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TU Berlin

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Warum haben wir noch keine zweite Erde entdeckt?

Dienstag, 20. Februar 2018

Medieninformation Nr. 32/2018

Start eines DFG-Schwerpunkt-Programms – Einladung zum Hintergrundgespräch

Exoplanetensystem von sieben erdgroßen Planeten rund um TRAPPIST-1, einem rund 40 Lichtjahre entfernten Stern im Sternbild Aquarius. Die künstlerisch dargestellten Planeten zeigen Oberflächen, wie sie neuesten Daten zufolge aussehen könnten.
Lupe

Vor mehr als 20 Jahren wurde der erste Planet entdeckt, der um einen sonnenähnlichen Stern außerhalb unseres Sonnensystems kreist, ein sogenannter Exoplanet. Die Anzahl der bis heute gefundenen Planeten und ihre Vielfalt haben zu einem schnell wachsenden und aufregenden neuen Forschungsgebiet geführt, das die Suche, die Charakterisierung und die Modellierung von extrasolaren Planeten und Planetensystemen umfasst: Eine wichtige Voraussetzung für die Suche nach einer zweiten Erde. Nun startet ein umfangreiches, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Schwerpunktprogramm mit mehr als 30 Projekten, die an verschiedenen Institutionen in Deutschland angesiedelt sind.

Exploring the Diversity of Extrasolar Planets – Kick-off-Meeting des DFG-Schwerpunktprogramms
Zeit:
28. Februar 2018, 18:00 – 20:00 Uhr
Ort:
Deutsches Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR), Institut für Planetenforschung, Rutherfordstr. 2, 12489 Berlin-Adlershof

Journalisten sind herzlich zum Hintergrundgespräch eingeladen.

Bitte melden Sie sich an bei Dr. Ruth Titz-Weider, E-Mail: , Tel. 030-670 55 185

Mit diesem Schwerpunktprogramm (SPP-1992) fördert die DFG die Zusammenarbeit und Weiterentwicklung von Forschergruppen in Deutschland in den nächsten drei Jahren. Damit werden 40 Stellen für Doktoranden und Postdocs finanziert, etwa sechs davon am Zentrum für Astronomie und Astrophysik der Technischen Universität Berlin (TU Berlin), die eng mit dem DLR in Adlershof auf diesem Gebiet zusammenarbeitet. Damit wird die hervorragende Position dieser Grundlagenforschung weiter ausgebaut. Die Koordination des Schwerpunktprogramms liegt bei der TU Berlin in den Händen von Prof. Dr. Heike Rauer, die gleichzeitig das Institut für Planetenforschung am DLR leitet.  

Zum Kick-off-Meeting am 28. Februar 2018 kommen Mitglieder aller geförderten Gruppen in Deutschland zusammen. Es wird ausreichend Gelegenheit geben, mit den Experten direkt ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, welche Herausforderungen sich bei der Suche und Charakterisierung von extrasolaren Planeten stellen und wohin die Forschung in den nächsten Jahren gehen wird.

www-astro.physik.tu-berlin.de/exoplanet-diversity

pp

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Prof. Dr. Heike Rauer
TU Berlin, Zentrum für Astronomie und Astrophysik
Deutsches Institut für Luft- und Raumfahrt, Institut für Planetenforschung
Tel. +49 30 314 23734

Dr. Philipp Eigmüller
TU Berlin, Zentrum für Astronomie und Astrophysik (Projektbüro)
Tel.: 030/314-79792

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