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TU Berlin

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Gemeinsame Medieninformation TU Berlin, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. und Deutsche Gesellschaft für Public Health e.V.

Armut und Gesundheit

Freitag, 20. Februar 2015

Medieninformation Nr. 39/2015

Einladung zum Public Health-Kongress mit mehr als 2.200 Teilnehmenden am 5. und 6. März 2015 an der TU Berlin

Mehr als 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden im März 2015 zum Kongress Armut und Gesundheit an der TU Berlin erwartet. Insgesamt 100 Veranstaltungen werden beim größten Public Health-Kongress in Deutschland angeboten. In diesem Jahr wird unter dem Motto „Gesundheit gemeinsam verantworten“ vor allem die ressortübergreifende Zusammenarbeit im Mittelpunkt der Diskussionen stehen.

Die soziale Schieflage nimmt beständig zu. Zwar wächst der Wohlstand, aber nur für einen Teil der Gesellschaft. Was außerdem wächst, sind Altersarmut und prekäre Arbeitsverhältnisse sowie die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in Armut oder mit erhöhtem Armutsrisiko leben und deren Chancen auf Gesundheit damit von Anfang an eingeschränkt sind. Der Unmut über solche Verhältnisse bestärkt sowohl die Veranstalter – Gesundheit Berlin-Brandenburg, die Deutsche Gesellschaft für Public Health und das Zentrum Technik und Gesellschaft sowie Gesundheits-ökonomisches Zentrum Berlin der TU Berlin – als auch die mehr als 450 Referierenden und Moderierenden darin, dass der Kongress auch im 20. Jahr seines Bestehens nicht an Aktualität verliert.

Zur Pressekonferenz möchten wir Sie herzlich einladen:
Zeit:
4. März 2015, 10 bis 11 Uhr
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, Raum H 3005

Geladen sind:
PD Dr. Thomas Lampert, Robert Koch-Institut,
Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorstandsvorsitzender Gesundheit Berlin-Brandenburg und Paritätischer Gesamtverband,
Gernot Kiefer, Vorstand des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen
Helga Kühn-Mengel, MdB, SPD-Bundestagsfraktion und Präsidentin der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (angefragt)

Hier werden die Podiumsgäste gemeinsam diskutieren, inwiefern das Präventionsgesetz in seiner jetzigen Form zum Abbau gesundheitlicher Chancenungleichheit beiträgt.

Anfragen zu Presseakkreditierungen richten Sie bitte per E-Mail an:

Der Kongress findet an den darauf folgenden Tagen statt:
Zeit:
5. und 6. März 2015
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude

Weitere Informationen sowie das Kongressprogramm unter:
www.armut-und-gesundheit.de

Wir bitten Sie, in Ihrem Medium auf diese Veranstaltung hinzuweisen.

sn

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Marion Amler
Gesundheit Berlin-Brandenburg
Öffentlichkeitsarbeit
Friedrichstraße 231, 10969 Berlin
Tel.: 030/44 31 90 72

www.gesundheitbb.de

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