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TU Berlin

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Wenn Diagramme Gebäude generieren

Mittwoch, 11. Dezember 2019

Medieninformation Nr. 247/2019

Einladung zur Ausstellungseröffnung am 12. Dezember 2019 im Architekturmuseum der TU Berlin

Architekturen sind heutzutage oft implizite Sammlungen von Diagrammen. Als Arbeitswerkzeuge in einem Entwurfsprozess spielen sie in unterschiedlicher Bedeutung und Definition bei der Gestaltung der Architektur und ihrer räumlichen Organisation eine zentrale Rolle: von einer aussagekräftigen vorläufigen Skizze über eine schematische Darstellung eines Designkonzepts bis hin zu einem generativen Code, der Designfamilien hervorbringen kann. Diagramme sind daher wichtige Instrumente zur Kartierung von Räumen und Spuren in der Architekturentwicklung und -forschung. Als visuelles Medium ermöglichen sie eine generative Übersetzung von der Wahrnehmung in die Architektur und umgekehrt. Doch heute ist die generative Bedeutung des Diagramms im alltäglichen Gebrauch dieses Wortes fast verschwunden. Die Ausstellung „Experimental Diagramming – Between Spatial Figuration and Abstraction“ im Architekturmuseum der TU Berlin präsentiert vom 13. Dezember 2019 bis 13. Februar 2020 experimentelle Verwendungen von Diagrammen, die ihre performative und transformative Essenz zeigen.

Sie sind herzlich zur Vernissage der Ausstellung „Experimental Diagramming - Between Spatial Figuration and Abstraction“ eingeladen:
Zeit:
12. Dezember 2019, um 18 Uhr
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Architekturgebäude, Untergeschoss des Flachbaus
Die Ausstellung ist vom 13. Dezember 2019 bis 13. Februar 2020, montags bis donnerstags von 12.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung (außer vom 23. bis 31. Dezember 2019) geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Auf der Eröffnungsfeier sprechen:
Dr. Hans-Dieter Nägelke, Leiter des Architekturmuseums der TU Berlin
Dr. Lidia Gasperoni, Sarah Gretsch und Anna Hougaard PhD, Kuratorinnen

Die Ausstellung basiert auf einem Call for Artefacts zu der Frage, wie das Diagramm heute in der Architektur verstanden werden kann. Der Call ist eine neue Art, Forschung als Beziehung zwischen theoretischer Reflexion, architektonischen Artefakten und musealer Ausstellung zu begreifen, um eine generative Verbindung zwischen akademischer Arbeit, architektonischer Produktion und Wissensverbreitung herzustellen. Die in der Ausstellung gezeigten Diagramme artikulieren den architektonischen Raum zwischen Figuration und Abstraktion. Auf diese Weise werden auch die neuen Entwurfspraktiken und das Raumgefühl, das sie erzeugen, in Frage gestellt. Die Ausstellung wird durch ein Programm mit Vorträgen, Gesprächen und Performances bereichert.

Veranstaltungen zur Ausstellung:
13. Dezember 2019, 13 Uhr
Keynote Lecture von Mark Garcia und Artist Talks

9. und 23. Januar 2020, 14 Uhr
Führungen durch die Ausstellung

23. Januar 2020, 15 Uhr
Live Virtual Reality Performance


Weitere Details zur Ausstellung: https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=657

rb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

TU Berlin
Fachgebiet für Architekturtheorie
Dr. Lidia Gasperoni

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