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TU Berlin

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Das Fortleben des Idealismus in der Kritischen Theorie

Freitag, 14. Februar 2020

Medieninformation Nr. 30/2020

Internationale Tagung zu Transzendentalphilosophie und Deutschem Idealismus vom 19. bis 21. Februar 2020 an der TU Berlin

Die Kritische Theorie, die die Philosophie des 20. Jahrhunderts wesentlich geprägt hat, besitzt ein zwiespältiges Verhältnis zur Klassischen Deutschen Philosophie. Die Vernunftkritik Immanuel Kants und die Dialektik Friedrich Hegels werden vehement abgelehnt. Ohne die Werke von Karl Marx ist diese Gesellschaftskritik wiederum kaum vorstellbar. Die Kritische Gesellschaftstheorie, die die Analyse kultureller Phänomene, der Entstehung gesellschaftskritischen Bewusstseins und das Verhältnis von Gesellschaft und Ästhetik ins Zentrum ihrer Kapitalismuskritik stellt, ist unlösbar mit der Klassischen Deutschen Philosophie verbunden.

Die Tagung „Das Fortleben des Idealismus in der Kritischen Theorie“, bei der hauptsächlich Nachwuchswissenschaftler*innen ihre Forschungen vorstellen werden, untersucht die Formen, in denen der Idealismus in der Kritischen Theorie fortlebt. Das Interesse der jungen Philosoph*innen belegt eine Auseinandersetzung mit der Kritischen Theorie, die ihr Aufleben einer neuen Kritik am Kapitalismus verdankt. Dabei kommen viele Autor*innen mit zahlreichen Themen zu Wort. Die Tagung ist für alle, die ein Interesse an der Kritischen Theorie oder Klassischen Deutschen Philosophie haben, geöffnet. Die Veranstalter*innen laden herzlich dazu ein:

Zeit:
19. Februar, 14 Uhr, bis 21. Februar 2020, ca. 19 Uhr
Ort:
TU Berlin, Hardenbergstraße 16–18, 10623 Berlin, Raum HBS 0.05 sowie Straße des 17. Juni 135, Hauptgebäude

Die Tagung ist öffentlich und kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Wir bitten Sie, in Ihrem Medium auf die Tagung hinzuweisen.

Wir möchten Sie besonders aufmerksam machen auf den öffentlichen Abendvortrag von Prof. Dr. Thomas Gil, TU Berlin, Institut für Philosophie-, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte, zum Thema „Leben, Technik und Verständigung“ (20. Februar 2020, 18.30 Uhr, Hauptgebäude, Raum H 2036).

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Innovationszentrum Wissensforschung

Lea Fink
TU Berlin
Innovationszentrum Wissensforschung


Elisabeth Simon
TU Berlin
Innovationszentrum Wissensforschung
Tel.: 030 314-22606

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