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TU Berlin

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Neues Wohnen in Berlin-Neukölln

Donnerstag, 14. März 2013

Medieninformation Nr. 52/2013

Studierende der TU Berlin präsentieren Ausstellung über Neuköllner Wohnquartiere ab 1900

Neuköllner Wohnquartiere weisen eine beeindruckende Vielfalt auf, sie bieten unterschiedlichste Orte für Zuwanderung und Heimat. Studierende des Masterstudiengangs Historische Urbanistik am Center for Metropolitan Studies der TU Berlin dokumentieren in einer Ausstellung im Mobilen Museum Neukölln elf verschiedene Quartiere von 1900 bis heute, die das breite Spektrum des Wohnens im Bezirk widerspiegeln. Die Ausstellung „Neues Wohnen Neukölln“ ist seit dem 13. März bis zum 26. April 2013 im Rathaus Neukölln zu sehen.

Ausstellungsdauer:
13. März bis 26. April 2013
Öffnungszeiten:
Di–Fr, 10.00–18.00 Uhr
Ort:
Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83, 12043 Berlin, 2. Obergeschoss

Der Eintritt ist frei. Zur Begleitung der Ausstellung erscheint ein 16-seitiges kostenloses Leporello.

In der IDEAL-Passage entstanden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts modern ausgestattete Wohnungen für die Rixdorfer Bewohner, eine Reaktion auf die schlechten Wohnverhältnisse, die damals vorherrschten. Mit der High-Deck-Siedlung in der Sonnenallee versuchte man in den 1970er-Jahren den Wohnraum optimal an den Autoverkehr anzubinden. Ein Beispiel für das ökologische Bauen und Wohnen sind die Grünen Häuser am Rande des Britzer Gartens, die in den 1980er-Jahren nach den neuesten ökologischen Standards umgesetzt wurden.

Jedes Beispiel steht stellvertretend für Strategien, die in ihrer Entstehungszeit innovative Antworten auf Herausforderungen des Wohnungsbaus und der Wohnraumversorgung geben wollten. Die Studierenden haben unter der Leitung von Prof. Dr. Paul Sigel die Quartiere aus historischer sowie aus heutiger Perspektive untersucht: Haben sich die Hoffnungen erfüllt, die sich mit ihnen bei ihrer Entstehung verbanden? Welche Probleme weisen sie heute auf, welche Perspektiven haben sie?

jb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Prof. Dr. Paul Sigel
TU Berlin
Center for Metropolitan Studies

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