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TU Berlin

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Gemeinsame Presseeinladung der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technischen Universität Berlin und Universität der Künste Berlin

Aus einem Euro werden zwei für Berlin

Donnerstag, 23. Mai 2013

Medieninformation Nr. 104/2013

Die regionalökonomischen Effekte der Berliner Universitäten / Vier Präsidenten stellen neue Studie vor / Einladung zum Pressegespräch am 28.5.2013

Die vier Berliner Universitäten – Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Universität der Künste Berlin – prägen nicht nur den Wissenschaftsstandort, sie sind sowohl als große Arbeitgeberinnen als auch durch ihre Nachfrage nach externen Dienstleistungen und Investitionsgütern ein gewichtiger Wirtschaftsfaktor für Berlin. Mit jedem Euro an Steuergeldern, der 2011 aus dem Berliner Landeshaushalt an die vier staatlichen Universitäten floss, wurden zwei Euro Wertschöpfung im Land Berlin hervorgebracht.

Die vier Universitätspräsidenten möchten in einem Pressegespräch die neue Studie „Berliner Universitäten als Wirtschaftsfaktor“ mit ihren Detailergebnissen vorstellen. Die Studie wurde von der DIW econ GmbH im Auftrag der Universitäten erstellt und wird zum Pressegespräch verteilt.

Wir laden Sie herzlich zum Pressegespräch ein:
Zeit:
Dienstag, 28. Mai 2013, von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Ort:
Technische Universität Berlin, Zimmer des Präsidenten (am Lichthof), Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (nahe U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz)

Während des Pressegespräches stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin
  • Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Präsident der Technischen Universität Berlin
  • Prof. Martin Rennert, Präsident der Universität der Künste Berlin

Bitte melden Sie sich für das Pressegespräch bis 27. Mai 2013 an (Medium, Name, E-Mail): per Mail: oder per Fax: 030/314-23909. Vielen Dank!

stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922

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