forscher*innen erklären, wie sie die 40 000 deutschen Stahlbetonbrücken durch den innovativen Verbund von Carbon und Beton retten wollen, warum antike Schiffe genauso sicher waren wie moderne und wie Berlin mit mobilen Ladestationen für die neu geplanten E-Metro-Busse ausgestattet werden kann. Mit der Entwicklung preiswürdiger veganer Lebensmittel der Zukunft haben sich Studierende beschäftigt oder eine Fahrschule für Lastenfahrräder eingerichtet. Außerdem gibt es eine Übersicht über die 24 neu berufenen TU-Professor*innen sowie über die neuen Mitglieder des Akademischen Senats. Der Blick in die Labore geht dieses Mal in einen Operationssaal, in dem die Gebäude- und Energietechniker*innen Strömungsversuche durchführen, um die Luft über offenen Wunden keimfrei zu halten. 

Hochschulmagazin "TU intern" Februar 2019 erschienen

Mit der Eröffnung ihres neuen Coworking Space EINS manifestiert die TU Berlin ihren Status als führende Gründerhochschule und etabliert den prominenten Ernst-Reuter-Platz als Innovations-Hot-Spot im Herzen der Start-up-Hauptstadt. Der Impact der Universität endet aber nicht an den Grenzen Charlottenburgs. Neue Visionen gibt es auch für den Wedding. In Zusammenarbeit mit der Charité ist der Forschungsneubau „Der Simulierte Mensch“ auf dem Virchow-Campus an der Seestraße geplant, in dem medizinisch und biotechnologisch zu Krebs und Immunologie geforscht werden soll. Soeben hat eine Jury den Architektur-Wettbewerb dazu entschieden. Für die Initiierung von Tauwetter in zwischenstaatlichen Beziehungen hat sich die Wissenschaft schon oft bewährt. So gab es einen ersten Austausch auf dem Gebiet der Umweltplanung mit Nordkorea. Weitere Themen in der Februar-Ausgabe: Wie eine Mikrobiologin Schimmelpilze und Kunst zusammenbringt, die Geschichte des TU-Studentenhauses, wie das TU-SAP-Team mit Beginn des Jahres einen großen Meilenstein erreicht hat, Neuigkeiten zum Open Access-DEAL, zum 50. Jubiläum des studentischen Personalrats und vieles mehr. Besonderes Highlight: Die 16-seitige Beilage „TU intern +plus“ zum Thema Ernährung: „Richtig satt werden“.

Hochschulmagazin "TU intern" Dezember 2018 erschienen

Ob es um jüngste Aktivitäten in der Exzellenzstrategie geht, um die Verkehrs- und Energiewende, für die die TU-Forschenden Beiträge leisten, um den Schutz der Privatsphäre im Netz in Zeiten der explodierenden Digitalisierung, um die Restitution von Raubkunst nach Afrika, um einen erreichten Meilenstein im großangelegten Umbau des TU-Campusmanagementsystems mit SAP oder um die Nachwuchsförderung. Zu allen diesen Themen informiert die Dezember-Ausgabe der "TU intern". Einen besonderen Schwerpunkt bildet aber dieses Mal die Lehre, genauer: das neu verabschiedete Leitbild für die Lehre, das sich mit Ethik und Verantwortung für die Ausbildung der zukünftigen Generation beschäftigt. Ein Interview mit dem zuständigen Vizepräsidenten Hans-Ulrich Heiß, Berichte zur Entstehungsgeschichte des Leitbilds, zur künftigen Umsetzung der Ideen sowie zu begleitenden Informationen und Kampagnen geben Einblick ins Thema. Der „Blick in die Labore der TU Berlin“ richtet sich dieses Mal auf „Blicke ins Gehirn“, die im neuen „Berlin Mobile Bran/Body Imaging Lab“ Aufschluss über Hirnaktivitäten bei Menschen in Bewegung geben sollen.

