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TU Berlin

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3D skizzieren in der CAVE und Hurrikan im Windkanal

Donnerstag, 08. Mai 2014

Medieninformation Nr. 92/2014

Neue Produktionstechniken und Versuche mit Wind und Feuer zur Langen Nacht der Wissenschaften am 10. Mai an der TU Berlin

3D skizzieren, Roboter steuern und Pedelec fahren

Sketching in Space – zur Langen Nacht der Wissenschaften können Besucherinnen und Besucher direkt in der Luft skizzieren und modellieren. Die CAVE des Fraunhofer-Instituts IPK, ein dreidimensionaler begehbarer Würfel, macht es möglich. Außerdem können die Gäste der Fabrik der Zukunft Roboter durch einen Hindernisparcours steuern und einen Berliner Bären aus Stahl, der mit einem Wasserstrahl geschnitten wurde, als Andenken mitnehmen. Wie sich Pedelecs, Fahrräder mit elektronischer Unterstützung, ökologischer und sozial verträglicher gestalten lassen, wird ebenfalls erprobt. Zur Langen Nacht können sie bei einer kleinen Rundfahrt ausprobiert werden.

Zeit:
Samstag, 10. Mai, 17–24 Uhr
Ort:
Fabrik der Zukunft/PTZ, Pascalstraße 8-9, 10587 Berlin

Flammen-Subwoofer, Hurrikan im Windkanal und ein künstliches Herz

Im Haus des Windes sind große Kräfte am Werk: Instabilitäten in der Brennkammer einer Turbine bringen Maschinen mit einer Masse von über 400 Tonnen in Schwingung. Zur Langen Nacht können die Besucherinnen und Besucher diese Energie am Prüfstand mit einem Flammen-Subwoofer am eigenen Leib erleben. Ausgewählte Waghalsige können in den Windkanal steigen, um mit einem künstlichen Hurrikan zur ringen. Außerdem präsentieren Wissenschaftler, was die Strömungsmechanik in der Medizin leistet: Gezeigt wird die aufblasbare Bakteriensperre in Kathetern, die Strömung in einem künstlichen Herzen und eine neue Art der Blutdruckmessung.

Zeit:
Samstag, 10. Mai, 17–24 Uhr
Ort:
Haus des Windes, Müller-Breslau-Straße 8, 10623 Berlin

Windkanalversuche an einem Fahrzeugmodell, „Schütteltraktor“ und Flugzeugtriebwerk

Im Haus der Maschinen wird ein Fahrzeugmodell auf Böen im Seitenwindkanal untersucht. Zur Langen Nacht der Wissenschaften zeigen TU-Wissenschaftler, wie sich mittels einer Strömungsregelung der Luftwiderstand und die Seitenwindempfindlichkeit verbessern lassen. Auf dem „Schütteltraktor“ kann am eigenen Leib erfahren werden, welchen Schwingungen der Fahrer in un- sowie in vollgefederten Fahrzeugen ausgesetzt ist. Außerdem wird ein tonnenschweres Flugzeugtriebwerk ausgestellt. Als Antrieb der Boeing 717 ist dieser Triebwerktyp weltweit im Einsatz.

Zeit:
Samstag, 10. Mai, 17–24 Uhr
Ort:
Haus der Maschinen, Straße des 17. Juni 144, 10623 Berlin

Gesamtprogramm der TU Berlin zur Langen Nacht der Wissenschaften: www.lndw.tu-berlin.de

Pressefotos zum Download: www.tu-berlin.de/?id=147191

jb

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