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TU Berlin

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Neue Website, Symposium, Veranstaltungen, Forschungsprojekte

Freitag, 14. Oktober 2011

Medieninformation Nr. 300/2011

Zum Semesterstart füllt sich die Hybrid Plattform der UdK Berlin und der TU Berlin mit Leben

Pünktlich zum Semesterstart präsentiert sich die Hybrid Plattform der Universität der Künste (UdK) Berlin und der Technischen Universität (TU) Berlin mit neuer Website, Symposium, Veranstaltungen und Forschungsprojekten. So füllt sich das zentrale Projekt des Campus Charlottenburg mit Leben.

Die Heterogenität der UdK Berlin und der TU Berlin wird auf der Hybrid Plattform zur entscheidenden Grundlage für Forschung und Projekte. Über die Grenzen der einzelnen Disziplinen hinaus arbeiten und forschen gemeinsame Teams der beiden Hochschulen an zukunftsträchtigen Themen und Fragestellungen. Die hybride Kooperation in Lehre und Forschung eröffnet Raum für breitere Lösungsansätze, die ohne die Zusammenarbeit der Universität der Künste Berlin und der TU Berlin in dieser Form nicht entstehen würden. Die Plattform sorgt für Perspektivenwechsel und Querdenken, Anstöße und Innovationen, die die Arbeitsweisen, Forschungsfelder, Kooperationen und Produkte der Zukunft hervorbringen. Solche Projekte bieten Unternehmen – und hier steht insbesondere die Berliner Kreativwirtschaft im Fokus – eine sehr gute Ausgangsposition, um Design und Technologie bereits in frühen Stadien der Entwicklung neuer Technologien, Produkte und Verfahren wechselseitig zu verbinden. Nun, ein halbes Jahr später sind die ersten Ergebnisse dieser langfristig angelegten Kooperation für Projekte in Lehre und Forschung sichtbar:

Im März 2011 hatte die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen der Hybrid Plattform eine Förderung für den Aufbau der Plattform über die nächsten drei Jahre zugesagt. Seither haben die Protagonisten von UdK Berlin und TU Berlin intensiv daran gearbeitet, dieses gemeinsame Zukunftsprojekt voranzutreiben, Berlin-weit Kooperationen zu initiieren, Maßnahmen zu formulieren und konkrete Projekte auf den Weg zu bringen und zu realisieren. Zum Start des Wintersemesters 2011/12 sind nun erste Ergebnisse zu sehen:

17.10.: www.hybrid-plattform.org geht online

Am 17. Oktober 2011 geht die Website der Hybrid Plattform online. Sie bildet die umfangreichen Aktivitäten der Hybrid Plattform ab und stellt diese gebündelt zur Verfügung. Sie dient als virtueller Begegnungs- und Austauschraum potentieller Projektpartner beider Hochschulen. Zusätzlich bildet sie ein Informationsportal, um die Hybrid Plattform einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen und um Unternehmen als Kooperationspartner zu werben. Darüber hinaus ist die Website für die Akteure des Hybrid-Netzwerks eine Präsentations- und Produktionsplattform: Wer an dem Hybrid Netzwerk und seinen Projekten teilhat, dem wird die Möglichkeit geboten, seine Aktivitäten in Form von Profil und Projekten, Fragen und Informationen mit den anderen zu teilen und so ein Ressourcenpool zu bilden, der ausgewählte Daten und Informationen an einem Ort sammelt, dokumentiert und archiviert. Hier findet sich auch ein Überblick der bereits aktiven Projekte auf der Hybrid Plattform.

3.11.: Auftakt der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Hybrid Talks“

Die öffentliche Veranstaltungsreihe „Hybrid Talks“ zielt darauf ab, die Querdenker und Grenzgänger des Pilotprojektes Hybrid Plattform untereinander und öffentlich bekannt zu machen. In entspannter, informeller Atmosphäre präsentieren sich die Projektmacher über Kurzvorträge in rascher Abfolge. Gegenseitige Inspiration und Austausch stehen im Zentrum der Talks. Der erste Hybrid Talk findet am 3. November um 18 Uhr in der alten Bibliothek der UdK Berlin statt und bildet den Auftakt für das „Prototyping“-Symposium am 4. November 2011. Der nächste Talk ist für den 9. Februar 2012 angesetzt.

4.11.: Symposium „Rethinking Prototyping – neue hybride Konzepte und Alternativmodelle zum Prototypen“

Im Rahmen des Forschungsvorhabens der Hybrid Plattform „Rethinking Prototyping– neue hybride Konzepte und Alternativmodelle zum Prototypen“ findet am 4. November ein Symposium statt, bei dem weitere Experten außerhalb des Hybridkreises zum Thema zu Wort kommen. Die zentrale Forschungsfrage ist, ob uns der Prototyp im Zeitalter des rapid-manufacturing möglicherweise obsolet wird und somit eine Phase des Post-Prototyping erreicht wird, in der Konzepte den Prototypen ersetzen. Drei bis vier Experten werden in Keynotes über den Begriff des Prototypen im Zusammenhang ihrer Arbeit sprechen. Am Nachmittag ist eine Prototypenschau geplant, bei der Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Studierende des Campus Charlottenburgs ihre Prototypen vorstellen werden. Zum Abschluss werden die Ergebnisse zusammengefasst und diskutiert, sowie mögliche weitere Aktivitäten skizziert.

Lupe

Die Hybrid Plattform wird von der Europäischen Union kofinanziert (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Investition in Ihre Zukunft!

stt

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Stefanie Terp
Technische Universität Berlin
Pressesprecherin
Tel.: 030/314-23922

www.tu-berlin.de
Claudia Assmann
Universität der Künste Berlin
Leiterin der Pressestelle
Tel.:030/31 85 24 56

www.udk-berlin.de

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