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TU Berlin

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Gemeinsame Medieninformation TU Berlin, Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. und Deutsche Gesellschaft für Public Health e. V.

Armut und Gesundheit

Donnerstag, 15. März 2018

Medieninformation Nr. 43/2018

Einladung zum größten Public Health-Kongress in Deutschland am 20. und 21. März 2018 an der TU Berlin / Pressekonferenz am 20. März 2018

Unter dem Motto „Gemeinsam.Gerecht.Gesund“ thematisiert der 23. Kongress Armut und Gesundheit den Zusammenhang zwischen sozialer Lage und dem Gesundheitszustand. Auch in einem Land wie Deutschland haben soziale Ungleichheiten gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit und damit einhergehend auch auf die Lebenserwartung. Zudem sind viele Menschen von einer angemessenen Gesundheitsversorgung teilweise oder gänzlich ausgeschlossen.

Vertreterinnen und Vertreter aus Praxis, Politik und Wissenschaft, Aktivistinnen und Aktivisten sowie Betroffene sind am 20. und 21. März 2018 an die TU Berlin eingeladen. In 128 Veranstaltungen soll es in diesem Jahr zentral um die Frage gehen, wie soziale und gesundheitliche Chancenungleichheiten gemeinsam – über Ressortgrenzen hinweg – bekämpft werden können.

Eröffnet wird der Kongress durch die international renommierte Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Dr. Ilona Kickbusch vom Graduate Institute of International and Development Studies, Genf.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich zur Pressekonferenz am ersten Kongresstag eingeladen:

Pressekonferenz
Zeit:
Dienstag, 20. März 2018, 11.30 bis 12.30 Uhr (nach der Eröffnungsveranstaltung)
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, (nahe U2 Ernst-Reuter-Platz), Raum H 1035

Anfragen zu Presseakkreditierungen richten Sie bitte an:

Podiumsgäste werden sein:

  • PD Dr. Thomas Lampert, Leiter des Fachbereiches Soziale Determinanten der Gesundheit am Robert Koch-Institut, präsentiert aktuelle Zahlen zum Zusammenhang zwischen Gesundheit und sozialer Lage
  • Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. und Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, stellt wirksame Ansätze zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit in den Bereichen Public Health und Freie Wohlfahrtspflege vor
  • Dr. Johanna Offe, Referentin für Grundsatzfragen bei Ärzte der Welt e. V., richtet den Fokus auf Menschen, die keinen oder unzureichenden Zugang zur Gesundheitsversorgung in Deutschland haben
  • Boris Velter (SPD), Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, äußert sich zu den politischen Handlungsnotwendigkeiten
Der Kongress Armut und Gesundheit 2018 findet statt:
Zeit:
Dienstag und Mittwoch, 20. und 21. März 2018
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude

Programm und Anmeldung: www.armut-und-gesundheit.de

Wir bitten Sie, in Ihrem Medium auf diese Veranstaltung hinzuweisen.

Unmittelbar im Anschluss an den ersten Kongresstag findet um 18.30 Uhr am Brandenburger Tor die Kundgebung „Gesundheit ist ein Menschenrecht“ statt. Sie wird ausgerichtet von zahlreichen Initiativen und Verbänden, darunter auch Ärzte der Welt und Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.

Nähere Informationen finden Sie unter www.gesundheit-ein-menschenrecht.de.

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Marion Amler
Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.
Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Friedrichstraße 231 | 10969 Berlin
Tel.: 030 44 31 90 72

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