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TU Berlin

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Visionen für das Severingelände der TU Berlin

Freitag, 03. November 2017

Medieninformation Nr. 185/2017

Studierende untersuchten das städtebauliche Potenzial des Geländes – Modell-Ausstellung am 9. und 10. November 2017

Früher oder später wird die TU Berlin ihren Standort am Salzufer/Ecke Dovestraße ausbauen – das sogenannte Severingelände, auf dem heute die TU-Sporthalle steht, und unter anderem das Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb seine Adresse hat, soll neu strukturiert werden. Auch eine Neubebauung wird ins Auge gefasst. Für die bauliche Entwicklungsplanung der TU Berlin ist das Gelände von großer Bedeutung.

Annette Müller, Gastdozentin am Fach Modell+Design im Studiengang Architektur, ist mit ihrem Kollegen Robert Niemann und den Studierenden schnell vor Ort, wenn Veränderungen auf dem Campus vorgenommen werden sollen. So auch auf dem Severingelände. Gemeinsam mit den Studierenden nahm sie an einer Begehung teil, anschließend entwickelten die Studentinnen und Studenten unter ihrer Anleitung und in Kooperation mit Martin Schwacke, Leiter der Abteilung Gebäude- und Dienstemanagement, städtebauliche Varianten zur Um-, Aus- und Zukunftsgestaltung des Geländes. „Modelle sind die Sprache des Architekten“, sagt Annette Müller. „Sie sind gebaute Realität in eigener Dimension und die allgemeinverständlichste Form der Ideenpräsentation.“

Präsentation der städtebaulichen Modelle
Zeit:
9. November 2017, 14 Uhr
Ort:
Foyer des Architekturgebäudes, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin (und Raum A001, Erdgeschoss)

Zwei Wochen dauerte der Workshop, in dem die Studierenden zwölf Modelle des Severingeländes im Maßstab 1:500 gestalteten. Das Spektrum der Ideen ist breit – entstanden sind konventionelle, ungewöhnliche und visionäre Lösungsansätze zum städtebaulichen Umgang mit dem Areal. Der wohl radikalste sieht den Abriss aller Bestandsgebäude vor, um etwas komplett Neues entstehen zu lassen, in einer anderen Vision sind Bestands- und Neubauten von Lichthöfen umgeben, eingebettet in einer Hochebene für Fußgänger – die untere Ebene sieht Werkbereiche vor. „Wir streben zwar realistische Lösungen an“, sagt Annette Müller. „Aber wir begrüßen auch, wenn Visionäres zum Um- und Weiterdenken anregt.“ Angedacht ist ein städtebaulicher Wettbewerb zur Erarbeitung eines Masterplans, der als Grundlage für die Umsetzung neuer TU-Baumaßnahmen dienen wird.

Die Ergebnisse sind bis zum 10. November um 17 Uhr im Raum A 001 (Erdgeschoss des Architekturgebäudes) zu sehen.
www.modellunddesign.de

pp

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Annette Müller
TU Berlin
Institut für Architektur
modell + design
030 314-21819
Tel.: 030/314-21819

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