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George Matei Cantacuzino – Eine hybride Moderne

Donnerstag, 02. April 2015

Medieninformation Nr. 67/2015

Ausstellung in der Galerie des Architekturmuseums vom 13. April bis 13. Mai 2015 / Eröffnung am 9. April

Nach Stationen in Stuttgart, München, Karlsruhe und London zeigt nun das Architekturmuseum der TU Berlin vom 13. April bis 13. Mai 2015 einen Querschnitt durch das Werk des kosmopolitischen rumänischen Architekten, Malers und Intellektuellen George Matei Cantacuzino (1899–1960).

Die Ausstellung wird am 9. April eröffnet. Wir laden Sie herzlich dazu ein:
Zeit:
9. April 2015, 19 Uhr
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Architekturmuseum

Es sprechen:
Dr. Hans-Dieter Nägelke, TU Berlin, Architekturmuseum
Dan Teodorovici, Stuttgart, Kurator
Şerban Cantacuzino, London, ICOMOS-UK President Emeritus

Die Ausstellung ist vom 13. April bis 13. Mai 2015 von Montag bis Donnerstag von 12 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf die Ausstellung hin.

In Wien geboren, wächst George Matei Cantacuzino mit den Sprachen Rumänisch, Französisch und Deutsch auf. Er arbeitet als Steinmetz, studiert in Paris, begeistert sich für Palladio, Goethe und Valéry und lässt sich von der Groupe des Architectes Modernes um Auguste Perret anregen. Cantacuzino entfaltet eine „klassische Haltung“, die auch in der Tradition von Schinkel, Semper, Wagner und Loos steht. Später wird er Korrespondent des Magazins L'Architecture d'Aujourd'hui (als Julius Posener deren Sekretär war), Honorary Correspondence Member of the Royal Institute of British Architects und Ehrenbürger von New York. Cantacuzino gilt als die integrative Figur der Moderne im Rumänien der 1930er Jahre.
Angesichts jener Zeit der Extreme erscheint sein Plädoyer für die Verknüpfung von Tradition und Moderne ebenso bemerkenswert wie seine intellektuelle Redlichkeit. Sie bleiben aktuell.

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

TU Berlin
Architekturmuseum
Dr. Hans-Dieter Nägelke
Tel.: 030/314-23116

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