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TU Berlin

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Das Versprechen der sicheren Stadt

Medieninformation Nr. 61/2013

Abschlusskonferenz des Forschungsprojektes DynASS – Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur – am 12. und 13. April / Einladung

Absolute Sicherheit ist ein unhaltbares Versprechen, aber wie sicher können Städte sein? Die Bewertung des erreichten oder angestrebten Grades an Sicherheit ist abhängig von dem jeweiligen Standpunkt: So können Anwohnerinnen und Anwohner, Politikerinnen und Politiker, die Polizei oder Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter grundsätzlich verschiedene Einschätzungen über Orte oder deren Veränderung treffen. Wessen Bewertung wird aber als handlungsleitend akzeptiert – die der professionellen Akteure oder die der Anwohner, wo doch selbst innerhalb der Gruppen die Bewertungen unterschiedlich ausfallen können.

Den Entstehungsprozess von Sicherheit in der Stadt zu erforschen und nachzuzeichnen war Ziel des Forschungsprojekts DynASS - Dynamische Arrangements städtischer Sicherheitskultur. Das interdisziplinäre Forschungsvorhaben unter Federführung des Instituts für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin wurde von August 2010 bis Januar 2013 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms der Bundesregierung „Forschung für die zivile Sicherheit“ als Verbundprojekt gefördert.

Zum Abschluss des Forschungsprojektes werden im Rahmen der Konferenz „Das Versprechen der ‚sicheren Stadt‘. Akteure, Bilder und Kulturen“ die Forschungsergebnisse von DynASS vorgestellt.

Wir möchten Sie hiermit herzlich zu der Konferenz einladen.

Tabelle
Zeit:
am 12. und 13. April 2013, Beginn am 12. April um 11.00 Uhr
Ort:
Ehemaliges IHK-Gebäude, Hardenbergstr. 16–18, 10623 Berlin,
Räume HBS 005 / 002 (Erdgeschoss)

Um Anmeldung wird geben. Umfangreiche Informationen zu DynASS und zur Konferenz sowie die Anmeldung finden Sie unter www.dynass-projekt.de

Schwerpunkte des Kongresses:

Mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anderer Universitäten und Institutionen wird auf dem Kongress im Rahmen von sechs Panels diskutiert und aufgezeigt:

  • Wer in der Stadt tatsächlich für Sicherheit verantwortlich ist – oder dies sein sollte.
  • Inwieweit Unsicherheit als ein konstituierendes Merkmal von Stadt interpretiert werden kann.
  • Wie sich die Stigmatisierung im Rahmen von Sicherheitsthemen auf Quartiere und Akteure auswirkt.
  • Inwiefern Sichtbarkeit von Akteuren eine Voraussetzung für Sicherheit ist.
  • Wie die Stimmungsqualitäten des Raums die Sicherheitswahrnehmung beeinflussen.
  • Ob und wie Sicherheit objektiv beurteilt werden kann.
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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold
Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin
Hardenbergstraße 40a
10623 Berlin
Tel.: 030/314-28087

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