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TU Berlin

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Studierende forschen, bauen, fliegen

Montag, 18. Januar 2016

Medieninformation Nr. 5/2016

Wintertreffen der Interessengemeinschaft Deutscher Akademischer Fliegergruppen vom 22.-24.1.2016 an der TU Berlin

Die Akaflieg Berlin e.V. veranstaltet vom 22. bis 24. Januar 2016 das diesjährige Idaflieg-Wintertreffen an der TU Berlin. Für dieses jährlich stattfindende Treffen reisen rund 80 luftfahrtbegeisterte Studierende aus ganz Deutschland an. Es dient der gemeinsamen Analyse und des Ergebnisaustausches der verschiedenen studentischen Flugzeugbau-projekte, deren Umsetzung meist mehrere Jahre in Anspruch nimmt.

Seit mehr als 100 Jahren werden an den großen deutschen technischen Hochschulen Flugzeuge von Studierenden entwickelt und gebaut. Seither sind weit über 50 Flugzeuge (hauptsächlich motorlos) in den Akademischen Fliegergruppen (kurz Akafliegs) entstanden.

Den größten Teil des Jahres forschen die einzelnen Akafliegs an ihren eigenen Projekten. Zweimal im Jahr kommen alle zehn Gruppen zum gemeinsamen Erfahrungs- und Wissensaustausch zusammen. Gefördert wird das Treffen vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Die Akaflieg Berlin lädt Journalistinnen und Journalisten herzlich zum Idaflieg-Wintertreffen ein:

Zeit: Freitag, 22. Januar 2016, 14 Uhr
Ort: TU Berlin, Einsteinufer 11, 10623 Berlin, Raum EMH 225

Das Treffen wird Prof. Dr.-Ing. Andreas Bardenhagen, Leiter des Fachgebiets für Luftfahrzeugbau und Leichtbau der TU Berlin eröffnen. Weitere Themen werden unter anderem sein: Elektroantriebe in der Luftfahrt: Auslegung und Konstruktion eines Elektroantriebes für den Berliner Prototypen „B13“, Visualisierung von Wirbelschichten, Neukonstruktion eines Flügel-Rumpf-Übergangs: Münchner Prototyp „Mü31“, Strömungsvisualisierung zur Evaluation von Flügelprofilen sowie Flugerprobung eines neuen Prototypen: Die Darmstädter D43.

Hintergrund
Die Akafliegs sind ausschließlich von aktiven Studierenden getragene Vereinigungen. Der Großteil studiert Ingenieurwissenschaften im Bereich der Luft- und Raumfahrt, andere Fachrichtungen sind jedoch auch vertreten. Das während des Studiums erworbene theoretische Wissen kann in den Werkstätten und auf den Flugplätzen der Akafliegs direkt in die Praxis übertragen werden. Insgesamt gibt es derzeit über 200 aktive Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Insbesondere die selbstbestimmte aktive Forschung hat in den Akafliegs eine hohe Bedeutung. Der erworbene Erfahrungsschatz ist in der Industrie sowie in Forschungsinstituten hoch geschätzt. Die Akafliegs organisieren sich seit 1922 gemeinsam in der Idaflieg (Interessengemeinschaft deutscher akademische Fliegergruppen e.V.).

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Lea Eichhorn
2. Vorsitzende der Akaflieg Berlin e.V.

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