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TU Berlin

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Für Berlins Dächer: „Rooftop“

Donnerstag, 22. Mai 2014

Medieninformation Nr. 106/2014

Vor dem Wettbewerbsfinale in Versailles wird das „Rooftop“-Haus in Berlin aufgebaut / Einladung zum Rundgang am 30.5. / Fototermin

In der Peter-Behrens-Halle, in dem das TU-Institut für Bauingenieurwesen untergebracht ist, haben Studierende das „Rooftop“ aufgebaut.
Lupe

Mit ihrem Projekt „Rooftop“ hat es ein studentisches Team der TU Berlin und der Universität der Künste Berlin in die Endrunde des Solar-Decathlon-Europe-Wettbewerbs 2014 geschafft. Es gehört weltweit zu den 20 Finalisten dieses studentischen Bau- und Designwettbewerbs. Die Studierenden werden „Rooftop“ in den Gärten von Versailles präsentieren. Doch zuerst bauen sie das energieeffiziente Haus, das laut ihres Konzepts auf Berlins Dächern platziert werden soll, probeweise in Berlin auf, nämlich im Originalmaßstab in der historischen Peter-Behrens-Halle der TU Berlin in Wedding. Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich zur Abschlussfeier und zum Rundgang am 30. Mai 2014 eingeladen.

Zeit:
am Freitag, dem 30. Mai 2014, 17 Uhr
Ort:
TU Berlin, Peter-Behrens-Halle auf dem TIB-Gelände, Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Der Rohbau des „Rooftop“-Hauses in der 180 Meter langen Peter-Behrens-Halle.
Lupe

Vom 26. Juni bis zum 14. Juli 2014 wird das „Rooftop“-Haus im Schlossgarten von Versailles zu sehen sein. Nach dem Wettbewerb findet es ein Zuhause auf dem Campus Charlottenburg. Dort wird es ein Anlaufpunkt für Studierende, Forscher und Interessierte sein.

„Rooftop“ ist eine auf das Dach eines Berliner Altbaus gebaute Wohnung und eine nachhaltige Antwort auf die Verwerfungen des Berliner Immobilienmarktes und den globalen Klimawandel. Den noch ungenutzten Wohnraum auf den Dachstühlen, die notdürftig zur Jahrhundertwende in Berlin errichtet wurden, möchten die Studierenden zu ökologischen, energieeffizienten und modernen Wohneinheiten gestalten. Das Konzept besticht durch die Idee, dass diese Wohnung über Photovoltaikmodule so viel Energie produziert, dass ein Teil des Energiebedarfs der darunter liegenden Wohnungen und des Gewerbes gedeckt wird. An die Stelle des Dachstuhls wird das so genannte Core-Module gestellt; das ist ein Kernelement, in dem die gesamte Gebäudetechnik installiert ist. Anschließend wird die Gebäudehülle aus vorgefertigten Bauteilen zusammengefügt. Eine einzigartige Aussicht, intelligentes Mobiliar sowie drei verschiedene Terrassen runden das Konzept ab und kreieren ein einzigartiges Wohnerlebnis.

jb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Raphael Haupt
Tel: 0157/885 71 435

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