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TU Berlin

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TU Berlin auf der „Hannover Messe“

Mittwoch, 03. April 2013

Medieninformation Nr. 63/2013

Zwölf Projekte werden in der Forschungshalle 2 vorgestellt

Fünf Fachgebiete der TU Berlin werden sich in diesem Jahr an der „Hannover Messe“ vom 8. bis 12. April 2013 beteiligen und stellen sechs Projekte auf dem Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg in Halle 2, Stand C 31 vor. Des Weiteren präsentieren sich Ausgründungen der TU Berlin und das Forschungsnetzwerk Elektromobilität.

Projekte der TU Berlin auf dem Forschungsmarkt Berlin-Brandenburg in Halle 2, Stand C 31:

Offshore-Solutions
Nicht nur für Energieerzeuger ist der Offshore-Windenergiemarkt ein lukrativer Geschäftsbereich. Das Forschungsprojekt „Offshore-Solutions“ präsentiert Marktpotenziale maritimer Dienstleistungen während des Betriebs von Offshore-Windparks. Insbesondere für deutsche Werften, Reedereien und maritime Zulieferer werden in „Offshore-Solutions“ Potenziale aufgezeigt und geeignete Lösungen angeboten. 

Offshore-Installationen: Leise und sicher
Derzeit existiert kein Installationsverfahren für Offshore-Windenergieanlagen, das die deutschen Schallemissonsgrenzwerte zuverlässig einhält. Eine alternative Installationsmethode birgt die Lösung: Mit gezielter Spültechnik und gleichzeitigem Absaugen des Sediments werden Fundamente, bei vergleichbarer Stabilität, leiser installiert als konventionell eingerammte Pfahlgründungen. Zudem können Herstellungskosten eingespart werden, indem anstelle von Stahl Beton als Baumaterial verwendet wird.
Kontakt: Prof. Dr. Gerd Holbach, TU Berlin, Fachgebiet Entwurf und Betrieb Maritimer Systeme, Tel.: 030/314-79860, E-Mail:
Internet: www.marsys.tu-berlin.de

Die Projektwerkstatt „NaWaRo-Fahrrad.de/atm – Regionale NachWachsende Rohstoffe auf Rädern“
Ein interdisziplinäres Team von Studierenden der TU Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, alternative, regionale und ökologische Werk- und Rohstoffe zu erforschen. Es soll ein Fahrrad entwickelt werden, dass zu 90 Prozent aus Material biologischen Ursprungs besteht.  
Kontakt: Thomas Finger, TU Berlin, Fachgebiet Polymertechnik/-physik, Tel.: 0179/2408041, E-Mail:
Internet: www.nawaro-fahrrad.de  

Das Formula Student Team der TU Berlin
Seit 2006 konstruiert und baut das Formula Student Team der TU Berlin (FaSTTUBe) jährlich in Eigenregie einen Rennwagen. Hierbei trägt jeder der rund 30 Studierenden mit Verantwortung, Motivation und Wissen zum Projekt bei. Ziel der Arbeit ist es, durch technische Innovationen, Weiterentwicklungen und Neukonstruktionen neue Maßstäbe in puncto Leistung und Qualität zu erreichen. Weltweit beteiligen sich rund 500 andere Teams an der Formula Student und treten bei diversen internationalen Konstruktionswettbewerben gegeneinander an. Hierbei bietet sich den Studierenden die einzigartige Gelegenheit, schon während des Studiums das in den Vorlesungen vermittelte Wissen praktisch anzuwenden und mit Hilfe von Sponsoren einen vollwertigen Rennboliden zu entwickeln, der allen Leistungsansprüchen gerecht wird.
Kontakt: Richard Cebulla, FaSTTUBe – Formula Student Team der TU Berlin, Tel.: 0171/520 8623, E-Mail:
Internet: www.fasttube.de

Smarte Aerodynamik für die Windenergie
Der anhaltende Wunsch nach preiswerter Energie zusammen mit dem steigenden Bedarf an Windenergie führt gegenwärtig zu einem hohen technischen Innovationsdruck, zukunftsfähige Windenergieanlagen zu entwickeln. Windböen oder Windschatten benachbarter Anlagen können zu Strömungsablösung auf den Rotoren führen und diese wiederum zu unerwünschten Lastvariationen.
Zur Veranschaulichung von Strömungsablösung wird von dem Fachgebiet Experimentelle Strömungsmechanik der TU Berlin und seiner Partnerin, der Smart Blade GmbH, in einem Windkanal die Strömung um ein Flügelprofil gezeigt. Erkennbar wird dadurch, wie eine plötzliche Änderung der Anströmrichtung zu einer Ablösung führt. Innovative Lösungen zur Vermeidung der dadurch entstehen Lasten werden vorgestellt. 
Kontakt: Dr. Christian Nayeri, TU Berlin, Hermann-Föttinger-Institut, Fachgebiet Experimentelle Strömungsmechanik, Tel.: 0172/314 1104, E-Mail:

