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TU Berlin

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Zahl der Studienanfänger weiter auf hohem Niveau

Freitag, 12. April 2013

Medieninformation Nr. 70/2013

Masterstudiengänge erneut mit steigenden Bewerberzahlen

Die TU Berlin begrüßt zum Start des Sommersemesters 2013 rund 1.800 neue Studierende. Im Vergleich zu den Vorjahren bleibt die Zahl der Erstsemester zum Sommersemester auf hohem Niveau stabil. Im Wintersemester ist das Studienangebot üblicherweise deutlich größer; so starteten zum Wintersemester 2012/2013 über 6.000 Personen mit dem Studium an der TU Berlin.

Die Attraktivität der TU Berlin zeigt sich außerdem an der Entwicklung der Bewerberzahlen. Während bei den Bachelorstudiengängen die Zahl der Bewerbungen konstant blieb, konnte die Universität im Bereich der Masterstudiengänge ein Zuwachs um 25 Prozent verzeichnen. Knapp zwei Drittel aller Bewerberinnen und Bewerber kommen aus Berlin, beziehungsweise haben hier ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben. Darunter befinden sich neun Minderjährige.

Für die grundständigen zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengänge lagen zum Sommersemester 2013 für das 1. Fachsemester rund 1.500 Bewerbungen auf 494 Studienplätze vor. Die beliebtesten Fächer waren Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen und Maschinenbau. Für diese Fächer gingen die meisten Bewerbungen im Verhältnis zu den Studienplätzen ein. Die TU Berlin bietet wie im Vorjahr die zulassungsfreien Bachelorstudiengänge Mathematik und Physik an. In diesen beiden Studiengängen nehmen rund 550 Studierende ihr Studium auf.

Für die zulassungsbeschränkten Masterstudiengänge lagen für 366 Studienplätze im 1. Fachsemester rund 1.000 Bewerbungen vor. Die beliebtesten Fächer waren Maschinenbau, Biomedizinische Technik sowie Luft- und Raumfahrttechnik. Hinzuzuzählen sind die Bewerbungen für die zulassungsfreien Masterstudiengänge: Rund 300 Studierende setzen ihr weiterführendes Studium in einem zulassungsfreien Masterstudiengang fort.

Trotz der nach wie vor hohen Anzahl an Bewerbungen für das erste Bachelor-Fachsemester und einem schwer vorhersagbaren Annahmeverhalten der Studienbewerberinnen und Studienbewerber sind alle Studiengänge gemittelt zu 100 Prozent an der TU Berlin ausgelastet. Die Vergabeverfahren wurden rechtzeitig vor Vorlesungsbeginn beendet, so dass die Studienanfängerinnen und -anfänger pünktlich mit dem Beginn der Vorlesungszeit ins Studium starten konnten.

Erstmals nahm die TU Berlin am „Dialogorientierten Serviceverfahren zur Vergabe von Studienplätzen“ (DoSV) der Stiftung für Hochschulzulassung teil. Bei diesem Vorgehen werden die Hochschulzulassungsverfahren der örtlich zulassungsbeschränkten Studiengänge koordiniert und somit Mehrfachzulassungen bei den betreffenden Studiengängen verhindert. So sollen weniger Studienplätze unbesetzt bleiben und den Bewerberinnen und Bewerbern wird mehr Service geboten. In den teilnehmenden Bachelorstudiengängen der TU Berlin, Maschinenbau, Verkehrswesen und Werkstoffwissenschaften, konnten die insgesamt rund 150 Studienplätze zügig vergeben werden. Die Teilnahme der TU Berlin am DoSV wird zum Wintersemester 2013/14 weiter ausgebaut.

Für Austauschstudierende ist die TU Berlin ebenfalls nach wie vor interessant: Die Partneruniversitäten schickten insgesamt 222 internationale Studierende aus mehr als 30 Ländern an die TU Berlin. Die meisten von ihnen kommen wie in den Vorjahren aus Frankreich. An zweiter Stelle steht China und an dritter neuerdings Australien. Am beliebtesten für diese „Incomings“ ist ein Studium der Ingenieurwissenschaften, vor allem der Architektur, der Elektrotechnik und Prozesswissenschaften.

Zum Sommersemester gab es fünf Bewerbungen beruflich Qualifizierter. Die TU Berlin hat einen neuen Vorbereitungskurs für beruflich Qualifizierte eingerichtet, um mehr Studieninteressenten ohne Abitur für ein Universitätsstudium zu gewinnen. Eine Anmeldung für den nächsten Vorkurs ist noch bis zum 10. Mai möglich. Weitere Informationen zum Studium ohne Abitur an der TU Berlin finden Sie unter:
www.studienberatung.tu-berlin.de/ohneabitur

jb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922

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