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TU Berlin

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DaFFür Berlin – Perspektiven für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache in Schule, Beruf und Wissenschaft

Freitag, 24. März 2017

Medieninformation Nr. 46/2017

Pressekonferenz am 30. März 2017 anlässlich der 44. Jahrestagung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

Seit 2015 und dem verstärkten Zuzug von Geflüchteten stehen die sprachliche Integration und damit auch das Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache ganz besonders im öffentlichen Fokus. Eine willkommene Positionsbestimmung und einen Überblick über die fachliche Expertise bietet dabei die 44. Jahrestagung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, die vom 30. März bis zum 1. April 2017 an der TU Berlin stattfindet.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zur Pressekonferenz eingeladen:
Zeit:
am Donnerstag, dem 30. März 2017, um 13.15 Uhr
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, Raum H 3008

Um Anmeldung wird gebeten: Anna Gryszko, E-Mail:  

Teilnehmerinnen und Teilnehmer bzw. Themen der Pressekonferenz (in der Reihenfolge der Kurzstatements):

  • Prof. Dr. Thorsten Roelcke, TU Berlin, Fachgebiet Deutsch als Fremdsprache und Vorstand Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e. V. (FaDaF)
  • Dr. Matthias Jung, Vorsitzender FaDaF und Institut für Internationale Kommunikation Düsseldorf & Berlin
  • Prof. Gabriele Kniffka, PH Freiburg und FaDaF-Vorstand (angefragt)
  • Dr. Ursula Paintner, Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Referat „Germanistik, deutsche Sprache und Lektorenprogramm“
  • PD Dr. Olaf Bärenfänger, Universität Leipzig und FaDaF-Vorstand


Ausgerichtet wird diese größte und wichtigste Jahrestagung in diesem Bereich vom Fachgebiet Deutsch als Fremdsprache der TU Berlin mit Unterstützung des FaDaF (Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V.). Im Zentrum der Fachvorträge, Workshops und Diskussionen stehen die Bereiche Schule, Beruf und Wissenschaft. Dabei erstreckt sich das Themenspektrum von der Vermittlung des Deutschen in schulischen Vorbereitungsklassen für neu angekommene Kinder von geflüchteten Familien über Deutsch als Mittel zur beruflichen Integration bis hin zu den sprachlichen Anforderungen an Hochschulen. Es umfasst aber auch Querschnittsthemen wie das Lehren und Lernen mit digitalen Medien oder stärker unterrichtspraktische Anregungen, und zwar sowohl im Inland als auch im Ausland.

Der Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (FaDaF e.V.) vertritt alle diejenigen, die professionell mit der Vermittlung des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache zu tun haben: Sprachlehrerinnen und -lehrer und die sie beschäftigenden Institutionen ebenso wie die im Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache tätigen Hochschullehrerinnen und -lehrer sowie wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit ist der Verband auch der zentrale Ansprechpartner in Sachen Deutsch für Nichtmuttersprachler für Politik und Wirtschaft. Das zeigen sowohl der Eröffnungsvortrag zur institutionellen Sprachförderung in Deutschland am 30.3.2017 um 11.00 Uhr als auch das Abschlusspanel am 1.4.2017 um 12.00 Uhr zum Thema „DaF/DaZ unterrichten als Beruf: Ausbildung, Probleme, Perspektiven“ mit Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulausbildung, der Lehrkräfte, der auswärtigen Kulturpolitik und der GEW.

Der Vorstandsvorsitzende des FaDaF, Dr. Matthias Jung, kommentiert dies so: „Unter den Fachverbänden sind wir insofern einzigartig, als wir unter unseren Mitgliedern sowohl Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch Praktikerinnen und Praktiker haben, die sich auf der Jahrestagung begegnen und voneinander profitieren. Die einen können neue wissenschaftliche Erkenntnisse mit Relevanz für ihre Berufspraxis nutzen, die anderen von den neuesten Herausforderungen der Praxis lernen, die neue Forschungsfragen aufwirft bzw. in der sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu bewähren haben. Vor allem aber wollen wir unserem Fach und der Expertise seiner Vertreterinnen und Vertreter Gehör in der öffentlichen Debatte verschaffen.“

Der Verband rechnet für die Jahrestagung mit bis zu 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft und Praxis, die in der Ausbildung von Lehrkräften wie in der Vermittlung deutscher Sprache und Kultur im In- und Ausland tätig sind. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert eine Gruppe internationaler Teilnehmer der Tagung. „‚Deutsch als Fremdsprache‘ meint nicht nur die Vermittlung der Sprache an Nicht-Muttersprachler, sondern auch den internationalen wissenschaftlichen Austausch über Forschung und Lehre im Fach. Darum ist uns im DAAD die internationale Komponente der Tagung besonders wichtig“, sagt Dr. Ursula Paintner, Leiterin des Referats Germanistik, deutsche Sprache und Lektorenprogramm des DAAD.

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Kristina Pelikan
TU Berlin, Fachgebiet Deutsch als Fremdsprache
Tel.: 030 314 78573

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