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TU Berlin

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Aktionswoche „Public Climate School“ an der TU Berlin

Montag, 25. November 2019

Medieninformation Nr. 224/2019

Studierende und Schüler*innen von Fridays for Future bieten viele öffentliche Veranstaltungen an

An der TU Berlin wird es vom 25. bis 29. November 2019 zahlreiche Aktionen geben, die die Studierenden von Fridays for Future unter dem Titel „Public Climate School“ gemeinsam mit anderen Mitgliedern der Universität anbieten. Von Diskussionsrunden über Klimastreikfrühstück, Filmabend, Cryptoparty bis hin zu den Aktivitäten rund um die „Klima-Demo“ am Brandenburger Tor. „Die Fridays for Future-Bewegung ist richtig, wichtig und für unsere Zukunft bedeutend“, sagte TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen auf der Demonstration im Juli 2019, als er neben Greta Thunberg eine Rede hielt.

Einen Überblick über „Public Climate School“ in Berlin: https://pcs.fridaysforfuture.berlin/

An der TU Berlin finden u. a. folgende Veranstaltungen statt:

Katalyse – Wie chemische Forschung zum Klimaschutz beitragen kann (große Ring-Vorlesung)
Zeit: 25. November 2019, 16 bis 18 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin, Hörsaalgebäude Elektrotechnik, Raum HE 101
Die chemische Industrie ist einer der wichtigsten Industriezweige Deutschlands und ihr Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen industrieller katalytischer Prozesse mit denen des Transportsektors durchaus vergleichbar. An diesem Punkt setzt die Forschung des Exzellenzclusters UniSysCat der TU Berlin an. Wie können chemische und katalytische Prozesse so verändert werden, dass sie ressourcenschonend, energiesparend und ohne die Produktion von Abfall und Emissionen durchgeführt werden können?


Hedonismus vs. Nachhaltigkeit – Wie Clubkultur und Klimaschutz zusammenfinden
Zeit:
 26. November 2019, 10 bis 12 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin, Mathematikgebäude, Raum MA 850
Clubtopia setzt sich für den nachhaltigen und klimafreundlichen Wandel der Berliner Clubszene ein. Es werden kostenfreie Energieberatungen und Innovationslabore für eine nachhaltige Clubszene angeboten und gemeinsam mit Vertreter*innen der Clubszene ein „Code of Conduct“ für umweltfreundliches Verhalten im Clubbetrieb entwickelt.

Uni nachhaltig gestalten
Zeit
: 27. November 2019, 12 bis 14 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 145, 10623 Berlin, Erweiterungsbau „EB104”, Raum EB226
Hier lernen Interessierte, wie die TU Berlin im Inneren tickt, wo und wie man gemeinsam etwas
bewegen und mitgestalten kann. Gerne können auch schon eigene Ideen und Projekte mitgebracht werden. Gemeinsam soll die Realisierung von Klimaprojekten diskutiert und neue tolle Ideen erarbeitet werden.

Rundgang „Campus Climate Gardens Charlottenburg“
Zeit:
 28. November 2019, 10.15 bis 11.15 Uhr
Ort: TU Berlin, Ernst-Reuter-Platz 1, 10587 Berlin, Hintereingang BH-N Gebäude
Rundgang für alle Interessierten, die ab dem Frühjahr 2020 bei den Campusgärten mitgärtnern und Nahrungsmittel auf dem Campus anbauen wollen. Es gibt wieder Patenschaften für die einzelnen Hochbeete zu vergeben, ob fürs individuelle Hobbygärtnern oder für die TU Forschung und Lehre.

Rave-Zubringer-Demo mit TU Future Mobil
Zeit:
 29. November 2019, 10 bis 12 Uhr
Ort: TU Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

4. „Globaler Klimastreik“ #neustartklima
Zeit:
 29. November 2019, 12 Uhr
Ort: Brandenburger Tor
Mehr Informationen: https://fridaysforfuture.de/neustartklima/


Die Strategie der TU Berlin
Die Strategie der TU Berlin „Grüner Campus - Grüne Forschung - Grüne Lehre“ zeigt sich in den folgenden Beispielen:
Die TU Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, ihren Campus bis 2030 klimaneutral zu gestalten. Dafür gibt es ein großes Forschungsprojekt, bei dem die Wissenschaftshäuser auf dem Campus Charlottenburg untersucht wurden. 1000 Einzelmaßnahmen schlagen die Forscher*innen vor. Der Strom, den die TU Berlin verbraucht, speist sich bereits zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Anders sieht es jedoch bei der Energie für die Wärmeversorgung aus, also für das Heizen und Kühlen von Räumen und Laboren. „Die Stromwende haben wir an der TU Berlin vollzogen, nun brauchen wir eine Wärmewende“, so Prof. Dr. Martin Kriegel vom Fachgebiet Gebäude-Ebergie-Systeme. Um das zu bewerkstelligen, soll unter anderem Abwärme und erneuerbare Wärme auf dem Campus genutzt, verteilt und zwischengespeichert werden.
Aktuell befassen sich mehr als 400 Forschungsprojekte und eine große Anzahl der TU-Studiengänge mit Themen aus dem Bereich Klima und Nachhaltigkeit. Außerdem plant die TU Berlin gemeinsam mit den anderen Berliner Universitäten ein neues Klimazentrum.

Klima-Demo am 29. November 2019
Die TU Berlin will es ihren Mitgliedern auch bei der Demonstration am kommenden Freitag ermöglichen, daran teilzunehmen. Hierzu sollen die flexible Arbeitszeitregelung und Gleitzeitguthaben in Anspruch genommen werden können. Alle Beschäftigungsbereiche sind gebeten, interessierten Beschäftigten eine Teilnahme zu ermöglichen.

rb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030 314 23922

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