Hochschulmagazin "TU intern" Oktober/November 2018 erschienen

Wegweisend waren für die TU Berlin in den vergangenen Wochen mehrere große Ereignisse. Allen voran das erfolgreiche Abschneiden der Universität bei der Exzellenzstrategie mit drei bewilligten Forschungsclustern und insgesamt sieben für Berlin. Auch das 600-Millionen-Euro Engagement von Siemens in der Hauptstadt, an der die TU Berlin durch den Aufbau eines Wissenschafts-, Gründer- und Industriecampus wesentlich beteiligt ist gehört zu den strahlenden Ereignissen der letzten Tage. Historisch ist ebenfalls die Senatsentscheidung über einen 6-Punkte-Sofortplan für den 3,2 Milliarden Euro umfassenden Instandsetzungsstau beim Hochschulbau. Der Plan gibt den Unis mehr finanzielle Freiheit aber auch mehr Verantwortung beim Bau. Bill Gates und Alexander Gerst als Gäste lockten tausende vor allem junge Leute in die Uni, in einem Interview fordert die britische Ernährungswissenschaftlerin von der Politik ein Umdenken und Eingreifen, um die Gefährdung der öffentlichen Gesundheit durch Überernährung einzudämmen. Experten klären über die Zukunftschancen des neuen Mobilfundstandards 5G auf, zwei TU-Großlabore, BLIX und ZELMI geben einen Blick frei sowohl in die atomare Welt als auch in das Innerste von Materialien und viele weitere spannende Themen erwarten die Leser*innen in der Oktober/November-Ausgabe.

Hochschulmagazin "TU intern" Juli 2018 erschienen

Die wachsende Stadt Berlin steht im Mittelpunkt dieser Juli-Ausgabe. Im Interview erläutert die TU-Vizepräsidentin Christine Ahrend, was es mit dem Projekt „Neue Urbane Agenda für Berlin“ (NUAB) auf sich hat, wie die Forscher*innen mit Bürger*innen ins Gespräch kommen wollen, um deren Wünsche und Ideen einzubinden, und warum die TU Berlin beim Thema Stadtentwicklung eine zentrale Akteurin ist. Die 16-seitige Beilage "TU intern+plus“ bietet zu diesem Thema, zu Projekten und Entwicklungen, umfangreichen Lesestoff. Außerdem in der Juli-Ausgabe: wann die ersten Schulungen für das SAP-Projekt beginnen, wer mit dem Preis „Wir sind TU Berlin“ geehrt wurde, wie sich TU-Spitzensportler auf die EM im August vorbereiten, wie der sommerliche Durstlöscher Bier durch ein innovatives Mälzungsverfahren keimfreier wird und vieles mehr.

Hochschulmagazin "TU intern" Juni 2018 erschienen

Auch die Forschung interessiert sich für die wichtigste Nebensache der Welt, den Fußball. Sie fand 185 Verben für das „Tore schießen“, sie untersucht rechte Gewalt in den Fan-Gemeinden oder errechnet anhand der Markwerte der Spieler, wer den „Pott“ holt. Doch auch technologisch gibt es viel Neues in der Juni-Ausgabe zu berichten, zum Beispiel über das geplante gemeinsame Wissenschaftshaus der TU Berlin und der Charité für Bio- und Medizintechnologie „Der Simulierte Mensch“, über die Entwicklung des Deutschen Internet Instituts, des Weizenbaum Instituts für die vernetzte Gesellschaft, wo inzwischen bereits rund 80 Wissenschaftler*innen angefangen haben, zu forschen, über ein neues Promotionsprogramm für Architekt*innen oder über den großen TU-Wettbewerb um Ideen für Projekte mit besonderem Nachhaltigkeitscharakter und ein Seminarprogramm für Sekretariatsbeschäftigte. Coming-out am Arbeitsplatz ist ein Thema, ebenso wie ein studentisches Programm für Schüler*innen, die als „Schatten“ einer Studierenden die Uni-Alltag kennenlernen können. Beim Blick in die Labore gibt es dieses mal etwas auf die Ohren: Es geht in Wort und Bild um Detonationen in Überschallgeschwindigkeit, die in einem Detonationsbrenner stattfinden und zur Turbinenentwicklung beitragen sollen.

Hochschulmagazin "TU intern" Mai 2018 erschienen

Die neugestaltete verlängerte Hertzallee öffnet den Campus Charlottenburg und lädt ein zu Aufenthalt und Entdeckungen – nicht nur Studierende. Er bietet auch für Spaziergänger viele Kunstwerke und Denkmäler, die "TU intern" auf einer Doppelseite vorstellt. Vorgestellt werden in der Mai-Ausgabe auch zwei weitere Einstein-Professoren, die sich mit dem Vertrauen ins Internet und mit Patientensicherheit beschäftigen, sowie drei Preisträger*innen der renommierten ERC-Grants, die viele Millionen EU-Fördergeld mit an die TU Berlin gebracht haben, um in diesem inspirierenden Umfeld sowohl mathematische Modelle vollkommen neu zu denken, die gigantischen  Datenmengen aus Erdbeobachtungssatelliten fruchtbar auszuwerten und mit einen mobilen High-Speed-Internet  dafür sorgen wollen, überhaupt große Übertragungsraten für alle zur Verfügung zu stellen. Geforscht wird auch über Gerüche in der Antike, über physikalische Besonderheiten beim Orgelbau oder über den „Abflug der Spinnen“. Viele weitere bunte Berichte über Menschen und Projekte bieten wie immer Lesestoff und Infos für alle Mitglieder und Freunde der TU Berlin.  

