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TU Berlin

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Debatten über Flucht und Migration

Dienstag, 23. August 2016

Medieninformation Nr. 129/2016

Sommeruniversität am 12. und 13. September 2016 / Anmeldungen sind noch möglich.

Am 12. und 13. September 2016 veranstaltet das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der TU Berlin seine diesjährige Sommeruniversität zum Thema „Debatten über Flucht und Migration". Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung per E-Mail bis spätestens zum 2. September 2016 möglich.

Spätestens seit den Grenzöffnungen im Sommer 2015 diskutieren europäische Gesellschaften intensiv über Formen, Gründe und Folgen der nun auch sie massiv betreffenden Migrations- und Fluchtbewegungen. Historische Kontextualisierungen spielen in diesen Debatten nur selten eine Rolle. Gefragt wird daher in der zweitägigen Sommeruniversität gezielt nach Kontinuitäten, Brüchen und Gleichzeitigkeiten, die sich mit Blick auf die öffentlichen Diskussionen sowie die deutschen Migrations- und Fluchtgeschichten ergeben.

In Vorträgen und Workshops wollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommeruniversität die sich daraus ergebenden Fragen nach nationaler Zugehörigkeit, juristischer Handhabe und politischer Praxis diskutieren. Dabei soll der Blick vor allem auf die deutsche Gesellschaft, deren (diskursive) Praktiken und die dadurch produzierten Bilder gerichtet werden. Ergänzend zu Vorträgen von Nora Markard, Jochen Oltmer, Volker Weiß und Gökce Yurdakul wird der Grimme-Preisträger Jakob Preuss seinen Dokumentarfilm „... und das Streben nach Glück. (Als Paul über das Meer kam)“ vorstellen.

Im Namen der Veranstalter laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an der Sommeruniversität in die TU Berlin ein (Hauptgebäude, Raum H 2013, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin). Das vollständige Programm finden Sie im Internet unter www.tu-berlin.de/?120780. Anmeldungen sind noch bis zum 2. September 2016 möglich:

Die Sommeruniversität richtet sich als Ort der kritischen Reflexion und offenen Diskussion an Studierende, Fachpersonal aus den Bereichen Bildung, Sozialarbeit und Politik sowie an ein interessiertes Publikum.

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

TU Berlin
Zentrum für Antisemitismusforschung
Jonas Knatz
Tel.: 030/314-26024

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