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TU Berlin

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Eröffnung des Energielabors für Turbinenforschung

Mittwoch, 15. Januar 2014

Medieninformation Nr. 8/2014

Einladung zur Presseführung am 23.1.2014 an der TU Berlin

Am 23. Januar 2014 wird das neue Laborgebäude der TU Berlin, in dem hocheffiziente Gasturbinen getestet und ultraschadstoffarme Brennkammern dafür entwickelt werden, den Medien präsentiert. Das Energielabor ist am Fachgebiet Experimentelle Strömungsmechanik – Hermann-Föttinger-Institut – unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Christian Oliver Paschereit angesiedelt.

Das im Spätherbst 2013 nach nur 14 Monaten Bauzeit fertiggestellte Laborgebäude auf dem Ostgelände der TU Berlin bietet unter anderem Platz für vier Labore von jeweils 25 bis 40 Quadratmetern mit einer Verbrennungsleistung von rund einem Megawatt. Es beherbergt zwei neue Versuchsstände des Sonderforschungsbereiches Turbin, der die druckerhöhende Detonationsverbrennung erforscht. Für das vom European Research Council geförderte Vorhaben Greenest wird in den Laboren erstmals das Konzept der ultraschadstoffarmen, nassen Verbrennung in einer Gasturbine demonstriert. An zwei weiteren Prüfständen für den Bereich Thermoakustik werden gefährliche Verbrennungsschwingungen untersucht. Mit dem Gebäude und den hochmodernen Prüfständen wurde Raum für Innovationen auf dem Gebiet der Verbrennungsforschung geschaffen und die Entwicklung des Ostgeländes an der Müller-Breslau-Straße vorangetrieben. Am 24. Januar wird das Energielabor feierlich eröffnet.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zur Presseführung durch das Energielabor und zur Präsentation der Prüfstände eingeladen:
Zeit:
am Donnerstag, 23.1.2014, 10 Uhr
Ort:
TU Berlin, HF-Gebäude, Müller-Breslau-Straße 8, 10623 Berlin

Bitte melden Sie sich unter Angabe Ihres Namens, Mediums und Kontakts an unter:

Neben dem Energielabor verfolgt die TU Berlin an der Müller-Breslau-Straße zwei weitere Großprojekte auf dem Ostgelände mit sichtbaren Erfolgen: Sie investierte vier Millionen Euro in das Gebäude L, das durch den Exzellenzcluster UniCat genutzt wird. Mitte November 2013 verkündete die Wüstenrot Stiftung, dass sie 3,5 Millionen Euro für die Sanierung des großen rosafarbenen Umlauftanks auf der Schleuseninsel zur Verfügung stellen wird, um so die außergewöhnliche Architektur zu schützen und weitere Forschungen in dem Gebäude zu ermöglichen.

jb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922

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