direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Gropiusstadt und Falkenberg – unbequeme Denkmale?

Freitag, 30. August 2013

Medieninformation Nr. 176/2013

„Tag des offenen Denkmals 2013“ mit Beteiligung der TU Berlin am 7. und 8. September / Vorträge und Führungen

„Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ heißt das Motto für den Tag des offenen Denkmals 2013. Das Institut für Stadt- und Regionalplanung, das Center for Metropolitan Studies und das Fachgebiet Historische Bauforschung der TU Berlin beteiligen sich in diesem Jahr.

Dazu möchten wir Sie und Ihre Leserinnen und Leser herzlich einladen. Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf die TU-Beteiligung hin.

Neukölln: Eine (halb-)runde Sache? Die städtebauliche Mitte der Gropiusstadt
Viele Bauten und Siedlungen der Nachkriegsmoderne haben ein negatives Image. Doch ist mit ihnen wirklich etwas jenseits des Guten und Schönen entstanden? Bei einem Rundgang durch die städtebauliche Mitte der Gropiusstadt werden die Pläne des Städtebauers und Architekten Walter
Gropius für die Großwohnsiedlung vorgestellt sowie die planungsgeschichtlichen Hintergründe analysiert. Im Fokus stehen dabei das halbrunde Gropiushaus, das Ideal-Hochhaus sowie die neungeschossigen Bauten, die das Vogelschutzwäldchen flankieren. Es soll gezeigt werden, dass das Ensemble durchaus Denkmalwert besitzt und als kulturelles Erbe nicht jenseits des Guten und Schönen steht.

Neukölln: Eine (halb-)runde Sache? Die städtebauliche Mitte der Gropiusstadt
Kontakt:
Jan Hendrick Brinkkötter, TU Berlin, Institut für Stadt- und Regionalplanung, E-Mail: , Internet: www.isr.tu-berlin.de
Führungen:
7. und 8. September, jeweils 14.00 Uhr
Treffpunkt:
Fritz-Erler-Allee 110, 12351 Berlin
Hinweis:
Anmeldung erforderlich bis 5. September, max. 10 Personen

Gartenstadt Falkenberg – UNESCO-Weltkulturerbe
Der Architekt Bruno Taut griff im Sinne einer Lebens- und Kulturreform die englische Gartenstadtidee auf. Er baute von 1913 bis 1915 die Gartenstadt Falkenberg, die seit 2008 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Studierende des Masterstudiengangs Historische Urbanistik am Center for Metropolitan Studies der TU Berlin erarbeiteten im Rahmen eines Projektseminars in Kooperation mit der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eine Ausstellung zur Geschichte und Gegenwart der Gartenstadt Falkenberg.

Gartenstadt Falkenberg - UNESCO-Weltkulturerbe
Kontakt:
Prof. Dr. Paul Sigel, TU Berlin, Center for Metropolitan Studies, Tel.: 030/314-28407, E-Mail: , Internet: www.1892.de, www.welterbe-berlin.de
Claudia Templin, Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG, Tel.: 030/303020, E-Mail:
Führungen:
7. September, 12.00 Uhr durch Winfrid Brenne, Hans-Jürgen Hermann, Dirk Lönnecker und Thorsten Schmitt
Treffpunkt:
Akazienhof, 12524 Berlin
Botschaft in Pankow
Lupe

Botschaften in Pankow
Wie jede Hauptstadt hatte auch Ostberlin sein diplomatisches Viertel. In den 1960er- und 1970er-Jahren wurden in Pankow insgesamt 135 Gebäude errichtet, die ausländischen Gesandten als Botschaften und Residenzen dienten. Im Rahmen einer Führung sollen markante Beispiele des Bauprogramms vorgestellt werden, von ersten Prototypen der 1960er-Jahre über erfolgreiche und weniger erfolgreiche Umnutzungen nach dem Ende der DDR bis hin zu beispielhaften Gartenanlagen.

Botschaften in Pankow
Kontakt:
Tobias Doll, TU Berlin, Fachgebiet Historische Bauforschung, Masterstudium Denkmalpflege, E-Mail: , Internet: www.hbf-msd.tu-berlin.de
Führungen:
7. September, 14.00 und 17.30 Uhr durch T. Doll, E. Eulitz, K. Schäffner
Treffpunkt:
Heinrich-Mann-Platz 15-19, 13156 Berlin
Hinweis:
Anmeldung erforderlich bis 5. September, max. 20 Personen
3.414 Zeichen / ehr

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.

Fotogalerie

zur Fotogalerie