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TU Berlin

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Innovationsgesellschaft heute

Montag, 11. Februar 2013

Medieninformation Nr. 26/2013

Einladung zum Tag des Instituts für Soziologie am 15. Februar 2013

Eine „Doppeleröffnung“ feiert das Institut für Soziologie der TU Berlin am 15. Februar 2013. Nach zwölf Jahren seines Bestehens ist es jetzt in das renovierte Hochhaus mit Blick auf den Ernst-Reuter-Platz und über den Campus Charlottenburg umgezogen. Es lädt ein zur Einweihung der neuen Räume und des DFG-Graduiertenkollegs „Innovationsgesellschaft heute“ mit Festvorträgen prominenter Soziologen, neuen elektronisch erzeugten Sounds und Posterpräsentationen der Lehr- und Forschungsgebiete.

Zur Veranstaltung sind Journalistinnen und Journalisten herzlich eingeladen:
Zeit:
Freitag, den 15. Februar 2013, 16.00 bis 18.00 Uhr  
Ort:
TU Berlin, Fraunhoferstraße 33-36, 10587 Berlin, 3. OG, Seminarraumetage 

Anmeldung unter E-Mail:
Weitere Informationen:
www.soz.tu-berlin.de/institutstag

Begrüßung
Prof. Dr. Hubert Knoblauch
Prof. Dr. Werner Rammert

Vorträge
Die Rolle der Soziologie in Deutschland (Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner, Konstanz/Essen)
Gesellschaftskritik und Zeitdiagnose als Kernaufgaben der Soziologie (Prof. Dr. Hartmut Rosa, Jena)

Musikalische Begleitung, anschließend Empfang

Zum DFG-Graduiertenkolleg „Innovationsgesellschaft heute“
Wirtschaftliche und technische Innovation prägen die moderne Gesellschaft seit ihrem Beginn. Was die Rede von einer „reflexiven“ Innovationsgesellschaft heute rechtfertigt, das sind vor allem drei Tendenzen: Die Innovation selbst wird zum reflektierten Ziel und Zweck gesellschaftlichen Handelns. Dieser „Innovationsimperativ“ breitet sich in allen Sphären der Gesellschaft aus und verändert die institutionellen Formen. An den Innovationsprozessen sind eine Vielzahl von Akteuren mit unterschiedlichsten Praktiken und Orientierungen beteiligt, die sich unter reflexivem Bezug auf die jeweils anderen vernetzen und abstimmen. Die Promotionsprojekte des DFG-Kollegs fragen etwa danach, wie bei Finanzinnovationen Staat und Wirtschaft sich aufeinander beziehen oder wie ähnlich oder unterschiedlich die Herstellung von Robotern im Kunst- und Wissenschaftsbetrieb praktiziert wird. Von den sieben Stipendiaten und fünf Stipendiatinnen werden Praktiken, Strukturen und Prozesse in den ausgewählten Innovationsfeldern Wissenschaft und Technik, Industrie und Dienstleistungen, Kunst und Kultur sowie politischer Steuerung und räumlich-sozialer Planung untersucht. In den nächsten sechs Jahren werden über die eingeworbenen DFG-Mittel zweimal zwölf Promotionen gefördert und eine Plattform für den internationalen Austausch geschaffen. Darum kümmern sich 16 Professoren und Professorinnen von TU Berlin, Universität der Künste, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und anderen Institutionen. Sprecher des Kollegs ist Prof. Dr. Werner Rammert vom Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin.

ehr

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Prof. Dr. Werner Rammert
Tel.: 030/314-27399

Prof. Dr. Hubert Knoblauch
TU Berlin
Institut für Soziologie

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