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TU Berlin

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Gemeinsame Medieninformation des Bernstein Zentrums, der TU Berlin und der HU Berlin

Zweite Förderphase des Bernstein Zentrums Berlin wird feierlich eingeläutet

Montag, 28. November 2011

Medieninformation Nr. 357/2011

Mit einem Festakt startet das Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience in Berlin am 1. Dezember 2011 offiziell in seine zweite Förderphase. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über weitere fünf Jahre mit insgesamt 8,5 Millionen Euro gefördert. Neben Grußworten der Präsidenten der Technischen Universität Berlin (TU Berlin), Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, und der Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin), Prof. Dr. Hendrik Olbertz, stellen die neu berufenen Professoren und Arbeitsgruppenleiter des Zentrums sowie der kürzlich ausgezeichnete Bernstein Preisträger 2011 ihre Arbeit dar.

Herausragende Hirnforschung am Bernstein Zentrum Berlin wird auch in den nächsten fünf Jahren durch das BMBF gefördert. Das Zentrum, das experimentelles und theoretisches Wissen im Bereich Computational Neuroscience vereint, wird auch personell weiter verstärkt. Bei der Besetzung der beiden neu geschaffenen Professuren wurde besonderer Wert auf eine enge Verknüpfung mit der Fachrichtung Mathematik, dem DFG-Forschungszentrum Matheon und mit der Physik gelegt. Dies ist mit der Berufung des Mathematikers Prof. Dr. Wilhelm Stannat (TU Berlin) und des Physikers Dr. Benjamin Lindner (HU Berlin) hervorragend gelungen. Zusätzlich wird Dr. Philipp Hövel (TU Berlin) als Leiter einer Nachwuchsgruppe das Bernstein Zentrum im Bereich theoretischer Physik unterstützen. Mit Dr. Henning Sprekeler (HU Berlin) kommt bereits der dritte Bernstein Preisträger aus Berlin. Er wird in den kommenden fünf Jahren mit dem zusätzlichen Preisgeld von etwa 1,25 Millionen Euro eine eigenständige Arbeitsgruppe an der HU Berlin und dem Bernstein Zentrum in Berlin aufbauen. Alle neuen Wissenschaftler präsentieren ihre Forschung während der Festveranstaltung (auf Englisch).

Journalisten sind zum Festprogramm auf dem Campus Nord der Humboldt- Universität herzlich eingeladen. Wir bitten um Anmeldung bei Margret Franke, , Tel.: 030/20939110.

Weitere Informationen sowie das Veranstaltungsprogramm finden Sie unter http://www.nncn.de/termine/berlineroeffnung.

Das BCCN Berlin ist ein Forschungszentrum, das auf das Forschungsgebiet der Computational Neuroscience fokussiert und an dem die Humboldt-Universität zu Berlin, die Charité - Universitätsmedizin Berlin, die Technische Universität Berlin, die Freie Universität Berlin, die Universität Potsdam und das Max-Delbrück-Centrum beteiligt sind.

Das Bernstein Zentrum Berlin ist Teil des Nationalen Bernstein Netzwerks Computational Neuroscience (NNCN). Das NNCN wurde vom BMBF mit dem Ziel gegründet, die Kapazitäten im Bereich der neuen Forschungsdisziplin Computational Neuroscience zu bündeln, zu vernetzen und weiterzuentwickeln. Das Netzwerk ist benannt nach dem deutschen Physiologen Julius Bernstein (1835–1917).

jb

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Stefanie Terp
TU Berlin
Pressesprecherin
Tel.: 030/314-23922

Johannes Faber
Bernstein Network for Computational Neuroscience
Press & Public Relations Officer in the Bernstein Coordination Site (BCOS)
Tel.: 0761/203-9593

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