Hochschulmagazin "TU intern" April 2018 erschienen

Heizung, Kälteanlagen, Abluft: Um dem Klima zu dienen, erforschen die TU Berlin und die Universität der Künste, die sich einen Campus mitten in der City-West teilen, gemeinsam im Projekt „EnEff:HCBC“, mit welchen Maßnahmen ein energieeffizienter Campus entstehen kann. Das TU-Präsidium, das in gleicher Besetzung zu einer zweiten Amtszeit angetreten ist, erklärt in der April-Ausgabe, welche Ziele in der nahen Zukunft erreicht werden sollen. Zum ersten Geburtstag des Einstein Centers Digital Future gratuliert die neue „TU intern“ mit zwei Sonderseiten, auf denen, neben Daten und Fakten, auch die acht Professor*innen, die inzwischen berufen sind, und ihre Forschungsthemen vorgestellt werden. In der Forschung geht es, nah am Frühling, noch einmal aufs Eis. Unter anderem erklärt ein Tribologe, wieso das Eis glatt ist und der Roboter „Curly“ schlägt mit künstlicher Intelligenz die menschlichen Eisstock-Sportler beim Curling. Der Blick in die Labore der TU Berlin führt dieses Mal zu Hochspannung. Er zeigt, wie im Institut für Energie- und Anlagentechnik unter anderem echte Blitze erzeugt werden können. 

Hochschulmagazin "TU intern" Februar 2018 erschienen

Ethik, Technikphilosophie, Internetkommunikation und vieles mehr: die Februar-Ausgabe stellt die 24 Neuberufenen Professor*innen des Jahres 2017 vor. Auf zwei weiteren Sonderseiten präsentiert die Universitätsbibliothek, wie sie TU-Wissenschaftler*innen beim Open-Access-Publizieren unterstützen kann. „Die Zukunft sollte nicht-kommerziell sein“, sagt Vera Meyer dazu. Sie ist Open-Access-Beauftragte der TU Berlin und hat an der Open Access Policy der Universität mitgearbeitet. Das „Maximal-2-Grad-Ziel“ der Erderwärmung sei kaum noch zu erreichen. Um wenigstens ein „3-Grad-Ziel“ zu sichern, müsse auch die deutsche Regierung schnell und entschieden handeln, fordert Klimaökonom Ottmar Edenhofer. SAP-Manager Daniel Fritsch begleitet die große Herausforderung, eine integrierte Software-Lösung für die Verwaltung der TU Berlin zu implementieren und erklärt Dimension und Ziel dieses Projekts. Um Massenpanik, Zornpolitik, Stadtklima und Verkehrspolitik geht es unter anderem im Forschungsteil, Studierendenprojekte beschäftigen sich mit Wasser in Afrika, Satellitenexperimenten, Luftschiffen und Resozialisierung. Und zwei Alumni erzählen, wie es damals war, vor 50 Jahren, als an der TU Berlin der Vietnamkongress die Studentenrevolte befeuerte.

Hochschulmagazin "TU intern" Januar 2018 erschienen

Im neuen Jahr wartet die Januar-Ausgabe der „TU intern“ mit einem „Plus“ auf, der 20-seitigen Beilage „TU intern +plus“. Sie ist dem Thema „Innenansichten einer Hochschule“ gewidmet und erzählt in Geschichten über Familie und Karriere, Sport und Gesundheit, Weiterbildung und Partizipation, was die TU Berlin ihren Mitgliedern neben Forschung und Lehre so alles bietet. Aktualitäten aus Hochschulpolitik, Forschung, Lehre und Verwaltung greift wie immer die normale Ausgabe auf: So erklärt der aktuelle und künftige Präsident, wie er binnen Kurzem das Uni-Haushaltsdefizit auf null fahren will. Es gibt einen Überblick über den Fahrplan des SAP-Projekts bis 2020, die Forschung beschäftigt sich mit Batterien, Stadtgrün, Außerirdischen und Dinosauriern, ein interessanter Azubi, der gleichzeitig Erfinder und Unternehmer ist, wird vorgestellt, ebenso wie eine „Drohne auf Goldflug“ und andere erfolgreiche Studienprojekte, Alumni, die eine Online-Plattform für Geflüchtete auf Arabisch anbieten, Studierende, die in Kolumbien ein Internat bauen oder roboterbauende afghanische Mädchen, die mit ihrer IT-Mentorin mit TU-Hintergrund Schritte in die Welt und zur Selbstbestimmung gehen.

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