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TU Berlin

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Internationaler Gründungspreis

Freitag, 24. Februar 2012

Medieninformation Nr. 43/2012

Trifense GmbH, Start-up der TU Berlin, gewinnt auf europäischer Ebene den ersten EIT-Award

Prof. Dr. Klaus-Robert Müller (Mentor u. Leiter der Arbeitsgruppe "Maschinelles Lernen" Fak. IV / TU-Berlin), Dr. Konrad Rieck (vorne), Christian Gehl (hinten), Patrick Düssel und René Gerstenberger (v. l.)
Lupe

Im Rahmen der internationalen Science/Business Konferenz „Start-up! The European Entrepreneurship Summit”, die am 21. Februar 2012 in Brüssel stattfand, wurden insgesamt sieben Start-ups aus ganz Europa mit Auszeichnungen geehrt. Eine der ausgezeichneten Firmen ist die Trifense GmbH, ein Start-up der TU Berlin. Sie wurde mit einem EIT-Award geehrt.
Vergeben wird dieser Preis durch das European Institute of Innovation and Technology (EIT), das erstmals einen Preis für „Entrepreneurship“ ausgelobt hat. Neben insgesamt drei EIT-Awards wurden vier weitere Unternehmen mit dem Academic Enterprise Awards (ACES) geehrt, der durch das “Science|Business Innovation Board”, einer „non-profit“ Organisation aus Belgien, vergeben wird. Mit diesen internationalen Preisen soll die Bedeutung von Unternehmensgründungen unterstrichen und auf europäischer Ebene gefördert werden.

Die Trifense GmbH wurde 2010 als Spin-Off der TU Berlin von Patrick Düssel, Christian Gehl und René Gerstenberger gegründet. In enger Zusammenarbeit mit der Universität werden Methoden zur selbstlernenden Angriffserkennung und Abwehr erforscht und entwickelt, um diese als innovative Produkte für Unternehmen und Organisationen zum effektiven Schutz ihrer Netzwerke - insbesondere vor Zero-Day-Angriffen - bereitzustellen.

Trifense wurde durch den Gründungsservice der TU betreut und erhielt ein Exist Stipendium. Für ihre Geschäftsidee wurden die Gründer von Trifense bereits beim „Gründerwettbewerb - IKT innovativ“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie mit einem Hauptpreis ausgezeichnet und das Unternehmen war einer der ersten Teilnehmer des „German Silicon Valley Accelerator (GSVA) Programm“, das deutsche Start-ups aus der Informations- und Kommunikationsbranche unterstützt, den US-Markt und dortige Wachstumschancen zu erkunden.

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Agnes von Matuschka
Leiterin Gründungsservice der TU Berlin
Tel.: 030/314-21456

www.gruendung.tu-berlin.de

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