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TU Berlin

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Ausgezeichnete Chancengleichheit

Mittwoch, 01. August 2018

Medieninformation Nr. 154/2018

TU Berlin erhält erneut TOTAL E-QUALITY Prädikat

Die TU Berlin setzt sich seit vielen Jahren aktiv und erfolgreich für die Herstellung von Chancengleichheit ein und wird für dieses Engagement bereits zum vierten Mal mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat für die Jahre 2018 bis 2020 ausgezeichnet. Die TU Berlin führt das Total E-Quality Prädikat bereits seit 2008 und erhält 2018 auch erstmals das neu eingeführte Diversity Prädikat. Die Urkunde wird in einer feierlichen Zeremonie im Oktober 2018 überreicht.
 
Vergeben wird das TOTAL E-QUALITY Prädikat durch den gleichnamigen Verein, der 1996 von Unternehmen, Ministerien und Organisationen mit dem Ziel gegründet wurde, die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf zu etablieren.

In der Begründung der Jury heißt es:
„Die TU Berlin zeigt ein klares Commitment zu Diversität und Vielfalt, welches u.a. im Zukunftskonzept, in den Frauenförderplänen, in Zielvereinbarungen und dem Leitbild verankert ist. Zahlreiche Auszeichnungen und Programmförderungen unterstreichen dies: audit familiengerechte Hochschule (zuletzt 2018), Berliner Chancengleichheitsprogramm (2001-2020) sowie die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt 2013 sind Belege für das herausragende Engagement der Hochschule.  
 
Die TU Berlin überzeugt in allen Aktionsfeldern mit einer Vielzahl an Angeboten, welche stimmig aufgebaut sind und die dahinterstehenden strategischen Ziele erkennen lassen. Dabei geht die TU Berlin innovative Wege mit zielgruppenspezifischen Maßnahmen, wodurch sie sich deutlich von anderen Hochschulen abhebt.  
 
Mit der Einrichtung eines zentralen Gleichstellungscontrollings, welches als Grundlage für sämtliche Konzeptentwicklungen und Strategiepapiere mit herangezogen wird, untermauert die Universität ihr Bestreben um Chancengerechtigkeit in allen Bereichen.  

[ …]

Hervorzuheben ist das gesetzte Ziel, Gender- und Diversitykompetenzen besonders bei Mitarbeitenden mit Vorgesetztenfunktion auszubauen und diese darin umfassend zu schulen. Darüber hinaus sollen Gender- und Diversitykompetenzen in Führungskräfteprofile aufgenommen werden. Die Unterstützungsangebote in der Wissenschaft, wie beispielsweise das Programm „Gender Pro Mint“, ein Stellenprogramm für weibliche ausländische Postdocs und das Projekt „Joint Programmes for Female Scientists and Professionals“ belegen, dass die TU Berlin die Themen Gender und Diversity auch dort überzeugend umsetzt. [ …]"

bk

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Prof. Dr. Angela Ittel
TU Berlin
Vizepräsidentin für Strategische Entwicklung, Nachwuchs und Lehrkräftebildung
Tel.: +49 (0) 30-314-24286

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