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TU Berlin

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TU Berlin ist Gewinnerin im Wettbewerb um Forscher-Alumni-Treffen

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Medieninformation Nr. 173/2017

Alexander-von-Humboldt-Stiftung vergibt Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro

Die TU Berlin ist eine der Gewinnerinnen im Wettbewerb der Alexander von Humboldt-Stiftung um ein Forscher-Alumni-Treffen im Ausland. Mit dem Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro wird sie im kommenden Jahr eine multidisziplinäre Konferenz zum Thema „Online Trust“ in Boston, USA durchführen. Im Rahmen der Veranstaltung soll nicht nur dieses hochaktuelle Thema mit namhaften Referentinnen und Referenten sowie Forscher-Alumni unterschiedlicher Disziplinen diskutiert, sondern auch dem Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft, das  die TU Berlin unter Leitung des Wissenschaftszentrums Berlin mit den anderen Berliner Universitäten, der Universität Potsdam und Fraunhofer FOKUS betreibt, und seinen Fellowships sowie Gastdozenturen Sichtbarkeit verliehen werden. An dem Institut werden künftig rund 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interdisziplinär dazu forschen, wie die Digitalisierung unsere Gesellschaft verändert.  Dafür arbeiten Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler eng mit Experten aus der Designforschung und der Informatik zusammen.

Über ihr Alumni-Programm hält die TU Berlin Kontakt zu rund 34.600 Alumni in 139 Ländern der Welt. Rund 1.300 davon sind Forscher-Alumni. Bereits im Jahr 2013 wurde die Forscher-Alumni-Strategie der TU Berlin von der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. „Das Forscher-Alumni-Treffen in Boston bietet eine hervorragende Möglichkeit, den fachlichen Dialog mit internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anzuregen, Perspektiven der grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Zusammenarbeit aufzuzeigen und den Wissenschaftsstandort Berlin zu bewerben“, sagt Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker, Leiterin des Fachgebiets Quality Engineering of Open Distributed Systems an der TU Berlin und eine der drei Gründungsdirektoren des Weizenbaum-Instituts.

Forscher-Alumni als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Forscher-Alumni sind internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Deutschland geforscht und ihre wissenschaftliche Laufbahn danach in einem anderen Land fortgesetzt haben. Als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren können sie als Botschafterinnen und Botschafter ihrer Gasteinrichtung in Deutschland dienen und erfahrene Kollegen ebenso wie den wissenschaftlichen Nachwuchs über die Chancen eines Forschungsaufenthalts in Deutschland informieren.

Der Wettbewerb „Forscher-Alumni-Strategien“ ist Teil des Projekts „Internationales Forschungsmarketing“, das die Alexander von Humboldt-Stiftung, der Deutsche Akademische Austauschdienst, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinschaftlich durchführen. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Es ist Teil der Initiative „Research in Germany“. Im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs um ein Forscher-Alumni-Treffen im Ausland wurden insgesamt zehn Hochschulen und Forschungseinrichtungen ausgezeichnet.

Weitere Informationen:

jw

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030 314-23922

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