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Gemeinsame Pressemitteilung der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité – Universitätsmedizin Berlin

Gemeinsam Grenzen überwinden

Montag, 10. Dezember 2018

Medieninformation Nr. 252/2018 

Die drei großen Berliner Universitäten und die Charité haben im Bund-Länder-Wettbewerb Exzellenzstrategie ihren Verbundantrag eingereicht

Seit 2016 haben die Partnerinnen den
Antrag in intensivem Austausch und in verschiedenen Gremien,
Arbeitsgruppen und Leitungstreffen gemeinschaftlich erarbeitet.
Hunderte Wissenschaftler*innen sowie weitere Angehörige der
Einrichtungen waren daran beteiligt.
Seit 2016 haben die Partnerinnen den Antrag in intensivem Austausch und in verschiedenen Gremien, Arbeitsgruppen und Leitungstreffen gemeinschaftlich erarbeitet. Hunderte Wissenschaftler*innen sowie weitere Angehörige der Einrichtungen waren daran beteiligt.
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Die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin haben ihren Antrag für den Forschungswettbewerb Exzellenzstrategie fertiggestellt. Die drei Universitäten reichten das Dokument am 10. Dezember 2018 beim Wissenschaftsrat in Köln ein. Unter dem Titel Berlin University Alliance – Crossing Boundaries toward an Integrated Research Environment erläutern die vier Partnerinnen ihre Pläne, was den Berliner Verbund auszeichnet und welche Chancen eine einzigartige regionale Zusammenarbeit in Forschung und Lehre für die Zukunft bringt.

Mit der Bewerbung in der Exzellenzstrategie möchten die Berliner Universitäten und die Charité ihre Kooperation vertiefen und institutionell festigen. Die Partnerinnen planen einen integrierten Forschungsraum, der die Stärken der einzelnen Häuser bündelt, vernetzt und der so neue wissenschaftliche Potenziale hervorbringt. So sollen innovative Forschungskooperationen entstehen, die gezielt und flexibel gesellschaftlichen Herausforderungen von globaler Bedeutung begegnen. Ein kontinuierlicher Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft soll vielfältige Perspektiven berücksichtigen und das Verständnis für wissenschaftliche Arbeit und Erkenntnisse befördern. Zudem wollen die Partnerinnen eine gemeinsame Agenda für die Entwicklung und Förderung von Qualität, Integrität und Glaubwürdigkeit von Forschung verfolgen und damit auf jüngste Debatten wie den Vertrauensverlust in Ergebnisse der Wissenschaft reagieren. Der Berliner Verbund möchte darüber hinaus herausragenden jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einzigartige Karrierewege in eng vernetzten Strukturen ermöglichen und Ressourcen noch intensiver als bisher teilen – zum Nutzen aller Akteure und des Wissenschaftsstandorts.

Seit 2016 haben die Partnerinnen den nun eingereichten Antrag in intensivem Austausch und in verschiedenen Gremien, Arbeitsgruppen und Leitungstreffen gemeinschaftlich erarbeitet. Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie weitere Angehörige der Einrichtungen waren daran beteiligt.

Die Entscheidungen für die Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“ im Wettbewerb Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder werden am 19. Juli 2019 getroffen. Die Berliner Partnerinnen konnten in der anderen Förderlinie des Wettbewerbs bereits im Herbst einen herausragenden Erfolg erzielen: Am 27. September 2018 wurden sieben Exzellenzcluster zur Förderung bewilligt. Die interdisziplinären Forschungsvorhaben werden ab dem 1. Januar 2019 für zunächst sieben Jahre jeweils mit jährlich bis zu zehn Millionen Euro gefördert.

In der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder sind in der Förderlinie „Exzellenzuniversitäten“ erstmals auch Bewerbungen von Universitätsverbünden möglich. Im vorangegangenen nationalen Forschungswettbewerb, der Exzellenzinitiative, war die Freie Universität Berlin 2007 und 2012 als Exzellenzuniversität ausgezeichnet worden. Auch die Humboldt-Universität zu Berlin zählt seit 2012 zu den elf deutschen Exzellenzuniversitäten.

Pressekontakte:

Goran Krstin
Pressesprecher des Präsidenten
Freie Universität Berlin
Telefon: +49 30 838-731 06
E-Mail-Anfrage [2]
Hans-Christoph Keller
Sprecher der Humboldt-Universität zu Berlin
Telefon: +49 30 2093-2345
E-Mail-Anfrage [3]
Stefanie Terp
Pressesprecherin
Technische Universität Berlin
Telefon: +49 30 314-23922
E-Mail-Anfrage [4]
Manuela Zingl
Pressesprecherin
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Telefon: +49 30 450 570 400
E-Mail-Anfrage [5]

Link:
http://www.berlin-university-alliance.de [6]

Pressemitteilung „Herausragende Berliner Wissenschaft“ vom 27.09.2018:
https://www.berlin-university-alliance.de/news/items/20180927-cluster.html [7]

Twitter:
@BerlinUAlliance [8]

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