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TU Berlin

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Strategien zum Übergang Schule–Hochschule

Freitag, 28. März 2014

Medieninformation Nr. 59/2014

140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland diskutieren vom 3. bis 4. April 2014 an der TU Berlin

Fachkräftemangel, ein steigender Wettbewerb um die Besten und prognostizierte sinkende Studierendenzahlen – das sind einige Faktoren, warum die Bedeutung der strategischen Arbeit am Übergang Schule–Hochschule in den letzten Jahren massiv gestiegen ist. Aber welche Konzepte gibt es auf dem Gebiet des Übergangsmanagements? Welche Strategien sind an den Hochschulen erfolgreich?

Erstmals treffen sich mehr als 140 Hochschulmitglieder aus ganz Deutschland, die den Übergang an der Schnittstelle Schule-Hochschule von der Leitungsebene bis zur Projektebene gestalten, an der TU Berlin. Am 3. und 4. April werden unter dem provokativen Motto „Konzeptlos? Strategien und Zukunftsperspektiven für den Übergang Schule-Hochschule“ Workshops, Podiumsdiskussionen und Networkingangebote rund um den Lichthof des Hauptgebäudes der TU Berlin geboten. Dank der Unterstützung durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft entstand unter Federführung von Prof. Dr. Angela Ittel und Cornelia Driesen, M.A. vom Fachgebiet Pädagogische Psychologie der TU Berlin ein vielseitiges Programm: Thematisch befasst sich die Tagung mit den Konzepten deutscher Hochschulen und Universitäten an der Schnittstelle Schule–Hochschule.

Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf diese Tagung hin. Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen.

Tagung „Konzeptlos? Strategien und Zukunftsperspektiven für den Übergang Schule-Hochschule“
Zeit:
Donnerstag, 3. April 2014, 14-20 Uhr
Freitag, 4. April 2014, 9-14 Uhr

Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, Lichthof

Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.schule-hochschule.de

Im Rahmen der zweitägigen Konferenz werden empirische Forschungsergebnisse präsentiert und diskutiert sowie best practise Beispiele zur Struktur, Organisation und Umsetzung der schulischen Nachwuchsarbeit vorgestellt. An der Konferenz halten Expertinnen und Experten in drei Sessions parallel Workshops für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Ziel der ersten Bundestagung ist es, Hochschulmitgliedern einen Überblick über Strategien, Forschungsergebnisse und aktuelle Trends am Übergang Schule-Hochschule zu geben. Das Besondere: es wird dabei auf einen offenen Erfahrungsaustausch gesetzt, der einen Transfer von Ideen, Konzepten und Strategien bietet.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Cornelia Driesen, M.A.
TU Berlin
Fachgebiet Pädagogische Psychologie
Tel.: 030/314-73216 oder 0172/5964990

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