Das EXIST-Team „Tribologie und Dämpfung“ stellt sich mit zwei Innovationen vor
Die entwickelte Simulationsmethode zur schnellen Berechnung von Reibungskräften und Oberflächenkontakten bietet eine enorme Rechenzeitersparnis, die mithilfe einer intelligenten Reduktion der Freiheitsgrade der Oberflächentopographie erzielt wird. Damit eröffnet sich ein völlig neuer Zugang zur Untersuchung, Berechnung und Bewertung von Reibungsphänomenen. Da bei Polymeren das Haftungsverhalten entscheidend durch die Materialeigenschaften geprägt ist, wird als Ergänzung ein mobiles Testgerät zur unkomplizierten Bestimmung der maßgeblichen Materialparameter angeboten. Ein Versuchsaufbau demonstriert den Einfluss unterschiedlicher Bahnbeläge auf die Geschwindigkeit von Rollkörpern.
Kontakt: Kathrin Müller, TU Berlin, Institut für Mechanik, Tel.: 030/314-21479, E-Mail: , http://www.xtribo.de/  

Folgende Gründerfirmen der TU Berlin präsentieren sich auf der Messe:

DexLeChem GmbH
Der „Re-use-Reaktor“ veranschaulicht die Innovation, der DexLeChem GmbH: erstmalige Wiederverwendung homogener chiraler Katalysatoren durch Reaktionsführung in Wasser. Diese Prozessinnovation ermöglicht es, pharmazeutische Wirkstoffe sowohl kostengünstiger als auch umweltschonender zu produzieren.
Kontakt: Regina Böttcher, DeXLeChem GmbH, Tel.: 030/314-22215, E-Mail:
Internet: www.dexlechem.com

SOTA SOLUTIONS GmbH – Spart Kosten und Zeit: Intelligente Software für erneuerbare Energien
Die „SOTA SOLUTIONS GmbH“ entwickelt neuartige Technologien für die Anforderungen im Bereich erneuerbare Energien. Die Kerntechnologie „SOTA“ ist ein intelligentes Verfahren zur Optimierung, das sich selbst an neue Anforderungen anpasst und seine Ergebnisse laufend verbessert. Auf Basis dieser Innovation werden Lösungen zur Optimierung von Biogasanlagen, Smart Grids und Produktionsprozessen angeboten. Optimierung von Gewinn, CO2-Effizienz und Ressourceneinsatz der Anlagen. Wie es funktioniert, wird während der Messe demonstriert.
Kontakt: Kolja Bailly, SOTA SOLUTIONS GmbH, Tel.: 030/6392 5990,
E-Mail:
Internet: www.sota-solutions.de

Virtenio GmbH – VIRTENIO bringt Sensordaten drahtlos in die Cloud
Werden Messwerte per Funk an schwer zugänglichen Orten über längere Zeiträume benötigt? Sollen Transportprozesse lückenlos überwacht werden? Oder sollen bewegliche Objekte bei Bedarf Alarmmeldungen in einem Webbrowser ausgeben?
Mit den innovativen Wireless-Lösungen von „VIRTENIO“ lassen sich anspruchsvolle Vorstellungen umsetzen. Basierend auf modernster Funktechnik bieten wir Komplettpakete, die aus Sensor-Cubes, Gateways und Analyseplattformen bestehen. Diese lassen sich aus den energieminimalen, mobilen und kompakten Systemen von „VIRTENIO“ modular zusammenstellen. Individuelle und einfach zu nutzende Monitoring-Lösungen im Bereich Logistik, Gebäudetechnik oder Landwirtschaft werden damit technisch und wirtschaftlich möglich.
Kontakt: Dr. Henri Kretschmer, Virtenio GmbH, Tel.: 030/577088520, E-Mail:
Internet: www.virtenio.de

Sablono PrIM – Building Processes for the better
Die Kosten- und Zeitschätzung in Bauprojekten liegt in der Regel zwischen schlecht und sehr schlecht. Sablono löst dieses Problem durch seine einzigartige Software PrIM. PrIM gibt Planern und Projektsteuerern erstmals die Möglichkeit, umfangreiche Bauprojekte kosten- und termingerecht zu entwickeln. In PrIM ist ein Terminplan nicht das Ergebnis einer Zeichnung, sondern das Ergebnis eines detaillierten Prozessmodells. Das gleiche Bauteil wird immer wieder eingebaut. Diese Eigenschaft nutzt Sablono PrIM und sammelt die Herstellungsverfahren in Prozessvorlagen. Diese werden nach dem Baukastenprinzip projektspezifisch kombiniert. Die Verwendung dieser Vorlagen garantiert ein Höchstmaß an Planungssicherheit und Effizienz.
Kontakt: Dr. Felix Enge, Sablono Gründungswerkstatt, Tel.: 030/314-78726, E-Mail:
Internet: www.sablono.com

Mobilitec-Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg

Forschungsnetzwerk Elektromobilität
Im Forschungsnetzwerk Elektromobilität sind fünf der sieben Fakultäten der TU Berlin vertreten. Die Forschungen reichen von der Speichertechnologie zum Elektroantrieb über die Fahrzeugsicherheit bis hin zu der Frage, wie die Zukunft der Stadt im Zeitalter von Elektromobilität aussehen wird. Mit diesem Netzwerk wird eine Plattform für gemeinsame Projekte geschaffen und die Zusammenarbeit mit Partnerhochschulen im In- und Ausland sowie öffentlichen und privaten Institutionen gestärkt.
Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Dietmar Göhlich, Dipl.-Ing. Felix Spangenberg, Forschungsnetzwerk Elektromobilität, TU Berlin, Fachgebiet Methoden der Produktentwicklung und Mechatronik, Tel.: 030/314-23989,
E-Mail:

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Dr. Thorsten Knoll
TUBS GmbH / TU Berlin ScienceMarketing
Tel.: 030/44 72 02 55

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