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TU Berlin

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„Mythos Germania – Vision und Verbrechen“

Freitag, 12. September 2014

Medieninformation Nr. 183/2014

Einladung zur Pressekonferenz und Ausstellungseröffnung am 17. September 2014

Lupe

Ab dem 18. September 2014 präsentiert der Berliner Unterwelten e. V. in bisher unzugänglichen Räumen einer Zwischenetage über dem U-Bahnhof Gesundbrunnen die saisonale Dauerausstellung „Mythos Germania – Vision und Verbrechen“. Die vom Historiker Gernot Schaulinski konzipierte Geschichtsausstellung beleuchtet Architektur und Städtebau im Berlin der NS-Zeit, analysiert die ideologischen Zielsetzungen und dokumentiert die verbrecherischen Konsequenzen. Darüber hinaus werden Legenden und Klischees rund um die „Welthauptstadt Germania“ dekonstruiert. Über 20 Autoren – viele von ihnen für Universitäten, Gedenk-, Dokumentations- und Informationsorte tätig – haben sich an dem interdisziplinären Projekt beteiligt. Als Kooperationspartner begleitet das Center for Metropolitan Studies (CMS) der TU Berlin das Projekt.

Wir möchten Sie herzlich zur Pressekonferenz einladen:
Zeit:
am Mittwoch, dem 17.9.2014, 11.00 Uhr (Einlass 10.30 Uhr)
Ort:
Eingangshalle des U-Bahnhofs Gesundbrunnen (U8) vor dem Gesundbrunnen Center (Badstraße/Ecke Behmstraße, 13357 Berlin)

Begrüßung und Einführung:
Sascha Keil, Vorstandsmitglied des Berliner Unterwelten e. V.

Idee, Konzept und Umsetzung der Ausstellung:
Gernot Schaulinski, Kurator
Gemeinsamer Ausstellungsrundgang/Fotogelegenheiten

Statement zur Mitarbeit am Ausstellungsprojekt:
Michael S. Cullen, Historiker, Journalist und Publizist

Kurzvorstellung der ausstellungsbegleitenden Publikation:
Gernot Schaulinski, Kurator

Präsentation der Smartphone-App zum Thema „Berliner NS-Bauwerke in der Gegenwart“:
Anselm Eckold, Agentur panorama b

Fragerunde:
Im Anschluss haben Sie Gelegenheit zum Fotografieren und Filmen sowie für Einzelinterviews.

Der die Ausstellung begleitende Band „Mythos Germania – Vision und Verbrechen“ wird von Dr. Dagmar Thorau, Lehrkraft für besondere Aufgaben am CMS und Leiterin des Master-Studiengangs Historische Urbanistik an der TU Berlin, sowie Gernot Schaulinski, Kurator der Ausstellung, herausgegeben. Er enthält unter anderem ausführliche Interviews mit den TU-Wissenschaftlern Prof. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper, Prof. Dr. Wolfgang Benz und Prof. Dr. Harald Bodenschatz.

Mythos Germania – Vision und Verbrechen, Hg.: Dagmar Thorau, Gernot Schaulinski, Edition Berliner Unterwelten, 2014, 200 Seiten, 12,90 Euro, ISBN: 978-3-943112-28-3

Die Vernissage findet ebenfalls am 17.9.2014 um 19.00 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) statt.

Grußwort:
Ephraim Gothe, Staatssekretär für Stadtentwicklung a. D.

Fachvortrag zum Mythos „Germania“:
Dr. Ralf Schäfer, Historiker

Öffnungszeiten der Ausstellung:
18.9.2014–30.11.2014, Donnerstag bis Sonntag: 11.00–18.00 Uhr

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Gernot Schaulinski
Tel.: 0177 289 33 30

Dr. Dagmar Thorau
TU Berlin
Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik
Leiterin MA-Studiengang Historische Urbanistik
Center for Metropolitan Studies
Tel.: 030/314- 28402,-28412

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