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TU Berlin

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Bürger entwickeln Konzepte für die Energie- und Verkehrswende

Freitag, 17. Oktober 2014

Medieninformation Nr. 211/2014

Veranstaltung „Partizipation für eine intelligente Vernetzung“ am 27. Oktober 2014 auf dem TU-Campus EUREF

Im Zuge der Energiewende in Deutschland soll die Energieversorgung auf dezentral organisierte und regenerative Energiequellen umgestellt werden. Damit steht auch das Stromnetz vor einem radikalen Umbau. Gefragt sind neue und intelligente Netze, so genannte Smart Grids, die mit Elektromobilität zusammengedacht werden. Doch ohne Akzeptanz in der Bevölkerung setzt sich auch die beste Technologie nicht durch. Um die Akzeptanz zu fördern und eine Alltagstauglichkeit zu gewährleisten, werden im Rahmen des Projekts „EUREF-Forschungscampus Mobility2Grid“ an der TU Berlin potenzielle Nutzerinnen und Nutzer eingebunden. Ihre Empfehlungen für die Gestaltung nachhaltiger Konzepte nehmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin auf. Mit einem Bürgergutachten zu einer intelligenten Energie- und Verkehrswende in Berliner Stadtquartieren, dem Technologiesalon „Best-Case-Szenario Mobility2Grid 2025“ und einer Ausstellung über die Aktivitäten auf dem TU-Campus EUREF haben sie verschiedene Formate von Partizipation realisiert. Am 27. Oktober 2014 stellen sie die Ergebnisse vor.

Interessierte sind herzlich zu der Veranstaltung „Partizipation für eine intelligente Vernetzung“ eingeladen. Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf die Veranstaltung hin:
Zeit:
Montag, 27.10.2014, 17-20 Uhr
Ort:
EUREF-Campus, Torgauer Straße 12, 10587 Berlin-Schöneberg, Audimax im Wasserturm

Das Programm finden Sie unter: http://www.technik.tu-berlin.de/

Bitte melden Sie sich an unter:

Das Projekt „EUREF-Forschungscampus Mobility2Grid“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Initiative „Forschungscampus: öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ gefördert. Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft erforschen seit 2013 auf dem EUREF-Campus in Berlin, wie Elektrofahrzeuge als Speicher in einem intelligenten Netz genutzt werden können, um Schwankungen bei der Produktion erneuerbarer Energien auszugleichen. Damit die zu entwickelnden Lösungen für den Lebensalltag im Stadtquartier und in anderen räumlichen Kontexten praktikabel und finanzierbar werden, bezieht das Projekt die Perspektive von Bürgerinnen und Bürgern frühzeitig mit ein und setzt Partizipation in der Forschung in die Tat um.

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Birgit Böhm
TU Berlin
Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre
Fachgebiet Arbeitslehre/Technik
Tel.: 030/314 – 73625

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