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TU Berlin

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TU Berlin startet mit 1500 digitalen Lehrveranstaltungen

Freitag, 17. April 2020

Medieninformation Nr. 65/2020

Sommersemester 2020: Beginn der digitalen Vorlesungszeit steht unter dem Zeichen der Corona-Eindämmung

Zwischen 80 und 90 Prozent ihrer bisherigen Präsenzveranstaltungen können die Wissenschaftler*innen der Technischen Universität Berlin als digitale Lehrformate anbieten. Damit stehen den rund 34.000 Studierenden zum Start der digitalen Vorlesungszeit mehr als 1500 digitale Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Die Zahl wird sich im Laufe der nächsten Wochen noch erhöhen. Die Bandbreite reicht von Vorlesungen über Formate für Gruppenarbeit bis hin zu Angeboten, die Dozent*innen und Student*innen gemeinsam erarbeitet haben und nun ihren Kommilitonen anbieten. 

www.tu-berlin.de/?213768 [1] 

„Die Corona-Krise und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen stellen die größte Herausforderung für Lehre und Studium, für unsere Student*innen und Dozent*innen seit Jahrzehnten dar. Die Ausmaße und die Schnelligkeit der Entwicklung erfordern von den Universitäten ein Höchstmaß an Flexibilität und Einfallsreichtum. Unsere Dozent*innen erstellten innerhalb kürzester Zeit und aus dem Homeoffice mehr als 1500 digitale Angebote. Sie verdienen meinen ganz großen Dank und die Anerkennung aller. Unsere Ziele sind die Eindämmung der Virusgefahr und die Ermöglichung eines sehr guten digitalen Studiums. Dafür werden wir uns die nächsten Wochen und Monate mit viel Kraft einsetzen“, so TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen.   

TU-Programm für digitale Lehre

Das Präsidium der TU Berlin hat Mitte April 2020 das Programm „TUBerlinDigital2020“ aufgelegt. Damit wird schnell und unbürokratisch die Erstellung und Umsetzung digitaler Lehre gefördert. Im Programm enthalten sind u.a. 1,6 Millionen Euro, die aus dem Sofortprogramm VirtualCampusBerlin des Landes Berlin an die TU Berlin fließen. Die Universität hat in sehr kurzer Zeit ihre IT-Kapazitäten wie Bandbreite und Lizenzen massiv erhöht. Ebenso wurden neue Softwaretools für digitale Lehre angeschafft, um ein modernes digitales Studieren zu ermöglichen.

Informationen: www.tu-berlin.de/?213688 [2] 

Spendenaufruf für engagierte TU-Student*innen

Der Präsident der TU Berlin hat alle Hochschullehrer*innen der Universität gebeten, Geld für TU-Studierende zu spenden. Diese Spenden fließen in Deutschlandstipendien, die im Herbst an gesellschaftlich engagierte und leistungsstarte Studierende ausgeschüttet werden können. Mit dem Aufruf „TU Berlin hilft“ will die Universität ein Zeichen der Hilfsbereitschaft setzen und diejenigen fördern, die sich jetzt engagieren und sich weiterhin um (sehr) gute Studienleistungen bemühen.

Informationen: www.tu-berlin.de/?213421 [3] 

Leistungspunkte im Studium für gesellschaftliches Engagement

An der TU Berlin wird im Sommersemester 2020 das Seminar „TU-gether for society“ angeboten. Dies geschieht im Rahmen des sogenannten Service-Learning-Angebots. Studierende, die sich derzeit im Kontext der Corona-Krise gesellschaftlich engagieren, können nach Teilnahme des Rahmen- und Begleitprogramms so Leistungspunkte für ihr Studium sammeln. Die Aktivitäten könnten vom 3-D-Druck von Teilen für Schutzausrüstungen, über eine aktive Unterstützung in der Pflege und Versorgung von Hilfsbedürftigen bis hin zum Engagement im Bereich des E-Learnings für Schüler*innen reichen. Damit können Student*innen an der TU Berlin je nach Engagement 3 oder 6 Leitungspunkte sammeln. Das Seminar wird von Prof. Dr. Henning Meyer vom Fachgebiet Konstruktion von Maschinensystemen angeboten. 

TUgetherAtHome – interne Kommunikation mit den Beschäftigten im Homeoffice

Seit 20. März 2020 befindet sich die TU Berlin im Präsenznotbetrieb und damit rund 8000 Beschäftigte im Homeoffice. Die TU Berlin hat ihren Fixpunkt temporär nicht mehr am Ernst-Reuter-Platz in Berlin-Charlottenburg, im Wedding und Schöneberg oder im ägyptischen El Gouna. Digital vernetzt versammelt sie sich derzeit über ganz Berlin und die nationalen und internationalen Landesgrenzen hinweg in Arbeitszimmern, WG-Küchen, auf Balkonen. Um die Verbindungen untereinander aufrecht zu erhalten, gibt es umfangreiche Kommunikationsmaßnahmen – von den Informationsbriefen des Krisenstabs über digitale Weiterbildungsangebote bis hin zu Social-Media-Formaten unter dem Hashtag #TUgetherAtHome.

Informationen: www.tu-berlin.de/?212824 [4] 

Instagram: https://www.instagram.com/tu_berlin/ [5] 
Twitter: twitter.com/TUBerlin [6]
Facebook: https://www.facebook.com/TU.Berlin/ [7] 
YouTube: https://www.youtube.com/TUBerlinTV [8] 

Der Präsenznotbetrieb an der TU Berlin

Eine Sonderausgabe der Universitätszeitung „TU intern“ über den Präsenznotbetrieb an der TU Berlin finden Sie unter:

http://archiv.pressestelle.tu-berlin.de/tui/20apr [9] 

stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
E-Mail-Anfrage [10]
Handy: 0172 314 6639
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