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TU Berlin

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Ausgezeichnete „Forscher-Alumni-Strategie“

Donnerstag, 27. Juni 2013

Medieninformation Nr. 142/2013

TU Berlin zählt zu den Gewinnerinnen des Wettbewerbs der Alexander von Humboldt-Stiftung / Preisgeld beträgt 30.000 Euro

Die TU Berlin zählt zu den acht Gewinnerinnen des bundesweiten Wettbewerbs „Forscher-Alumni-Strategien“ der Alexander von Humboldt-Stiftung. Sie überzeugte die Jury mit ihrem Konzept für die Betreuung und Bindung internationaler Gastforscherinnen und Gastforscher. Mit den 30.000 Euro Preisgeld können die Stabsstellen „Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni“ und „Außenbeziehungen“ ihr umfangreiches Angebot speziell auf die Bedürfnisse derjenigen internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausbauen, welche die TU Berlin als Ort für ihren Forschungsaufenthalt gewählt haben.

„Fellows, Stipendiaten, Gastforscherinnen und Gastforscher in Sonderforschungsbereichen oder Exzellenzinitiativen, die aus dem Ausland zu uns kommen, bereichern nicht nur den wissenschaftlichen Austausch vor Ort, sondern sie sind für unsere Universität wichtige Partner in einem weltumspannenden Netzwerk. Diese Beziehungen aktiv zu pflegen, unseren Forschergästen gute Bedingungen zu bieten, eine Wertschätzung entgegenzubringen und sie nachhaltig an unsere Universität zu binden sind die Ziele unseres durch die Alexander von Humboldt-Stiftung prämierten Konzeptes“, kommentiert TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach die Auszeichnung.

Kernpunkte des TU-Konzeptes „Forscher-Alumni-Strategien“

Kernpunkte des Konzeptes sind eine zentrale Ansprache und Pflege der Beziehungen. Dafür werden das „Welcome Center“ und die universitäre App „tub2go“ für diese Zielgruppe ausgebaut. Die wissenschaftliche Integration auf Fakultätsebene und regelmäßig stattfindende „KulTouren“, für die das vielfältige kulturelle Potenzial Berlins speziell des „Campus Charlottenburg“ und der TU-Alumni genutzt wird, sollen weitere Vernetzungsmöglichkeiten bieten. Um auch nach dem Gastaufenthalt eine Beziehung zur TU Berlin zu ermöglichen, werden neue Kommunikationsmaßnahmen entwickelt. Dazu zählen unter anderem ein regelmäßiger englischsprachiger Forschungsnewsletter oder eine „International Researcher‘s Gallery“ mit Science-Blog.

Internationalität und Alumnibetreuung

Die TU Berlin verfügt seit Jahrzehnten über ein weitgespanntes internationales Netzwerk, einen hohen Anteil an ausländischen Studierenden (20 Prozent) und internationalen Kooperationen. Das Thema „Internationalisierung“ wird als strategische Aufgabe der Universität verstanden. Dies spiegelt sich in ihrem „Zukunftskonzept 2013 bis 2020“ wider. In ihm ist die neue Internationalisierungsstrategie definiert. Ein Gradmesser für die Internationalität ist die Zahl der internationalen Fellows, der Gastwissenschaftler/innen sowie der Stipendiaten, insbesondere jener der Alexander von Humboldt-Stiftung. Im Humboldt-Ranking belegt die TU Berlin Rang 2 unter den technischen Universitäten. Auch andere Zahlen illustrieren die Internationalität: Allein 1530 ausländische Kooperationen unterhielten die TU-Hochschullehrerinnen und -lehrer zwischen 2009 und 2011. Das zeigt die aktive Kooperation auf Fachgebietsebene. Im Jahr 2012 gab es 117 internationale Wissenschaftskooperationsverträge auf universitärer Ebene. Außerdem verfügt die TU Berlin über das älteste internationale Alumniprogramm einer deutschen Universität. Dort werden rund 600 ehemalige Gastwissenschaftler/innen aufgeführt. Die zentrale Betreuung der Gastforscher/innen geschieht heute schon über ein „Welcome Center“ mit zahlreichen Informationen und Beratung bei Fragen zur Krankenversicherung, Visa, Kinderbetreuung etc., mit dem Gastwissenschaftlerempfang des TU-Präsidenten, der Gastwissenschaftlerkarte mit IT-Services (Zugang zu Internet/Mailbox, Bibliotheken, Gebäuden, Mensen), dem TU-Gästehaus mit 42 Betten, einem Welcome Package und einer finanziellen Förderung.

stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922

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