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TU Berlin

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Erforschung des Kunstmarktes in Deutschland und Frankreich

Donnerstag, 08. November 2018

Medieninformation Nr. 226/2018

Einladung zur internationalen Konferenz des deutsch-französischen Forschungsprogrammes 2018–2019 an der TU Berlin

Flüchtlingskrisen, Handelskriege, Migrationsdebatten: Europa befindet sich gegenwärtig in einem Transformationsprozess, der im Kontext globaler geo-, wirtschafts- und kulturpolitischer Umwälzungen steht. Zugleich rücken in der (trans-)nationalen Wissenschaft und Wissenschaftspolitik vergangene Okkupationen und Kolonialherrschaften europäischer Länder verstärkt in den Fokus.

Die internationale Tagung „Germany and France: Art Market and Art Collecting 1900–1945“ ist von diesen aktuellen Dynamiken geprägt. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung des Kunstmarktes und Kunstsammelns in seinen nationalen wie transnationalen Netzwerken in Deutschland und Frankreich sowie auch in seinen Bezügen zur Kunst- und Kulturpolitik von 1900 bis 1945.

Tagung „Germany and France: Art Market and Art Collecting 1900–1945“
Zeit:
9. und 10. November 2018, jeweils ab 10 Uhr
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, Saal H 1035/1036

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Die Konferenz „Germany and France: Art Market and Art Collecting 1900–1945“ ist der erste Teil des Deutsch-Französischen Forschungsprogrammes 2018–2019 „Art Market and Art Collecting from 1900 to the Present in Germany and France“, das vom Forum Kunst und Markt der TU Berlin und dem Centre Georg Simmel der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Kooperation mit dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris organisiert wird. Die Konferenz ist außerdem Teil der Berlin Science Week 2018. Ziel dieses internationalen Programmes ist es, Doktorand*innen und Postdoktorand*innen transnational und transdisziplinär auf dem Gebiet der Kunstmarkt-, Museums- und Sammlungsforschung miteinander zu vernetzen. Auf Konferenzen in Berlin und in Paris treten sie in einen Austausch mit den Expert*innen und Spezialist*innen der jeweiligen Länder und erhalten in einem Begleitprogramm Zugang zu Museums- und Forschungslaboren, Auktionshäusern, Galerien und Archiven.

Das Programm und weitere Hinweise finden Sie hier:
https://www.fokum.org/deutsch-franzoesisches-forschungsprogramm/

rb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Dorothee Wimmer
TU Berlin
Kunstgeschichte der Moderne
Tel.: 030/314-25017

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