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Stabsstelle Kommunikation, Events und AlumniMedieninformation Nr. 273/2011

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Mittwoch, 21. September 2011

Medieninformation Nr. 273/2011

Google Developer Day 2011 am 19. November kooperiert mit TU Berlin und HU Berlin

Am 19. November 2011 findet der Google Developer Day zum vierten Mal statt – und zum ersten Mal in Berlin. Das Event im ICC Berlin stellt durch die Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin, Fakultät Elektrotechnik und Informatik, und der Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Informatik, diesmal eine Fusion von Wissenschaft und IT dar.

Die Registrierung für die Plätze läuft bereits und ist unter google.de/events/gdd2011 möglich. Der Developer Day ist Teil einer weltweiten Roadshow, die u.a. in Argentinien, Japan und Australien Station macht.

Der Internetkonzern informiert im Rahmen des eintägigen Developer Days über seine Entwicklerprodukte. Breiten Raum nehmen – neben zahlreichen Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops – der persönliche Dialog und der Wissens- und Erfahrungsaustausch über die Zukunft innovativer Webanwendungen ein. Die diesjährigen Diskussionen werden durch Vertreter der Technischen Universität Berlin und der Humboldt-Universität, die sich insbesondere im Bereich der Webentwicklung einen internationalen Ruf erarbeitet haben, mit zahlreichen Vorträgen bereichert. Folgende Wissenschaftler sind auf dem Developer Day 2011 in Berlin vertreten:

Technische Universität Berlin:

  • Prof. Dr. rer. nat. Volker Markl, Leiter des Fachgebiets Datenbanksysteme und Informationsmanagement (DIMA). Markl und sein Team führen Forschungsarbeiten in den Gebieten Informationsmodellierung, Business Intelligence, Anfrageverarbeitung, Anfrageoptimierung und neue Rechnerarchitekturen für das Informationsmanagement sowie Anwendungen durch.
  • Prof. Anja Feldmann, Ph.D., seit 2006 Leiterin des Fachgebiets Intelligent Networks and Management of Distributed Systems an der TU Berlin und einer Forschungsgruppe an den Deutsche Telekom Laboratories (T-Labs). Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Schaffung einer neuen Internet-Architektur, die das Netz schneller, sicherer und zuverlässiger machen soll.
  • Prof. Dr. Klaus-Robert Müller, Leiter des Fachgebiets Maschinelles Lernen / Intelligente Datenanalyse (IDA) und Direktor des Bernstein Zentrums für Neurotechnologie. Müller und sein Team beschäftigen sich mit der Entwicklung und Anwendung von intelligenten Algorithmen zur Analyse und Verarbeitung komplexer Datenmengen.

Humboldt-Universität zu Berlin:

  • Prof. Johann-Christoph Freytag ist Professor für Datenbanken und Informationssysteme (DIBS), geschäftsführender Direktor des Instituts für Informatik an der HU sowie Sprecher des Fachbereiches Datenbanken und Informationssysteme der Gesellschaft für Informatik (GI). Forschungsarbeiten des Lehrstuhls konzentrieren sich auf die Bereiche Anfrageoptimierung in Datenbanksystemen, Datenbanken und Cloud-Computing, Semantic Web und Sicherheit und Privatsphäre in Datenbanksystemen.
  • Prof. Wolfgang Reisig ist Leiter des Lehrstuhles Theorie der Programmierung und Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften. An seinem Lehrstuhl werden Aspekte der Modellierung von Softwaresystemen untersucht, von grundlegenden, theoretischen Fragestellungen zur Modellierung und zur Verifikation über anwendungsorientierte Entwurfstechniken, Modellierungs- und Analysewerkzeuge, bis hin zu kommerziellen Anwendungen in Kooperation mit Partnern der Software-Industrie. Prof. Reisig leitet eine Doktorandenschule zu Service-orientierten Architekturen mit Anwendungen in der Medizin (SOAMED).
  • Ingmar Eveslage ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Systemanalyse von Prof. Dr. J. Fischer. Seit vier Jahren ist er an der Entwicklung eines Erdbebenfrühwarnsystems auf Basis drahtlos vermaschter Sensorknoten beteiligt. Wesentliche Forschungsresultate wurden im  Rahmen des EU-Projektes SAFER (Seismic eArly warning For EUrope) und des BMBF-Projektes EDIM (Earthquake Disaster Information System for the Marmare Region) veröffentlicht. Im Rahmen seiner Dissertation entstanden im Umfeld des Katastrophenmanagements verschiedene Anwendungen für mobile Endgeräte (Smart-Phones). 

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten werden beim Google Developer Day 2011 diverse Vorträge halten. Detaillierte Informationen über das Programm werden Mitte Oktober bekannt gegeben.

stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Cathrin Becker
TU Berlin
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fakultät Elektrotechnik und Informatik
Telefon: + 49 30 314 24 904

www.eecs.tu-berlin.de
Ljiljana Nikolic
PR-Referentin Naturwissenschaften
Humboldt-Universität zu Berlin
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Marketing und Fundraising
Telefon: +49 30 2093 2332

www.hu-berlin.de/pr

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